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Internationale Verbandsarbeit: Aus EUFMA wird FMFE

0 2019-05-06 981

Nachdem die Fuhrparkverbände aus der DACH-Region bereits im März 2018 mit der Gründung der EUFMA (European Fleet and Mobility Management Association) den Schritt in eine intensivierte europäische Vernetzung vorbereitet haben, hatten sich weitere europäische Verbände und Organisationen angeschlossen. Bei einem gemeinsamen Meeting in Wien beschlossen die Vertreter aus den Ländern verschiedene Maßnahmen für die Zukunft. Unter anderem die Namensänderung und Änderung von einer „Association“ zu einer „Federation“.

Die Verbandsvertreter der Länder hatten bei dem Meeting das Ziel, die europäische Zusammenarbeit der Verbände weiter zu organisieren und zu strukturieren. „Wir wollen ein starkes europaweites Netzwerk entwickeln und nach und nach Verbände/Organisationen weiterer europäischer Länder einbinden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement aus Deutschland. Der neuen Föderation werden nach jetzigem Stand zunächst die Verbände/Organisationen aus Spanien, Italien, Deutschland, Schweiz, Österreich angehören. Der Name des Netzwerkes wird dem Wunsch der Verbände entsprechend geändert. Zukünftig wird das Netzwerk als „FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe“ nach außen auftreten. Mit dem Namen soll die Form des Zusammenschlusses besser nach außen kommunizierbar werden.

Die Satzung der neuen Föderation wurde ebenfalls beschlossen. Statt eines Präsidenten wurde vereinbart, dass eine Sprecherin oder ein Sprecher aus dem Kreise der Mitglieder gewählt wird. Für die erste Periode wurde der deutsche Vertreter, Axel Schäfer, gebeten, die Sprecherfunktion zu übernehmen. Das Amt soll ab Oktober 2020 im jährlichen Wechsel von einem der Mitgliedsverbände übernommen werden. Als erste Maßnahme werden die Verbände und Organisationen für die von ihnen vertretenden Mitglieder einen grenzüberschreitenden Service anbieten. Unternehmen mit internationalen Fuhrparks können so auf das Know-how der jeweiligen Landesverbände zurückgreifen und vom europäischen Netzwerk direkt profitieren. In weiteren Schritten soll eine Informationsplattform (Informationen aus den Ländern) geschaffen und Benchmarks sowie gemeinsame internationale Studien erstellt werden. Auch europäische Standards für das Flottenmanagement und Mobilitätsmanagement stehen auf der Agenda. „Wir haben uns bereits einige spannende Aufgaben gestellt, die wir gemeinsam auf der europäischen Ebene angehen werden. Darauf freuen wir uns“, berichtet Schäfer zufrieden.

 

 

 

 

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