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Technologietochter

0 2019-01-07 1679

Die innogy SE will mehr sein als ein Energieunternehmen. Vor allem die aufkommende Elektromobilität ist für den Stromversorger ein wichtiger Markt. Daher hat die RWE-Tochter nun eine neue Gesellschaft gegründet um die eMobility-Aktivitäten besser zu bündeln. 

Das Thema Elektromobilität gewinnt bei innogy zunehmend an Bedeutung. Deshalb werden die eMobility-Aktivitäten nun in einer eigenen Gesellschaft gebündelt, um der Fokussierung als Technologieanbieter und der Abgrenzung zum Geschäftsmodell des Energieversorgers Rechnung zu tragen. Zum 1. Januar 2019 werden deshalb unter dem Namen „innogy eMobility Solutions GmbH“ die bisherigen Geschäftsaktivitäten im Bereich Elektromobilität zusammengefasst. Dies umfasst neben dem weitreichenden eMobility Hard- und Softwareproduktportfolio auch die laufenden Kundenbeziehungen und Projekte, welche dann zu 100 Prozent auf die innogy-Tochtergesellschaft übergehen. Die Gesellschaft wird auch die internationalen Tochterunternehmen übernehmen, wozu auch die jüngsten US-amerikanischen Zukäufe BTC Power (Produzent und Anbieter für Schnellladelösungen) sowie Recargo (Anbieter der führenden App Plugshare) gehören.

Martin Herrmann (Bild), COO Retail der innogy SE: „innogy eMobility Solutions GmbH ist ein international aufgestellte Technologieprovider und Lösungsanbieter für Elektromobilität. Mit der Bündelung des eMobility-Geschäfts reagieren wir auf die aktuellen Herausforderungen des immer stärker wachsenden Marktes und können unseren Kunden noch schneller innovative Services bieten.“

Kunden der neuen Gesellschaft und Fokussegmente sind weiterhin die Automobilwirtschaft, Ladenetzbetreiber (CPOs), Flottenbetreiber und B2B-Kunden sowie Kommunen und Energieversorger, die entsprechende Technologien für ihre Elektromobilitätsprojekte und Lösungen benötigen. Somit grenzt sich die neue Gesellschaft klar von üblichen Angeboten aus dem Bereich der Energieversorgung ab und fokussiert ausschließlich auf Technologieangebote. Alle laufenden Verträge für Ladeinfrastruktur und alle dazugehörigen Services werden zum 1. Januar 2019 auf innogy eMobility Solutions GmbH übertragen. Sämtliche Kunden mit entsprechenden Verträgen wurden im Dezember per Infoschreiben darüber unterrichtet, dass sich weder Vertragsinhalte, noch Ansprechpartner, etc. ändern werden. Durch die neue Gesellschaft ändert sich lediglich der rechtliche Vertragspartner.

Die Geschäftsführung der innogy eMobility Solutions GmbH übernehmen Elke Temme (COO), Stefan von Dobschütz (CCO) und Thomas Hüsgen (CFO). Der Sitz der Gesellschaft ist Dortmund.

Neue Navi-App

0 2019-06-13 166

Navigations-Apps für das Smartphone sind nicht neu, haben aber im Vergleich zu den Navigationssystemen oft den Nachtteil, dass eine Internetverbindung erfordlich ist, um das Kartenmaterial aufzurufen. TomTom möchte nun mit Offline-Karten zahlungswillige Smartphone-Nutzer für die "Tomtom Go Navigation App" begeistern.

Unfälle in der Stadt

0 2019-06-13 125

Obwohl die Unfallzahlen in Europa weiter sinken, sind sie gerade in den Städten noch zu hoch. Dabei sinkt insbesondere für Fußgänger und Radfahrer das Gefährdungspotential noch zu langsam, das kritisiert nun der europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC.

Audi on demand in Ingolstadt

0 2019-06-11 169

Audi erweitert sein Mobilitätsnetzwerk in Deutschland: Kurz nach der erfolgreichen Etablierung von Audi on demand auf der Bundesgartenschau in Heilbronn ist der Premium-Service jetzt an einem weiteren deutschen Standort neu verfügbar: am Audi-Hauptsitz in Ingolstadt. Mit Audi on demand kann man seinen Wunsch-Audi bequem online buchen und aus einer exklusiven Palette auswählen. Dabei profitieren die Kunden von stundengenauer Abrechnung und voller Preistransparenz.

TÜV SÜD übernimmt Mehrheit von Digital Vehicle Scan

0 2019-06-06 154

Mietwagen, Car-Sharing, Flottenmanagement – die Überprüfung des Fahrzeugzustands spielt vor dem Hintergrund zunehmender Frequenz und daraus folgendem  Zeit- und Kostendrucks insgesamt eine immer größere Rolle. Der Digital Vehicle Scan (DVS) benötigt für die Erfassung des Fahrzeugzustandes nur 30 Sekunden.

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