Hier ein kleiner Überblick über die beschlossenen Maßnahmen:

  • Für die bereits geltende Besteuerung von reinelektrischen Dienstwagen von 0,25% wird die Kaufpreisgrenze von 40.000 Euro auf 60.000 Euro deutlich angehoben
  • Für Soziale Dienste und Handwerker werden Flottenaustauschprogramme für Elektroautos und elektrische Nutzfahrzeuge aufgelegt.
  • Die staatliche Kaufprämie für Elektroautos mit einem Nettopreis von bis zu 40.000 Euro wird von 3.000 Euro auf nunmehr 6.000 Euro verdoppelt. Dazu kommt nochmal eine Förderung der Hersteller.
  • Die bereits geltende zehnjährige Befreiung von der Kraftfahrzeugsteuer wird vom 31.12.2025 bis zum 31.12.2030 verlängert.
  • Nicht zuletzt werden 2,5 Milliarden Euro in den Ausbau der Ladesäulen-Infrastruktur sowie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität investiert. Insbesondere soll zügig ein einheitliches Bezahlsystem umgesetzt werden.

Klaus Huber, Gründer und Geschäftsführer beim Elektromobilitätsexperten eeMobility, kommentiert das Thema wie folgt: „Die beschlossenen Fördermaßnahmen im Bereich der Elektromobilität stellen die richtigen Weichen in Richtung nachhaltiger Mobilität und einer Dekarbonisierung des Verkehrssektors. Für Dienstwagen-Nutzer wird der Umstieg auf ein Elektroauto durch die deutlich höhere Kaufpreisgrenze realistischer. Auf Seiten der Arbeitgeber werden elektrische Flottenfahrzeuge jetzt durch günstige Kaufprämien und weiter bestehenden Kfz-Steuererlass kalkulierbar. Was vielen nicht klar ist: die Anschaffung eines Elektroautos verringert nicht nur den CO2-Austoß, sondern trägt wesentlich zur Umgestaltung des Stromnetzes auf Erneuerbare Energien bei. eeMobility bietet ganzheitliche Ladelösungen für Flotten, die zu 100-Prozent aus grünem Strom gespeist werden.“