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Vereinfachte Abrechnung

0 2019-07-19 1348

Wintec Autoglas rechnet Kalibrierungsarbeiten nach dem Scheibentausch an Flottenfahrzeugen nun pauschal ab. Durch den einheitlichen Preis reduziert der Glasdienstleister gemäß eigener Angaben den administrativen Aufwand und gibt Fuhrparkmanagern Kostensicherheit in Zeiten immer komplexerer technischer Fahrzeugsysteme.

Zwei Drittel aller Flottenfahrzeuge verfügen bereits über Fahrerassistenzsysteme, deren Sensoren hinter der Frontscheibe sitzen und nach einem Scheibentausch neu kalibriert werden müssen. Der Aufwand hierfür kann je nach Fahrzeug und verbauter Ausstattungsvariante sehr unterschiedlich ausfallen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Systeme nicht nur statisch, also in der Werkstatt, angelernt werden müssen, sondern auch dynamisch, also im Fahrbetrieb unter exakt definierten Bedingungen. „Genau an diesem Punkt beginnt die unkalkulierbare Kostenvariable. Unsere Kalibrierungspauschale schafft hier Klarheit und vereinfacht zudem die Abrechnung im Fuhrparkmanagement deutlich“, betont Stefan Schmadtke, Vorstand Wintec Autoglas. Das neue Abrechnungskonzept ist inzwischen bei fast allen der über 900 Flottenkunden von Wintec Autoglas im Einsatz.

Schnellere Bearbeitung durch qualifiziertes Netzwerk

Darüber hinaus seien alle Wintec Autoglaser selbst in der Lage, die entsprechenden Kalibrierungsarbeiten durchzuführen, da das Netzwerk keine Fremdkalibrierungen im Autohaus oder bei der Markenwerkstatt mehr akzeptiert. „Für Flottenfahrer bedeutet das, dass sie ihr Fahrzeug in der Regel bereits nach einem Tag zurückbekommen“, erklärt der Vorstand und fügt hinzu, dass Fuhrparkmanager auch immer einen Nachweis über die erfolgreich durchgeführte Neu-Einstellung der Systeme erhalten: „Das erleichtert Fuhrparkmanagern das Controlling, Flottenfahrer können nach dem Scheibentausch sicher sein, dass ihre Fahrerassistenzsysteme korrekt kalibriert wurden und ab dem Moment der Abholung einwandfrei funktionieren.“

Hintergrund: Glasbruch ist weiterhin der Kostentreiber im Fuhrparkmanagement

Glasbruch war mit 2,1 Millionen Schäden im Jahr 2017 erneut die häufigste Schadenursache in der Teilkaskoversicherung und machte 69 Prozent aller Schäden aus. Damit bilden Steinschläge für Flotten und Fuhrparks einen weiter anwachsenden Kostenfaktor. Das liegt zum einen an den steigenden Ersatzteilpreisen: So kostet eine neue Windschutzscheibe heute laut GDV-Erhebung durchschnittlich 17 Prozent mehr als noch 2013. Zum anderen nimmt aber auch der Aufwand in der Werkstatt seit Jahren kontinuierlich zu, vor allem aufgrund der Kalibrierungsarbeiten und Testfahrten, die notwendig sind, um die Fahrerassistenzsysteme hinter der Windschutzscheibe nach dem Tausch neu zu justieren.

Das bringt die Kalibrierungspauschale im Fuhrpark, verspricht Wintec Autoglas:

•          Kostensicherheit bei Fahrzeugen mit Fahrerassistenzsystemen

•          Regional abhängiges Einsparpotenzial von 30 bis 40 Prozent

•          Reduzierter administrativer Aufwand im Fuhrparkmanagement

•          Schnellere Bearbeitung von Glasschäden, Flottenfahrer schneller wieder mobil

 

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