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Hohes Sicherheitsniveau

0 2019-11-13 983

In aktuellen Crashtests der Sachverständigenorganisation DEKRA haben Serien-Elektrofahrzeuge ihr hohes Sicherheitsniveau bestätigt. Für ein gemeinsames Forschungsprojekt der DEKRA Unfallforschung und der Verkehrsunfallforschung der Universitätsmedizin Göttingen wurden im DEKRA Crash Test Center in Neumünster ein Renault Zoe und drei Nissan Leaf gecrasht.

Die Kollisionen mit einem Pfahl simulierten unterschiedliche Szenarien eines Baum-Anpralls. Dabei lagen die Geschwindigkeiten weit jenseits denen, die bei Standard-Crashtests üblich sind. Fazit der Unfallforscher: Die getesteten Elektrofahrzeuge stehen vergleichbaren konventionell angetriebenen Fahrzeugen bei der Sicherheit in nichts nach.

In drei der vier Crash-Szenarien ließen die Experten Elektrofahrzeuge seitlich mit dem Pfahl kollidieren: den Renault Zoe mit 60 km/h, den Nissan Leaf (Produktionsserie 2010 - 2017) mit 60 und zusätzlich 75 km/h. Hinzu kam im vierten Szenario der Frontal-Anprall eines Nissan Leaf mit 84 km/h.

„Die Schadenbilder aus den Crashtests sind vergleichbar mit denen an konventionell angetriebenen Fahrzeugen“, so DEKRA Unfallforscher Markus Egelhaaf. „Das Hochvoltsystem der Elektrofahrzeuge wurde jeweils beim Crash zuverlässig abgeschaltet. Und trotz massiver Deformation der Antriebsbatterie kam es in keinem Fall zu einem Brand.“

Grundsätzlich, so der Experte, wäre gerade der seitliche Baumanprall bei derartigen Geschwindigkeiten kaum zu überleben. „Das gilt aber für jede Art von Pkw, ganz unabhängig von der Antriebsart. Die großen Hersteller von Serien-Elektrofahrzeugen haben es verstanden, mindestens das gleiche Sicherheitsniveau zu erreichen, das wir von Verbrennerfahrzeugen kennen.“

Nicht umsonst haben beide getesteten Modelle im Euro NCAP-Rating jeweils die maximalen fünf Sterne erreicht. „Unsere Versuche bestätigen, dass es keinerlei Grund gibt, sich im Elektrofahrzeug weniger sicher zu fühlen als im konventionell angetriebenen Pkw.“

Forschungsprojekt zur Optimierung der Rettung aus Pkw

Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Rettung von Insassen aus verunfallten Pkw zu optimieren. Deshalb wurden im Anschluss an die Crashtests jeweils Versuche gemacht, mit welchen Verfahren und mit welchen Hilfsmitteln die Rettungskräfte die Insassen am besten aus den Wracks herausholen könnten.

Da immer wieder Probleme beim Löschen brennender Antriebsbatterien genannt werden, wurde unter anderem auch ein neues Löschsystem getestet, die so genannte Löschlanze. Sie kann, falls Teile einer Antriebsbatterie doch in Brand geraten sind, von der Feuerwehr direkt in das Akkugehäuse eingeschlagen werden. „Damit finden die Löscharbeiten sozusagen innerhalb der Batterie statt, um die Ausbreitung des Feuers auf weitere Batteriezellen zu stoppen“, erklärt DEKRA Unfallforscher Markus Egelhaaf. „Die ersten Erkenntnisse mit dem Verfahren sind positiv, für eine endgültige Aussage ist weitere Forschung nötig.“

Insgesamt, so das erste Fazit, können die Rettungsarbeiten mit den Mitteln der Feuerwehr ebenso schnell wie bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen durchgeführt werden. Auch für Ersthelfer besteht keine erhöhte Gefahr.

 

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Die Stadtwerke München (SWM) stellen nicht nur die Versorgung der bayerischen Metropole mit Energie (Strom, Erdgas, Fernwärme) und Trinkwasser sicher, sondern bilden mit dem Tochterunternehmen MVG (Münchener Verkehrsgesellschaft) auch einen wesentlichen Pfeiler des Münchener ÖPNVs. 

Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Elektromobilität in München aktiv voranzutreiben. Hierzu gehört neben der Bereitstellung von öffentlichen Ökostrom-Ladesäulen auch das Umstellen der eigenen SWM Flotte von Verbrennungsmotoren auf Stromer. Im Zuge dieser Strategie hat man sich für die Aufnahme eines MAN eTGE in den Fuhrpark der Stadtwerke entschieden. 

Der jüngst ausgelieferte MAN eTGE ist die vollelektrisch angetriebene Ausführung des MAN Transporters und schafft als Kastenwagen in der Hochdachvariante fast elf Kubikmeter Laderaumvolumen und als 3,5-Tonner eine Nutzlast von einer Tonne. Der MAN eTGE wird bereits seit Mitte 2018 in Serie gefertigt und verkauft. Die Ladezeit bei schneller DC-Aufladung beträgt ungefähr 45 Minuten.

Bei entsprechender Batteriepflege liegt der Kapazitätsverlust des 36kWh großen Akkus nach rund 2000 Ladezyklen bei lediglich 15 Prozent. Einzelne Module von sechs oder zwölf Zellen lassen sich außerdem separat austauschen. Untergebracht sind die 264 Lithium-Ionen HV-Zellen unter dem leicht erhöhten Ladeboden, der baugleich in den heckangetriebenen Karosserieversionen mit Dieselmotor zum Einsatz kommt.

Um den Einstieg in die Elektromobilität für Transportunternehmen so einfach wie möglich zu gestalten, stellt MAN bei der Anschaffung eines E-Fahrzeugs ein Expertenteam für den Bereich alternative Antriebe zur Verfügung. Der Bereich MAN Transport Solutions berät und unterstützt Kunden ganzheitlich bei Themen wie Betriebsanalyse, Mobilitätskonzept, Ladeinfrastruktur, Service sowie Flottenintegration.

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