108 - Neuer Stadtflitzer von Peugeot
<p> Nach der Aktualisierung der Peugeot Modellpalette in der Klein- und Kompaktwagenklasse bringt der neue Peugeot 108 jetzt auch frischen Wind in das dynamisch expandierende Segment der „City Cars“. Mit seinen kompakten Abmessungen ist der neue charmant designte Peugeot 108 perfekt auf den Stadtverkehr abgestimmt.</p>
Der Kunde hat die Wahl: Ob als Limousine oder mit Stoffverdeck, mit persönlicher Note bei Ausstattung, Innendesign, Türenzahl oder in der Farbwahl – jeder Peugeot 108 ist eine Persönlichkeit für sich.
Über die Schnittstellenprotokolle MirrorLink und AppInCar können Smartphones mit dem neuen Peugeot 108 verbunden und über Mirror Screen auf dem großen berührungsempfindlichen Bildschirm angezeigt werden. Auch höherwertige Ausstattungselemente wie Rückfahrkamera, Klimaautomatik und schlüsselloses Zugangs- und Startsystem sind mit an Bord.
Den Grundprinzipien seines Segments ist der vielseitige, moderne Peugeot 108 ebenfalls treu geblieben: Agiles Fahrverhalten und kompakte Abmessungen machen ihn zum perfekten Begleiter im Stadtverkehr, und effiziente Dreizylindermotoren sorgen für hohe Wirtschaftlichkeit.
Der neue Stadtflitzer tritt als Peugeot 108 Limousine und als Peugeot 108 TOP! mit Stoffverdeck in zwei Karosserievarianten auf.
Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten des neuen Peugeot 108

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Nicht nur das Design des neuen Peugeot 108 überzeugt – auch die vielen Gestaltungsvarianten erfüllen nahezu jeden Kundenwunsch. Beim Peugeot 108 TOP! kann das Dach passend zur Karosseriefarbe in Schwarz, Grau oder Red Purple bestellt werden. Von den acht Karosseriefarben sind zwei – Aikinite (Kupfergold) und Red Purple (ein exklusives Violett) – dem Peugeot 108 vorbehalten. Die dreitürige Limousine ist ist darüber hinaus in der Zweitonlackierung Red Purple / Gallium Grau oder Lipizan Weiß / Aikinite erhältlich.
Des Weiteren kann der Kunde seinen neuen Peugeot 108 nach sieben Designthemen und drei Farbwelten individuell konfigurieren. Für die Gestaltung stehen unterschiedliche Aufkleber für innen und außen, Rückspiegelgehäuse, Bodenbeläge sowie Schlüsselvarianten (mechanisch, mit Funkfernbedienung oder als schlüsselloses Zugangs- und Startsystem) zur Verfügung, die Farbwelten im Fahrgastraum umfassen zudem mehrere Dekorvarianten für Instrumententafel und Mittelkonsole.
Der neue Peugeot 108 mit Smartphone-Anbindung
Mit seinem mittig auf der Instrumententafel thronenden großen Touchscreen schlägt der Peugeot 108 im Segment der City Cars ein neues Kapitel auf. Der 7-Zoll-Farb-Touchscreen (in der Ausstattungsstufe Active als Option, bei Allure serienmäßig) schafft eine neue Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Fahrer, über die das Radio, der Bordcomputer, die Fahrzeugeinstellungen und noch vieles mehr bedient werden kann.
Die Funktionen eines Smartphones können künftig auch im Fahrzeug genutzt werden. Die Anbindung erfolgt entweder über Bluetooth® – insbesondere zum Telefonieren und Musikhören – oder für unterwegs nutzbare Apps über die Funktion Mirror Screen, die bei Android-, RIM- und Windows-Handys über MirrorLinkTM , bei iOS-Geräten über AppInCar läuft.
Der neue Peugeot 108 für mehr Freude im Alltag
Der 3,47 m lange und 1,62 m breite Peugeot 108 ist mit seinen äußerst kompakten Abmessungen prädestiniert für den Stadtverkehr. Kurze Überhänge und 9,60 m Wendekreis gewährleisten perfekte Wendigkeit. Die weit vorgezogene Fahrerposition bietet jederzeit einen optimalen Überblick.
Bei der Beladung des Kofferraums kommt eine der Stärken des neuen Peugeot 108 zum Tragen: Über das schlüssellose Zugangs- und Startsystem können auf Knopfdruck Türen und Kofferraum entriegelt und die Heckklappe einen Spalt geöffnet werden.
Mit dem vollständigen Öffnen der Heckklappe schwenkt die Hutablage nach oben und gibt einen für dieses Segment großzügigen Kofferraum frei: 196 Liter mit Reifenpannenset, 180 Liter mit Reserverad. Dank der mit 77 cm sehr niedrigen Ladekante und einem Meter Platz zwischen den Radläufen ist er außerdem sehr bequem zu beladen. Durch die im Verhältnis 50:50 umklappbare Rückbank lässt sich das Laderaumvolumen auf bis zu 750 Liter erhöhen. Das Umklappen der Lehnen erfolgt sehr einfach über zwei von außen zugängliche Hebel. An Bord des Peugeot 108 stehen zahlreiche Ablagen zur Verfügung. In das Handschuhfach mit Deckel passt eine 1-Liter-Flasche, in die Türfächer je eine Halbliterflasche.
Mit Hilfe der Höhenverstellung von Lenksäule und Sitz lässt sich schnell eine bequeme Sitzposition finden. Zum Anlassen des Motors genügt dank dem intelligenten schlüssellosen Zugangs- und Startsystem ein Druck auf den Start-/Stopp-Schalter auf der Mittelkonsole. Weitere Assistenzfunktionen sind der Geschwindigkeitsregler und die Scheinwerferautomatik. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird auf dem Touchscreen automatisch ein farbiges Bild der Rückfahrkamera vom Bereich hinter dem Fahrzeug angezeigt. Dies erleichtert dem Fahrer des äußerst kompakten Peugeot 108 das Manövrieren zusätzlich.
Die Fahrzeuginsassen werden serienmäßig durch sechs Airbags geschützt: zwei Frontairbags (mit Abschaltmöglichkeit für den Beifahrerairbag), zwei Seitenairbags vorne und zwei Airbagvorhänge über die vorderen und hinteren Seitenfenster. Zur Befestigung von Kindersitzen verfügen beide Fondsitze über IsoFix-Verankerungen.
Motorisierung nach Wunsch
Die Modellpalette umfasst vier effiziente Dreizylinder-Antriebseinheiten :
- 1.0 e-VTi 68 STOP & START mit Fünfgang-Schaltgetriebe, 88 g CO2 pro km,
- 1.0 VTi 68 mit Fünfgang-Schaltgetriebe, 95 g CO2 pro km,
- 1.0 VTi 68 mit automatisiertem Fünfganggetriebe (ETG5), 97 g CO2 pro km,
- neuer PureTech-Motor 1.2 VTi 82 mit Fünfgang-Schaltgetriebe, 99 g CO2 pro km.
Sämtliche Aggregate profitieren vom geringen Gewicht des Peugeot 108 (ab 840 kg) und bieten den Fahrzeuginsassen ein Höchstmaß an Komfort und Fahrdynamik. Das Fahrwerk basiert auf einer McPherson-Vorderachse und einem elastisch verformbaren Querträger hinten. Dieser weist gegenüber einer Pressblechvariante bessere Lenkeigenschaften und Gewichtsvorteile auf.
Alle Motorvarianten des neuen Peugeot 108 sind mit einer Berganfahrhilfe kombiniert. Dabei wird das Fahrzeug an einer Steigung einen Moment lang stabil gehalten, damit der Fahrer von der Bremse aufs Gaspedal wechseln kann.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>
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<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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