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Die Tankstelle der Zukunft – eine Drehscheibe

0 2019-05-16 935

Die Aral AG, mit 2.400 Stationen nach eigenen Angaben Deutschlands größter Tankstellenbetreiber, arbeitet an der „Tankstelle der Zukunft“. Fahrzeuge mit Elektroantrieb sollen dort künftig genauso schnell aufgeladen werden wie heute ein Tankvorgang bei Autos mit Verbrennungsmotor dauert – also im Durchschnitt nur fünf bis sechs Minuten. Das sagt Patrick Wendeler, Vorstandsvorsitzender der Aral AG, Bochum im aktuellen Interview mit der Managementberatung Porsche Consulting.

„Wir müssen jetzt die Weichen für die Zukunft stellen“, so der Aral-Chef. Er kann sich viele neue Services an seinen Stationen vorstellen. Wendeler will die Tankstellen, die überwiegend an wichtigen Verkehrsachsen liegen, zu Verkehrsdrehscheiben der Zukunft ausbauen – mit Start- und Landeplätzen für elektrisch betriebene Lufttaxis, kleinen Konferenzräumen für kurze Besprechungen von reisenden Geschäftsleuten und einem stark erweiterten Shopping- und Gastronomie-Angebot rund um die Uhr. Günstiger soll das Shop-Geschäft allerdings nicht werden, kündigt Wendeler an. Die Nahversorgung, oft zu jeder Tages- und Nachtzeit, sei ein Service, den Kunden auch angemessen bezahlen müssten.

„Unsere Tankstellen können viele Lösungen für eine sich ändernde Mobilität bringen“, sagt der Aral-Chef und rechnet mit zusätzlichen Kundengruppen, die an seinen Stationen Pause machen. Autonomes Fahren würde dazu führen, dass Menschen wesentlich längere Strecken im Auto zurücklegten und auch ältere Menschen sich ausgedehntere Touren zutrauen würden. Beides würde für die Tankstellen zu zusätzlichem Shopgeschäft führen, so Wendeler gegenüber Porsche Consulting. Schon heute kooperiert Aral mit dem Lebensmitteleinzelhändler Rewe.

Das Video-Interview mit dem Aral-Vorstandsvorsitzenden ist abrufbar unter:

https://www.porsche-consulting.com/de/medien/videos/

 

Die 28. Eurobike in Friedrichshafen

0 2019-09-16 182

Was ist das? - Käppis, Bärte, Tatoos, kurze Hosen, Kinder und Hunde sowie Teilnehmer aus der ganzen Welt? - Antwort: Ein Musik-Festival? - Falsch! Beziehungsweise „Festival“ vielleicht doch... Denn die  28. Eurobike glich in gewisser Weise einem Festival, dem Festival einer Branche, die nicht nur hart arbeiten kann, sondern sich auch zu feiern weiß! Für die, die sie noch nicht kennen: Die Eurobike fand vom 4.-7. September 2019 bereits zum 28. mal in Friedrichshafen am Bodensee statt und ist dasunumstrittene Mekka der internationalen Fahrradbranche. 

Bereitschaft zum Teilen von Standortdaten

0 2019-09-16 122

HERE Technologies, führender Anbieter digitaler Karten und ortsbezogener Plattformdienste, hat eine neue Studie vorgestellt, welche die sich ändernde Einstellung von Verbrauchern zum Thema Datenschutz und dem Teilen von Daten aufzeigt. Sie zeigt sich besonders in einer erhöhten entsprechenden Bereitschaft zum Teilen von Daten mit Kartenanbietern sowie Transport- und Mobilitätsanwendungen und reflektiert damit Verhaltensänderungen von Verbrauchern hinsichtlich von Mobility-as-a-Service (MaaS).

Fernabschaltung für Verizon Connect Reveal-Nutzer

0 2019-09-16 148

Verizon Connect hat eine neue Fernabschaltungsfunktion für Verizon Connect Reveal vorgestellt. Das Tool wurde speziell für Kunden entwickelt, die eine unbefugte oder unsachgemäße Nutzung hochwertiger Fahrzeuge aus ihrem Fuhrpark verhindern möchten. Darüber hinaus unterstützt die Fernabschaltung bei der Rückgewinnung gestohlener Fahrzeuge.

Meilenstein

0 2019-09-16 117

Die zweite Million ist gefallen: der RidePooling-Fahrdienst CleverShuttle hat mit 45 Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) innerhalb von 24 Monaten nahezu 2,2 Millionen Kilometer emissionslos abgespult und über 525.000 Fahrgäste befördert. Wurden für die erste Million Laufleistung noch 15 Monate benötigt, so benötigte CleverShuttle für die zweite Million nur knapp zehn Monate.

Konventionelle noch günstiger

0 2019-09-15 140

Das Elektroauto ist bis auf weiteres kein lohnendes Angebot für Sparfüchse. Erst 2030 werden die Gesamtkosten für die Stromer im Europaschnitt auf dem Niveau moderner Benziner liegen, wie aus dem Automobilbarometer 2019 des Finanzdienstleisters Consors hervorgeht. Berücksichtigt werden unter anderem Wertverlust, Kraftstoff- beziehungsweise Stromkosten und Besteuerung, jeweils berechnet auf vier Jahre.

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