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Flexible Mobilität

0 2018-11-13 1066

Auf schnellstem Weg zum Business Lunch, Kundentermin oder Flughafen – für moderne Unternehmen ist die Mobilität ihrer Mitarbeiter ein echter Wettbewerbsfaktor. Im Geschäftsalltag zunehmend gefragt sind daher wirtschaftliche und flexible Konzepte, um Wege per Automobil komfortabel und zeitsparend zurückzulegen. Hier setzt die Athlon Germany GmbH, einer der führenden Anbieter von Fahrzeugleasing und Flottenmanagement, an und nimmt das Angebot car2go for business in sein Portfolio auf. Im Fokus steht hierbei die Verbindung aus flexibler Fahrzeugnutzung und einfacher Abrechnung.

Mit dem Smartphone-basierten Service car2go for business integriert Athlon einen Dienst in sein Angebotsspektrum, der gemäße eigener Angaben besonders nutzerfreundlich konzipiert und überall im urbanen Umfeld verfügbar ist. Mehr als 3,4 Millionen Kunden nutzen bereits den Service, der als Marktführer mit 14.000 Fahrzeugen die größte Carsharing-Flotte an 25 Standorten in acht Ländern weltweit anbietet.

Einfaches Handling sorgt für Dynamik im Berufsalltag

Um den Service beruflich nutzen zu können, muss ein Mitarbeiter über einen privaten Account bei car2go verfügen. Grundsätzlich kann zwischen zwei unterschiedlichen Abrechnungsmodellen gewählt werden: Bei der ersten Option legt der Mitarbeiter ein Business Profil an, in dem er die Firmenadresse und optional eine Firmenkreditkartennummer einträgt. Die anfallenden Rechnungen sind im MyAccount-Bereich abrufbar und lassen sich via Reisekostenabrechnung als geschäftliche Ausgabe geltend machen. Die zweite Option: car2go legt auf Wunsch einen Business Account für das gesamte Unternehmen an. Anschließend können ausgewählte Mitarbeiter auf den Account eingeladen werden, um car2go for business nutzen zu können. Die Abrechnung erfolgt per monatlicher Sammelrechnung aller geschäftlichen Fahrten und ist online einsehbar.

„Mit car2go stärken Unternehmen ihre Attraktivität als Arbeitgeber, indem sie ihren Mitarbeitern eine attraktive Mobilitätsoption anbieten“, erklärt Helma Karohl, Director Customer Excellence bei Athlon Germany. „Zusätzlich sparen sie Kosten beispielsweise für Taxifahrten und reduzieren durch die Nutzung von umweltfreundlichen Fahrzeugen ihre CO2-Emissionen. Als zuverlässiger Partner unterstützen wir unsere Kunden auch zukünftig dabei, ihre individuellen Mobilitätskonzepte zeit- und kosteneffizient sowie umweltschonend zu gestalten.“

Klein, aber „oho“ – die erste micro mobility expo

0 2019-05-20 41

Das Thema „Mikromobilität“ ist derzeit ein echter „Hype“, sowohl in den Medien, als auch bei den Verbrauchern, ob gewerblich oder privat. Und deshalb war sie auch als Messe für uns mehr als nur einen Hingucker wert.

Abgefahren – die 24. Internationale Spezialradmesse

0 2019-05-17 47

Mit rund 30 Ausstellern gab es in diesem Jahr auf der Spezialradmesse einen regelrechten Boom im Bereich Cargobikes. Tatsächlich bietet der Markt laufend ausgereiftere und belastbarere Lösungen, eben auch für das Gewerbe, an.

Ganz schön groß

0 2019-05-16 38

Goodyear hat den Konzeptreifen C100 vorgestellt. Er soll zeigen, welchen Beitrag Reifen bei zukünftigen Mobilitätslösungen hinsichtlich Effizienz und Sicherheit leisten könnten. Der auf der elektrisch angetriebenen Citroën-Studie „19_19“ angebrachte Pneu fällt durch seinen Durchmesser auf. Dieser beträgt rund einen Meter.

Die Tankstelle der Zukunft – eine Drehscheibe

0 2019-05-16 55

Die Aral AG, mit 2.400 Stationen nach eigenen Angaben Deutschlands größter Tankstellenbetreiber, arbeitet an der „Tankstelle der Zukunft“. Fahrzeuge mit Elektroantrieb sollen dort künftig genauso schnell aufgeladen werden wie heute ein Tankvorgang bei Autos mit Verbrennungsmotor dauert – also im Durchschnitt nur fünf bis sechs Minuten. Das sagt Patrick Wendeler, Vorstandsvorsitzender der Aral AG, Bochum im aktuellen Interview mit der Managementberatung Porsche Consulting.

Hochspannung und Ultraschall: Hyundai wehrt die Marder ab

0 2019-05-14 150

Hyundai schützt die Fahrzeuge der Marke vor Marderangriffen. Die Nager sind besonders im Frühjahr und im Herbst unterwegs und bevorzugen Schläuche, Zündkabel und Stromleitungen – vor allem dann, wenn die Motoren noch warm sind. Im Jahr 2017 haben Marderbisse laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungsgesellschaft (GDV) an kaskoversicherten Pkw Schäden in Höhe von 72 Millionen Euro angerichtet.  

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