Der neue Renault Trafic E-Tech elektrisch: Seriendebüt auf der Solutrans 2025
Renault stellt auf der Solutrans 2025 in Lyon (18. bis 22. November) die Serienversion des neuen Trafic E-Tech elektrisch vor. Der vollelektrische Kastenwagen ist das erste Fahrzeug der Marke, das auf der flexiblen, skalierbaren SDV-Architektur (Software Defined Vehicle) von Ampere basiert. Eine Premiere für die Marke ist zudem die 800-V-Technologie, die hier erstmals in einem Renault Modell zum Einsatz kommt und ein schnelles Aufladen für eine Reichweite von bis zu 450 km WLTP ermöglicht.
Der Trafic Kastenwagen ist das erste Modell einer neuen Familie von 100 Prozent elektrischen Nutzfahrzeugen. Er kommt Ende 2026 auf den Markt, bevor weitere Versionen des Trafic E-Tech etwa als Plattformfahrgestell, Pritsche oder Cargo Box folgen.
Ein Synonym für Erfolg
Sechs Monate nach der Vorstellung einer neuen Generation kompakter, zu 100 Prozent elektrischer Nutzfahrzeuge in Birmingham präsentiert Renault jetzt die Serienversion des ersten Modells dieser neuen Familie: den neuen Trafic E-Tech elektrisch als Kastenwagen.
Mit der vierten Generation des Trafic schlägt Renault ein neues Kapitel in der Geschichte des Transporters auf. Seit dem Debüt im Jahr 1980 wurden mehr als 2,5 Millionen Einheiten der Modellreihe gebaut. Sein Name ist zum Synonym für Erfolg auf dem Markt für mittelgroße Nutzfahrzeuge geworden. Das vollelektrische Modell der vierten Generation baut auf diesem Erbe auf und leitet einen revolutionären Wandel ein.
Optimierte Abmessungen

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Kompakte Abmessungen, Agilität und Umweltverträglichkeit: Das sind drei entscheidende Faktoren für leichte Nutzfahrzeuge, die häufig in der Stadt unterwegs sind. Der neue Trafic E-Tech elektrisch basiert auf einer neuen vollelektrischen Skateboard-Plattform, die ein optimales Verhältnis von Ladekapazität und Platzbedarf bietet – mit einem minimalen vorderen Überhang und einem hinten eingebauten Antrieb. Der Wendekreis ist dadurch so klein wie beim Clio (10,3 Meter).
Der neue Transporter bietet als Kastenwagen L1 ein Ladevolumen von 5,1 m3 bei einer Länge von 4,87 m und einer Breite von 1,92 m (identisch bei allen drei Modellen). Der L2 kommt bei einer Länge von 5,27 m und einem um 40 cm längeren Radstand auf ein Ladevolumen von 5,8 m3. Dank der auf 1,90 m reduzierten Gesamthöhe sind auch Einfahrten in Tiefgaragen kein Problem.
Große seitliche und hintere Türen ermöglichen zudem das einfache Beladen mit Europaletten.
Modernes und futuristisches High-Tech-Design
Der neue Trafic E-Tech elektrisch besitzt ein modernes Design mit einem sehr kurzen vorderen Überhang, einem langen Radstand und einer aerodynamischen Karosserie im One-Box-Design. Ein Leuchtenband an der Front, das hinterleuchtete Logo und die Tagfahrleuchten sorgen für eine hochmoderne Lichtsignatur, die dem Fahrzeug eine starke Identität verleiht. Das Lichtband zieht die Blicke auf sich und lässt die Frontpartie breiter erscheinen. Die Scheinwerfer darunter sind dezenter gestaltet.
Schwarze Akzente
Die Ausgewogenheit des Designs und der Proportionen spiegelt sich auch in der Farbgebung wider: Einige Karosseriebereiche sind in Wagenfarbe gehalten, andere in Schwarz, um die robuste Stärke eines Nutzfahrzeugs zum Ausdruck zu bringen.
Der vordere Stoßfänger besteht aus einem großen Teil mit schwarzer körniger Oberfläche, die wie beim Scenic E-Tech Electric (Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 16,6-15,5; CO2-Emission kombiniert (g/km): 0; CO2-Klasse: A) ein Lasermuster aufweist. Diese Oberflächenbearbeitung ist ein echtes Markenzeichen des neuen Renault-Designs.
Die in Wagenfarbe lackierte Fläche an der Front scheint zwischen zwei schwarzen Bereichen zu schweben: dem Lichtstreifen und dem Stoßfänger.
An den Seiten zeugen die unteren Schutzvorrichtungen aus schwarzem, genarbtem Kunststoff von der Robustheit des Fahrzeugs angesichts der starken Beanspruchungen im gewerblichen Einsatz. Gleichzeitig zeugen die Lasermuster von einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik. Die Gürtellinie verleiht den Fahrzeugseiten einen dynamischen Touch. Mit ihren scheinbar zufälligen Unterbrechungen vermittelt sie den Eindruck von Bewegung und Energie – selbst im Stand.
Das aerodynamische Element oben am Heck ist ebenfalls in schwarz gemasertem Kunststoff gehalten, ebenso wie der untere Teil des Stoßfängers, der wiederum das gleiche Muster aus Linien und Rillen aufweist.
Der Trafic ist auch der erste Renault Transporter mit einer Lichtsignatur am Heck. Sie ist dreidimensional geformt und besteht aus einer doppelten vertikalen Linie zu beiden Seiten der asymmetrischen Flügeltüren. Die konventionellen Beleuchtungsfunktionen sind in einem einzigen Block untergebracht, der sich ebenfalls ausgeformt unter der Lichtsignatur befindet.
Wie bei den Renault Pkw befindet sich das Logo direkt auf der Karosserie, auf der rechten hinteren Tür. Der Trafic Schriftzug auf der linken Seite ist in der neuen Schrift gehalten, der für die leichten Nutzfahrzeuge der Marke übernommen wurde.
Moderne Cockpitgestaltung
Im Cockpit wird die zeitlose und robuste Röhrenform der Armaturentafel, die sich von einer Seite der Kabine bis zur anderen erstreckt, mit zwei modernen Bildschirmen kombiniert: einem 10-Zoll-Kombiinstrument und einem 12-Zoll-Bildschirm in der Mitte, der klar auf die Fahrerin oder den Fahrer ausgerichtet ist.
Die Sitze sind mit einem Mix aus grauem Stoff und Jeansstoff bezogen, mit gelben Steppnähten auf dem grauen Stoff und weißen Nähten auf dem blauen Jeansstoff.
Großzügiger Stauraum
In Sachen Stauraum erfüllt der neue Trafic die anspruchsvollen Anforderungen der Gewerbekunden mit cleveren und großzügig bemessenen Ablagen. Neben einem geschlossenen Handschuhfach gibt es im Cockpit eine Reihe offener unterteilter Fächer: drei Getränkehalter und ein Dokumentenhalter unter dem zentralen Bildschirm, drei Ablageflächen hinter dem Kombiinstrument, zwei kleine Fächer auf beiden Seiten des Lenkrads, ein tiefes Fach auf der Beifahrerseite sowie zwei Ablageebenen in den Türen, die obere für kleine Gegenstände und die untere für sperrige Objekte wie Wasserflaschen.
Zwischen dem Armaturenbrett und der Windschutzscheibe, befindet sich ein großer Bereich, in dem alle möglichen Gegenstände, wie z. B. ein Notebook, eine Jacke oder ein Block, sicher verstaut werden können. Dieser Bereich, der sowohl von außen als auch von innen sichtbar ist, besteht aus Naturfaser-Polypropylen-Verbundwerkstoff (NFPP) und spiegelt den nachhaltigen Charakter des Fahrzeugs wider.
Ökologische Nachhaltigkeit
Renault strebt beim Trafic E-Tech electric einen Anteil an recycelten Materialien von über 23 Prozent3 (einschließlich Batterie) an, was in etwa dem Niveau der besten Elektrofahrzeuge von Renault entspricht: Beim Renault 5 liegt der Anteil bei 26 Prozent. Dies steht im Einklang mit der Strategie der Renault Group, bis 2030 einen Anteil von 33 Prozent recycelter Materialien bezogen auf die Gesamtmasse der Fahrzeuge zu erreichen.
Speziell bei Kunststoffen soll das Fahrzeug einen Anteil von über 15 Prozent an recycelten Kunststoffen (über 40 kg) erreichen. Dies bestätigt die Position von Renault als Marktführer in diesem Bereich, mit einer Leistung, die weit über dem Marktdurchschnitt von 9 Prozent liegt. Die Polsterung besteht zu 50 Prozent aus recyceltem Twi-Jeans-Stoff.
Für jeden Einsatzzweck die passende Lösung: Zwei Batterieoptionen
Für optimale Flexibilität wird der Trafic mit zwei Batterieoptionen angeboten.
Für Langstreckeneinsätze empfiehlt sich die große Batterie mit NMC-Technologie (Nickel-Mangan-Kobalt), die dank hoher Energiedichte eine maximale Reichweite von bis zu 450 km (WLTP) bietet. Diese Batterie ist ab Markteinführung erhältlich.
An Gewerbekunden, die vor allem in städtischen Gebieten unterwegs sind, richtet sich die Batterieversion mit LFP-Technologie (Lithium-Eisenphosphat), die ohne seltene Metalle wie Kobalt und Nickel auskommt. Sie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 350 km (WLTP) zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis. Diese Batterievariante wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt.
Die Zellen werden alle in Europa hergestellt. Die Batterien werden im Werk Sandouville in Frankreich montiert.
800-Volt-Technologie für ultraschnelles Laden
Für mehr Komfort und ein einfacheres Handling im Arbeitsalltag sorgt die neue 800-Volt-Schnellladetechnologie, die hier ihre Premiere bei Renault feiert. An DC-Schnellladestationen lässt sich die Batterie damit in etwa 20 Minuten von 15 auf 80 Prozent aufladen, was einer zusätzlichen Reichweite von 260 km entspricht.
Elektromotor der neuen Generation
Der neue Elektromotor wurde in Europa entwickelt, produziert 150 kW und 345 Nm und zeichnet sich durch seinen hohen Wirkungsgrad aus. Die Kombination aus leistungsfähigem Motor und robuster Plattform ermöglicht eine Anhängelast von zwei Tonnen und eine Nutzlast von bis zu 1,25 Tonnen (Homologation ausstehend).
V2X-Funktionen
Renault bietet für den neuen Trafic E-Tech elektrisch die Funktionen Vehicle-to-Load (V2L) an.
Dank V2L können externe Geräte wie zum Beispiel Werkzeuge oder Computer mit Strom aus der Fahrzeugbatterie versorgt werden. Dafür gibt es Steckdosen im Fahrerhaus und im Laderaum; mithilfe eines Adapters kann dafür auch der Ladeanschluss des Fahrzeugs genutzt werden.
Hergestellt in Sandouville
Der Trafic wird im Renault Werk in Sandouville in Frankreich neben der Montagelinie des aktuellen Trafic mit Verbrennungsmotor produziert, der weiterhin im Angebot bleibt. In einem Gebäude in der Nähe des Hauptwerks werden auch Karosserien für Qstomize gebaut, die Renault Tochter, die sich auf die Anpassung und den Umbau von leichten Nutzfahrzeugen spezialisiert hat.
Auf diese Weise profitieren die neuen Renault Trafic E-Tech elektrisch mit Plattformfahrgestell, Pritsche, Kipper oder Cargo Box von kurzen Produktionszeiten, kontrollierten Kosten und einer vom Hersteller garantierten Qualität.
Für kundenspezifische Umbauten können wir auf ein europäisches Netzwerk von mehr als 300 zertifizierten Aufbauherstellern zurückgreifen, die eine nahezu unendliche Anzahl von Umbaulösungen anbieten können.
DIE SDV-REVOLUTION
Das Software-definierte Fahrzeug (Software Defined Vehicle, SDV) ist ein technologischer Durchbruch: Software ist hier nicht mehr wie bei früheren Architekturen auf bestimmte Funktionen beschränkt, sondern prägt das gesamte Fahrzeug. Die zentralisierte Software-Architektur kann über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs aktualisiert werden, wie bei einem Smartphone oder einem Laptop.
Betriebssystem CAR OS
Das neue Betriebssystem CAR OS (Car Operating System) wurde von Ampere entwickelt und läuft mit Android™ Automotive OS. Dadurch bietet es eine optimale Benutzerfreundlichkeit und Zugang zu einer Vielzahl aktueller und zukünftiger Anwendungen.
Automatische und personalisierte Aktualisierungen
Die zentrale Software ist mit der Cloud verbunden und kann aus der Ferne und in Echtzeit aktualisiert werden. Die Kunden können ihr Fahrzeug während der gesamten Nutzungsdauer um neue oder verbesserte Funktionen erweitern, so wie sie es auch mit ihrem Smartphone oder Laptop tun.
Zudem lassen sich personalisierte Angebote zur Verfügung stellen, die auf die tatsächliche Nutzung, die Fahrgewohnheiten und die Anforderungen der einzelnen Nutzerinnen und Nutzer zugeschnitten sind.
- Für Fahrzeuge mit spezifischen Funktionen wie Krankenwagen, Feuerwehrfahrzeuge, Polizeifahrzeuge, Kühlfahrzeuge und andere Umbauten lassen sich beispielsweise spezielle Apps bereitstellen, die den Betrieb der einzelnen Komponenten steuern. Eine ähnliche Lösung gibt es bereits beim OpenR link System für den Renault Master, das die Erstellung individueller Apps erlaubt. Hier wird diese Möglichkeit erweitert um die zusätzliche Intelligenz der SDV-Architektur.
- Unternehmen, die ihr eigenes Betriebssystem verwenden, um z. B. Auslieferungen vorzunehmen, können dies in das bordeigene Multimediasystem integrieren, um in Echtzeit Informationen (Zeit, Route, Kontakte, Bemerkungen usw.) an die Auslieferungsfahrer zu übermitteln.
- Fuhrparknutzer können sich in ihr Profil einloggen und auf eine personalisierte Schnittstelle mit ihren bevorzugten Fahrzeugeinstellungen und Apps zugreifen.
Vorausschauende Wartung für eine lückenlose Verfügbarkeit
Die vorausschauende Wartung, die bereits bei bestehenden Renault Fahrzeugen möglich ist, wird durch die unendlich größere Rechenkapazität und Intelligenz der SDV-Architektur noch präziser. Die Abnutzung bestimmter Teile lässt sich in Echtzeit verfolgen und eine Ferndiagnose einleiten, um Reparaturen zu planen oder, wenn möglich, Fehler direkt zu beheben.
Diese Funktion ist vor allem für Flottenmanager nützlich, die damit Kosten, Betriebszeit und Fahrzeugverfügbarkeit optimieren können.
Ein bereicherndes Erlebnis an Bord
Unterstützt durch die SDV-Technologie führt der Trafic auch ein OpenR-Multimediasystem der neuen Generation ein. Es verfügt über einen 12-Zoll-Bildschirm und wurde für den Einsatz in leichten Nutzfahrzeugen optimiert. Das System verfügt über den größten Bildschirm innerhalb der LCV-Modellpalette von Renault und bietet eine speziell für Nutzfahrzeuge entwickelte Navigation, die beispielsweise Abmessungen und Beladung des Fahrzeugs berücksichtigt, um ungeeignete Routen zu vermeiden. Dank einer verbesserten Genauigkeit der Verbrauchsdaten schlägt das System auch optimierte Ladestopps vor.
Ebenfalls verfügbar sind weitere integrierte Google Services wie Google Assistant und der Google Play Store. Über Google Assistant können Fahrerinnen und Fahrer auf intuitive Weise die Temperatur regeln, Notizen machen, das Radio steuern oder die neuesten Nachrichten oder das Wetter abfragen – und zwar ohne den Blick von der Straße zu nehmen. Der Google Play Store bietet einen stetig wachsenden Katalog von Anwendungen, die das Fahrerlebnis bereichern und auf dem 12-Zoll-Bildschirm dargestellt werden. Je nach Markt sind bereits mehr als 100 Apps verfügbar, darunter der Internet-Browser Vivaldi, das Park-Bezahlsystem EasyPark, Amazon Music, Spotify und Deezer.
Google Gemini
Der Google KI-Assistent Gemini wird im Rahmen eines zukünftigen Updates die Sprachsteuerung Google Assistant ersetzen. Gemini ist ein echter dialogorientierter KI-Assistent: Nutzerinnen und Nutzer müssen sich nicht mehr die genaue Formulierung merken, um ihre Wünsche zu äußern, sondern können ganz natürlich mit Gemini sprechen, eine Unterhaltung führen und komplexere Aufgaben erledigen lassen. Sie können Gemini auch mitten im Satz unterbrechen oder während eines Gesprächs nahtlos die Sprache wechseln.
Gemini wird in allen Renault Fahrzeugen mit OpenR link und integriertem Google verfügbar sein. Dazu gehören auch jene Fahrzeuge, die bereits auf der Straße unterwegs sind. Diese erhalten die neue Funktion über ein Over-the-Air-Update.
Verbesserte Sicherheit
Zur Ausstattung des neuen Trafic zählt auch der Safety Coach: Er nutzt die Daten der Sensoren und die künstliche Intelligenz des Fahrzeugs, um Gefahren und Risiken zu bewerten. Berücksichtigt werden die gefahrene Geschwindigkeit, der Sicherheitsabstand, das Fahren in der Spur, das Verhalten bei Spurwechseln sowie die Wachsamkeit.
Auf der Grundlage der gesammelten Daten bewertet das System am Ende der Fahrt das Fahrverhalten mit maximal 100 Punkten (Safety Score) und gibt je nach Ergebnis Empfehlungen für eine sicherere Fahrweise.
Die Funktion Safety Monitor zeigt zudem Informationen zum Fahrverhalten auch in Echtzeit direkt auf der Armaturentafel an.
Mehr Komfort im elektrischen Alltag mit der My Renault App
Der neue Trafic profitiert auch von den Funktionen der My Renault App, die die Nutzung von Elektrofahrzeugen im Alltag erleichtern: das Planen von Ladevorgängen und Vorkonditionierung, das Überwachen der Reichweite usw. Darüber hinaus können Nutzerinnen und Nutzer mit der App zum Beispiel das Fahrzeug orten, überprüfen, ob die Türen verriegelt sind, oder den Wartungsplan nachverfolgen.
Digitale Personalisierung
Dank des offenen Systemdesigns können Unternehmen ihr eigenes System in das Multimediasystem des Fahrzeugs integrieren. Auf diese Weise können beispielsweise Lieferdienste ihren Fahrern alle Informationen übermitteln, die sie auf ihren Touren benötigen (Uhrzeit, Route, Kontakte, Kommentare usw.).
Fahrzeuge mit besonderen Funktionen wie Kühlfahrzeuge, Krankenwagen oder andere Sonderumbauten können die intelligente SDV-Architektur ebenfalls in vollem Umfang nutzen. Bei Kühlfahrzeugen beispielsweise wird zum Aufrechterhalten der Kühlkette ein vorausschauender Ansatz verfolgt, der sehr detaillierte Echtzeitinformationen wie die Außentemperatur und den tatsächlichen Stromverbrauch des Fahrzeugs berücksichtigt. Falls erforderlich, wird ein zusätzlicher Ladevorgang eingeplant, um die Kühlkette aufrechtzuerhalten.
Mehr Wert
Die Möglichkeit, Software-definierte Fahrzeuge über die Cloud zu aktualisieren, bringt nicht nur Vorteile in Bezug auf das Fahr- und Nutzererlebnis an Bord, sondern steigert auch den Fahrzeugwert. Ein drei oder vier Jahre altes Fahrzeug, das kontinuierlich aktualisiert und um neue Funktionen erweitert wird, verliert weniger an Wert als ein konventionelles Fahrzeug.
Dieser „Anti-Falten-Effekt“ ist bei leichten Nutzfahrzeugen besonders nützlich, denn diese haben eine viel längere Lebensdauer als Pkw und werden intensiver genutzt.
Neue vernetzte Dienste werden den Trafic während seiner gesamten Lebensdauer bereichern und dazu beitragen, das Fahrerlebnis oder die Fahrzeugverwaltung kontinuierlich zu verbessern.
Der neue Trafic wird im Renault Werk in Sandouville in Frankreich produziert und voraussichtlich ab Ende 2026 auf die Straßen rollen.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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