Emissionsfreier Fahrspaß ohne Kompromisse: Der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) rollt für Gewerbetreibende in der Einstiegsvariante zu einer monatlichen Leasingrate von 539 Euro (zzgl. MwSt.) auf die Straße. Die kurzfristig verfügbare Brennstoffzellenlimousine profitiert dabei von staatlicher Förderung und dem Full-Service-Leasingangebot „KINTO One“: Die Kosten für Wartung, Verschleiß und Winterkompletträder sind in der Monatsrate bereits inbegriffen. Wer sich für das vollausgestattete Topmodell „Advanced“ entscheidet, zahlt monatlich 639 Euro (zzgl. MwSt.). Diese Angebote basieren auf einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Gesamt-Laufleistung von 40.000 Kilometer ohne Anzahlung.

Unter der Marke KINTO bündelt Toyota in Europa verschiedene Mobilitätsprodukte und -services. So möchte der japanische Konzern seinen Wandel hin zu einem Mobilitätsdienstleister weiter vorantreiben.

„Mit der Wasserstofftechnologie leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung – auf der Straße genauso wie in vielen anderen Lebensbereichen. Toyota bietet die Brennstoffzellentechnologie auch für Schiffe, Eisenbahnen, Gabelstapler, Busse und den stationären Einsatz als emissionsfreier Generator an“, erklärt André Schmidt, Präsident der Toyota Deutschland GmbH. „Der Mirai ist ein eindrucksvolles Beispiel für unseren Multi-Technologie Ansatz. Wir bieten unterschiedliche Modelle und Antriebe für die unterschiedlichen Bedürfnisse an – vom effizienten Verbrenner über Hybrid- und Plug-in-Hybridmodelle bis zum Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeug.“

Um die Marktaktivierung der alltagstauglichen Brennstoffzellenfahrzeuge zu beschleunigen, werden die Fahrzeuge im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP II) durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Die Förderrichtline wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.

Kurt-Christoph von Knobelsdorff, Geschäftsführer NOW GmbH: „KINTOs Entscheidung zeigt: die Brennstoffzelle hat Zukunft auch in der mobilen Anwendung. Mit der Förderung setzt das Bundesverkehrsministerium seine gezielte Unterstützung nachhaltiger Antriebstechnologien fort, die allesamt benötigt werden, um Mobilität klimaneutral zu ermöglichen.“

Antrieb und Ausstattung

Die zweite Modellgeneration des fünfsitzigen Mirai legt bis zu 650 Kilometer emissionsfrei zurück. Der nun in drei Tanks gespeicherte Wasserstoff wird in der kompakteren, aber leistungsfähigeren Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die einen 130 kW/182 PS starken Elektromotor (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) antreibt. Als Emission entsteht während der Fahrt lediglich Wasserdampf. Auch der Tankvorgang ist mit rund fünf Minuten nicht wesentlich länger als der von konventionell angetriebenen Fahrzeugen – und sogar deutlich kürzer als jener von reinen Elektroautos.

Bereits in der Einstiegsversion fährt der Mirai mit vielen Annehmlichkeiten vor: Neben silbernen 19-Zoll-Leichtmetallrädern sind unter anderem LED-Scheinwerfer, Fernlichtassistent, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrisch verstell- und beheizbare Vordersitze, das schlüssellose Smart-Key-Zugangssystem sowie ein 12,3 Zoll großer Touchscreen für das Infotainment-, Navigations- und JBL* Soundsystem mit 14 Lautsprechen an Bord. In höheren Ausstattungslinien kommen zahlreiche Assistenz- und Sicherheitssysteme, ein digitaler Innenspiegel, ein Head-up-Display, beheiz- und belüftbare Ledersitze sowie eine Drei-Zonen-Klimaautomatik hinzu.

 

*JBL ist eine eingetragene Marke der Harman International Industries, Inc.