„Ich habe meinen Polestar 2 bereits am ersten Tag bestellt", sagt Sture Stensson nach Erhalt seines Autos. „Dies ist mein erstes Elektrofahrzeug. Hierzu habe ich eine Solaranlage auf dem Dach montiert, damit ich es zu Hause problemlos aufladen kann. Ich habe all die großartigen Kritiken in den Zeitungen und online gelesen und im Laufe der Jahre viele neue Autos wahrgenommen, aber dieses sticht für mich hervor.“

Polestar enthüllte Polestar 2 Anfang 2019 der Weltöffentlichkeit online. Trotz der globalen Pandemie arbeitete das Unternehmen unermüdlich daran, im März 2020 in seiner Produktionsstätte in Luqiao, China, einen sicheren Produktionsstart zu gewährleisten.

„Ich bin sehr stolz auf das gesamte Team“, kommentiert Thomas Ingenlath, CEO von Polestar. „Die Herausforderungenn zu meistern, Produktion und Logistik aufgrund der globalen Pandemie sicherzustellen, um unseren Kunden gegenüber unser Lieferversprechen zu halten, wie wir es angekündigt haben, ist eine enorme Leistung. Die Reaktion der Presse war unglaublich, Polestar 2 kreiert bereits jetzt ein Momentum. “

Das digitale Vertriebsmodell von Polestar zielt darauf ab, das Gesicht des Automobileinzelhandels zu verändern. Polestar Spaces werden in Großstädten in zehn Launch Märkten vertreten sein, bereits 14 Spaces sind in China, Europa und Nordamerika eröffnet worden. Im August folgt der erste Polestar Space in Deutschland. Dank der Polestar Spaces können Kunden in die Marke eintauchen und mehr über die Autos und die Marke erfahren. Kommissionsfreie Experten beraten vor Ort, zudem ist es möglich, Testfahrten vom Space aus durchzuführen. Der Kauf erfolgt bei Polestar jedoch ausschließlich digital und direkt.

Diese erste europäische Auslieferung ist ein weiterer entscheidender Schritt für die Elektro-Performance-Marke. Weitere Fahrzeugübergaben folgen im Sommer in Europa, China und Nordamerika, um das Lieferversprechen einzuhalten.

Zu den ersten schwedischen Kunden gesellen sich in der ersten Augustwoche Kunden in China und die ersten norwegischen Konsumenten. Danach erhalten Kunden in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien ihre Autos. Lieferungen in die Schweiz und nach Nordamerika folgen.