Abo-Modelle liegen im Trend, sind in Deutschland aber noch selten zu finden. Gerade in Zeiten, in denen die benötigte Unternehmensmobilität schwierig zu prognostizieren und zu planen ist, brauchen Fuhrparkverantwortliche mehr Flexibilität. „Deswegen haben wir unsere Athlon Rent Produkte Business- und Premium-Line um die Abo-Line erweitert“, so Brokamp.

Die Langzeitmiete beginnt bei Athlon Rent ab einem Monat Vertragsdauer und zur Wahl steht die Fahrzeug-Kategorie. Bei der Abo-Line gibt es die Möglichkeit, mit einer Laufzeit zwischen sechs und 24 Monaten je nach Verfügbarkeit auch eine individuelle Entscheidung über Fahrzeugmarke und -modell zu treffen. Der Service der Abo-Line von Athlon Rent bietet zudem zahlreiche Optionen und Pakete für die individuelle Konfiguration der kundenspezifisch idealen Mobilitätslösung. Der Abo-Vertrag ist dabei bei Laufzeit, Kilometerpauschale, Selbstbehalt und Zusatzleistungen anpassbar.

Fest kalkulierbare Kosten und flexible Kündigungsfristen

Wichtig für die Liquiditätsplanung ist auch, dass es keine Anfangsinvestition gibt und das komplette Abo-Paket für eine feste monatliche Pauschale zur Verfügung steht. Bis auf die flexiblen Tank- oder Ladekosten sind alle Kosten wie Kfz-Steuer, Versicherung, Rundfunkbeitrag sowie Pannenhilfe, Reparatur und Instandhaltung oder wintertaugliche Bereifung im Preis inbegriffen. Das Fahrzeug wird ohne Zusatzkosten in der Regel innerhalb von 48 Stunden geliefert und am Vertragsende auch wieder abgeholt.

„Die Erweiterung der Athlon Rent Produkte bedeutet für uns einen weiteren Schritt in die Mobilität der Zukunft, in der Freiheit und Flexibilität immer mehr in den Fokus rücken. Mit der Abo-Line bieten wir Unternehmen das, was sie benötigen: einfach anzupassende Lösungen für den Fuhrpark“, unterstreicht Doris Brokamp nochmal die Vorteile.

Die Athlon Rent Abo-Line bietet zudem sämtliche Fahrzeugkategorien und -modelle an. Von Premium-Modellen, über Oberklasse-Modelle bis hin zu City-Flitzern. Auch Elektrofahrzeuge sind im Angebot enthalten. Fuhrparkverantwortliche können so auch Elektrofahrzeuge auf Herz und Nieren ihrer Alltagstauglichkeit im Betrieb prüfen.