Der AlphaGuide ist Alphabets innovative Fahrer-App und bereits in 13 Ländern verfügbar. Die App befähigt Fahrzeugnutzer, einzelne Prozesse wie beispielsweise die Schadenmeldung oder die Servicepartnersuche schnell, transparent und digital abzuwickeln. Seit kurzem ist auch die digitale Führerscheinprüfung über die App möglich: Über eine Videofunktion werden Fahrer einfach und unkompliziert durch den Kontrollprozess geführt. Besonderen Wert haben die Business Mobility-Experten auf ein perfektes Schnittstellenmanagement zwischen der App und dem internen Fuhrparkmanagement des Kunden gelegt. Dazu zählt natürlich auch das datenschutzkonforme Handling persönlicher Angaben. Eine weitere Neuerung ist die Integration der internationalen Versicherungskarte. Damit ermöglicht Alphabet – neben der Servicekarte – die Einbindung eines weiteren notwendigen Servicedokuments in die App. Das insbesondere für Auslandsreisen relevante Dokument ist nach der Verknüpfung des Leasingvertrages mit der App automatisch integriert und kann bei Bedarf ausgedruckt oder per E-Mail versendet werden. Damit bietet Alphabet Dienstwagenfahrern im Alltag mehr Flexibilität in der Reiseplanung und eine zusätzliche Zeitersparnis. Es entfallen weitere Beantragungsschritte und die Aktualität des Dokuments ist immer sichergestellt. Zudem wird auf die Produktion der Karte in Papierform verzichtet, sodass Material-Ressourcen eingespart werden. „Die Digitalisierung relevanter Prozesse und Services ist für uns eines der Fokusthemen. Die stetige funktionale Erweiterung der AlphaGuide App ist hierbei ein wichtiger Aspekt“, erklärt Susan Käppeler, Leiterin Vertrieb und Marketing von Alphabet Deutschland. „Ziel ist es, unseren Kunden schon heute ein effizientes und zukunftsorientiertes Mobilitätsmanagement zu ermöglichen. Mittels des AlphaGuide erleichtern wir Dienstwagenfahrern den Mobilitätsalltag, indem wir ihnen diverse Self-Service-Funktionen bieten. Außerdem entlasten wir damit auch die Fuhrparkmanager.“ Es sei essenziell, Kunden gezielt dort zu unterstützen, wo es für sie Sinn ergebe, so Susan Käppeler weiter: „Bei der Entwicklung neuer Services lassen wir daher immer die konkreten Bedürfnisse unserer Kunden miteinfließen.“