Kia PV5 setzt mit flexiblem Design, intelligenter Konnektivität und überragender Benutzerfreundlichkeit neue Maßstäbe bei leichten Nutzfahrzeugen

Der Kia PV5 ist das erste Modell auf Basis des neuartigen „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Ansatzes der Marke, die damit im Segment der leichten Nutzfahrzeuge (Light Commercial Vehicle, LCV) ein neues Kapitel aufschlägt. Die Rolle des PV5 geht jedoch weit über die eines herkömmlichen Transporters hinaus. Er wurde unter direkter Einbeziehung von Geschäftskunden von Grund auf neu entwickelt und verkörpert die Kia-PBV-Philosophie, indem er Modularität, Konnektivität und Anpassungsfähigkeit auf eine Weise verbindet, die neue Maßstäbe in der Branche setzt. Die Auslieferung der ersten Modelle der Transporter-Variante PV5 Cargo startet im November.

Kia PV5 setzt mit flexiblem Design, intelligenter Konnektivität und überragender Benutzerfreundlichkeit neue Maßstäbe bei leichten Nutzfahrzeugen

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Kia PV5 setzt mit flexiblem Design, intelligenter Konnektivität und überragender Benutzerfreundlichkeit neue Maßstäbe bei leichten Nutzfahrzeugen

Der PV5 basiert auf der speziell für Kia-PBV entwickelten Plattform E-GMP.S (Electric Global Modular Platform for Service) und verfügt über eine flexible Karosseriearchitektur mit einem modularen „Baustein”-Konzept. Diese Elektro-Plattform im Skateboard-Stil ermöglicht Konfigurationen für ein breites Spektrum von Karosserietypen und Anwendungsfällen, darunter Transporter, Pkws, Fahrgestelle mit Fahrerhaus, rollstuhlgerechte Umbauten, Camper und „Crew-Vans“. Im Gegensatz zu Elektrotransportern, die auf umgerüsteten Verbrenner-Plattformen basieren, wurde der PV5 völlig neu entwickelt, um sicherzustellen, dass er an die sich verändernden Bedürfnisse von Privat- und Geschäftskunden sowie Flottenbetreibern angepasst werden kann.

Das PBV-Geschäft von Kia
Die Einführung des PV5 ist ein Meilenstein in der Entwicklung des PBV-Geschäfts von Kia. Die kürzlich gegründete globale Division unterstreicht die Entschlossenheit des Unternehmens, über den Pkw-Bereich hinauszudenken und sich zu einem Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen für Verbraucher und Unternehmen zu entwickeln. Das wachsende Produktportfolio des Kia-PBV-Geschäfts ist in ein komplettes Mobilitätsökosystem eingebettet, das Elektrifizierung mit modularer Anpassungsfähigkeit und Konnektivität verbindet.

„Der PV5 etabliert unser PBV-Geschäft als einen zentralen Pfeiler unserer Strategie und steht damit für den Beginn einer neuen Ära“, sagt Marc Hedrich, Präsident und CEO von Kia Europe. „Diese globale Einheit ermöglicht es uns, über die Grenzen des traditionellen Automobilbereichs hinauszugehen und echte Mobilitätslösungen anzubieten, während wir ein neues PBV-Geschäftsumfeld aufbauen, das die Art und Weise prägen wird, wie unsere Kunden sich fortbewegen und arbeiten.“

Beste Voraussetzungen für vielfältige Einsatzbereiche
Der PV5 Cargo zeichnet sich durch erstklassige Funktionalität und Ergonomie aus. Er bietet ein Laderaumvolumen von bis zu 4,4 Kubikmetern, eine Nutzlast von bis zu 790 Kilogramm (mit 51,5 kWh-Akku; mit 71,2-kWh-Langstreckenakku max. 690 kg) und eine außergewöhnlich tiefe hintere Ladekante (419 mm), die das Be- und Entladen erleichtert. Auch die seitliche Einstiegshöhe der Pkw-Variante PV5 Passenger* ist extrem niedrig (399 mm) und garantiert den Fondpassagieren einen bequemen und komfortablen Zugang. Der flexible Innenraum mit flachem Boden ermöglicht individuelle Sitzanordnungen. Aktuell ist eine fünfsitzige Konfiguration bestellbar, Sechs- und Siebensitzer folgen im kommenden Jahr.

Alle PV5-Varianten weisen einen sehr kleinen Wendekreisdurchmesser von nur 11,0 Metern (Bordstein-Bordstein; Wand-Wand: 11,7 Meter) auf. Dadurch ist eine hervorragende Manövrierfähigkeit auf engem Raum wie beispielsweise in Stadtzentren gewährleistet.

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Da das Fahrzeug als ein Arbeitsbereich konzipiert ist, können Kunden mit dem System Kia AddGear Zubehörelemente oder Spezialausrüstung in der Kabine anbringen. Dadurch eignet sich der PV5 für verschiedenste Einsatzbereiche, von der Zustellung auf der „letzten Meile“ bis hin zu Umbauten zum Freizeitmobil oder leichten Camper.

Vorteilhaft ist darüber hinaus, dass der PV5 strategisch zwischen S- und M-Van-Segment positioniert ist sowie Flexibilität bietet durch Varianten mit verschiedenen Längen und Höhen. Während er in seinen äußeren Abmessungen mit S-Van-Segment-Wettbewerbern vergleichbar ist, bietet er ein Ladevolumen, das mit den in Europa erhältlichen Transportern des M-Van-Segments konkurrieren kann.

Stabiles und komfortables Fahrverhalten
Die Fahrdynamik des PV5 ist auf die hohen Anforderungen der täglichen geschäftlichen Nutzung zugeschnitten. Das auf Effizienz und langfristige Zuverlässigkeit abgestimmte Fahrwerk bietet ein sicheres, berechenbares Handling, eine zuverlässige Bremsleistung und viel Komfort auf längeren Strecken.

„Unsere Ingenieure haben die Radaufhängung im Hinblick auf reale Anwendungsfälle entwickelt. Unabhängig davon, ob das Fahrzeug leer ist oder die volle Nutzlast transportiert, können Fahrer und Passagiere sich auf ein ausgewogenes, komfortables Fahrerlebnis verlassen“, sagt Sjoerd Knipping, COO von Kia Europe. „Es ist eine besondere Stärke des PV5, dass er auch voll beladen ein ruhiges und geschmeidiges Fahrverhalten bietet.“

Die Federung der Cargo-Variante fühlt sich beim Fahren ohne Ladung stabil und präzise an, im beladenen Zustand zeichnet sie sich durch eine Ausgewogenheit aus, die dem Fahrer Vertrauen vermittelt. Der PV5 Passenger bietet ein ebenso sicheres und komfortables Fahrverhalten über lange Strecken.

Seine unabhängig von der Beladung ruhige und ausgeglichene Fahrdynamik verdankt der PV5 auch der breiten Spur und der tief platzierten, in den Boden integrierten Batterie. Obwohl er aufgrund seiner hohen Karosserie naturgemäß empfindlicher auf Seitenwind reagiert, sorgt die Fahrwerksabstimmung auch bei Autobahngeschwindigkeiten für ein entspanntes, sicheres Fahren. Optionale Allwetterreifen verbessern die Nutzbarkeit im ganzjährigen Einsatz.

Verschiedene Batterievarianten, große Reichweite
Der Antriebsstrang des PV5 ist in Leistung und Effizienz ebenfalls auf die Vielfalt an privaten und geschäftlichen Anwendungsbereichen zugeschnitten. Sowohl der PV5 Cargo als auch die Passenger-Variante sind aktuell mit einer 51,5-kWh- oder 71,2-kWh-Batterie erhältlich. Der vorn positionierte Elektromotor mobilisiert eine Leistung von bis zu 120 kW (163 PS; bei 51,5-kWh-Akku 89 kW/122 PS) und ein maximales Drehmoment von 250 Nm. Die Antriebspalette der Cargo-Variante wird zu einem späteren Zeitpunkt noch um einen dritten Akku mit einer Kapazität von 43,3 kWh erweitert werden. Je nach Karosserievariante und Batteriegröße hat der PV5 eine Reichweite von bis zu 416 Kilometern und eignet sich damit sowohl für den Kurzstreckenbetrieb in der Stadt als auch für längere Distanzen. Die optimierte Batteriepositionierung und das Energiemanagementsystem sorgen für eine hohe Praktikabilität und Robustheit. Eine zusätzliche Nutzlast von 100 Kilogramm reduziert die Reichweite nur um etwa 1,5 Prozent.

Kurze Ladezeiten, vielfältiges Ladeangebot
Dank der hohen Gleichstromladeleistung von bis zu 150 kW lassen sich beide aktuellen Batterievarianten unter optimalen Bedingungen in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen. Beim Wechselstromladen plant Kia die maximale Ladeleistung von aktuell 10,5 kW in der Zukunft auf 22 kW zu erhöhen. Durch den vorn angebrachten Ladeanschluss kann der PV5 aufgeladen werden, ohne dadurch den Zugang zum Laderaum einzuschränken.

Für bequemes Laden sorgt der Ladeservice Kia Charge, der über einen einzigen Account Zugang zu rund einer Million Ladepunkten in 27 europäischen Ländern bietet, darunter mehr als 165.000 in Deutschland. Durch Kia-Partnerschaften mit führenden Schnellladeanbietern profitieren die Kia Charge-Kunden zudem von Sonderkonditionen bei Ionity und Aral Pulse.

Darüber hinaus entwickelt Kia Depot-Ladelösungen für Unternehmensflotten. Sie ermöglichen niedrigere Kosten pro kWh durch Nachtladen, verringern die Abhängigkeit von öffentlicher Infrastruktur und können in intelligente Energiesysteme integriert werden, um eine größtmögliche Reduzierung der Energiekosten zu erreichen und Nachhaltigkeitsziele zu fördern.

Moderne Assistenzsysteme, hohe strukturelle Stabilität
Der PV5 bietet eine breite Palette moderner Fahrerassistenzsysteme. Standard sind unter anderem eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, Autobahnassistent, intelligenter Geschwindigkeitsassistent, Frontkollisionswarner 1.5 mit Abbiegefunktion, aktiver Spurhalteassistent und Spurfolgeassistent 2.0. Hinzu kommen je nach Ausführung zum Beispiel ein aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige und eine Rundumsichtkamera.

Strukturell baut der PV5 auf einem doppelringförmigen Exoskelett-Design auf, das durch hochfeste Stahlelemente verstärkt wird. Eine „Multi-Frame“-Frontstruktur, die von einem robusten Hilfsrahmen unterstützt wird, kann Aufprallenergie absorbieren und Kräfte von der Fahrgastzelle wegleiten. Zum Schutz des Batteriesystems tragen darüber hinaus die Bodenfreiheit von 180 Millimetern im Bereich des Akkus sowie mehrere Schutzschichten bei.

Intelligente Konnektivität für jeden Business-Bedarf
Durch hochentwickelte Konnektivität wird der PV5 zu einer digitalen Flottenlösung. Dabei funktioniert jede Fahrzeugeinheit als Teil eines Business-Ökosystems, um ein Zusammenwirken von Daten, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. Kia PLEOS Fleet, der neue intelligente Flotten-Hub der Marke, bietet Echtzeit-Einblick in alle Aspekte des Betriebs, einschließlich Energiestatus, Reifendruck, vorausschauende Wartungswarnungen und Fahrerverhalten. Für Flottenmanager bedeutet dies weniger ungeplante Unterbrechungen und mehr Betriebszeit, für die Fahrer führt es zu sichereren und effizienteren Fahrten. Ergänzt wird dieses Ökosystem durch das neue Kia-Flottenmanagementsystem (FMS). Diese Plattform ermöglicht es Unternehmen, sowohl Kia-exklusive als auch Mehrmarkenflotten zu verwalten, und bietet flexible Optionen, die kleinen Unternehmen wie großen Konzernen gleichermaßen gerecht werden.

Da für Kia die Kundenorientierung im Fokus steht, hat die Marke die Bedürfnisse von Kunden berücksichtigt, die eine direkte Integration von Daten in ihre bestehenden Systeme benötigen. Eine Push-Daten-Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) ermöglicht in Echtzeit den sicheren Zugriff auf Fahrzeugdaten innerhalb bestehender Infrastrukturen, sodass keine Nachrüstung erforderlich ist.

„Von Kia PLEOS Fleet bis hin zur Push-Daten-API geben wir B2B-Kunden die Tools, die sie für die Integration in ihr digitales Ökosystem benötigen, denn Konnektivität ist der Kern unserer PBV-Strategie“, sagt Pablo Martinez Masip, Vice President Product and Marketing von Kia Europe und COO von Kia Connect Europe. „Damit ist der PV5 Teil einer vernetzten Plattform, die mit unseren Kunden wächst und ihnen ermöglicht, intelligenter und effizienter zu arbeiten.“

Der PV5 ist mit einem speziellen PBV-Infotainmentsystem ausgestattet, das auf Android Automotive OS (AAOS) basiert und einen 32,7 cm (12,9 Zoll) großen Touchscreen im 16:9-Format besitzt. Diese Benutzerschnittstelle unterstützt Multitasking, sodass Navigation und Anwendungen parallel ausgeführt werden können, während wichtige Bedienelemente wie die Klimafunktionen jederzeit zugänglich bleiben. Für zusätzlichen Komfort sorgt der Kia-KI-Assistent, der die herkömmliche Sprachsteuerung durch künstliche Intelligenz erweitert.

Betreiber können branchenspezifische oder Drittanbieter-Apps aus dem kontinuierlich aktualisierten PLEOS App-Markt installieren, ohne dafür zusätzliche Tasten zu benötigen. Spezielle „UP-FIT“-Schalter sind für die Steuerung von PBV-spezifischen Ausstattungselementen wie Kühlgeräten oder Beleuchtung verfügbar.

Langlebigkeit und Garantie
Kia gewährt für den PV5 sieben Jahre Herstellergarantie (oder 150.000 km) sowie acht Jahre Batteriegarantie (oder 160.000 km)**. Vorausschauende Wartungssysteme und modulare Reparaturlösungen tragen zur Reduzierung von Ausfallzeiten und Gesamtbetriebskosten bei. Durch die Nutzung des Konnektivitäts-Ökosystems können Betreiber Wartungsarbeiten proaktiv planen, was ebenfalls hilft, Betriebsunterbrechungen zu minimieren. Darüber hinaus ist die Karosseriestruktur des PV5 auf Funktionalität ausgelegt. Elemente wie die dreiteiligen Stoßfänger und die modularen Heckverkleidungen sind so konzipiert, dass sie unabhängig voneinander ausgetauscht werden können, was Reparaturen vereinfacht, Kosten senkt und Ausfallzeiten verkürzt.

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Fahrerlaubnisentziehung bei Amphetamin-Konsum unter analytischem Grenzwert

<p> Liegen konkrete Anhaltspunkte vor, dass die Eignung zum F&uuml;hren von Kraftfahrzeugen nicht (mehr oder wieder) besteht, so dass die Teilnahme des Fahrzeugf&uuml;hrers am Stra&szlig;enverkehr eine Gef&auml;hrdung anderer Verkehrsteilnehmer sehr wahrscheinlich macht, verdient das &ouml;ffentliche Interesse den Vorrang, den betroffenen Fahrer zu hindern, von seiner Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen.</p> <p> Anders als bei der Bestimmung der Schwelle zur Strafbarkeit oder der Grenze f&uuml;r die Verh&auml;ngung von Bu&szlig;geldern, die quantitativ bei einem analytischen Grenzwert von 25 ng/ml f&uuml;r Amphetamin liegt, reicht es im Zusammenhang mit der Frage der Fahreignung aus, dass sich qualitativ &uuml;berhaupt ein Amphetaminkonsum feststellen l&auml;sst.</p> <p> Bei einer Verkehrskontrolle fiel den Polizeibeamten auf, dass die Augenlider des betroffenen Fahrzeugf&uuml;hrers stark flatterten und die Pupillen einen sog. Reboundeffekt aufwiesen. Es waren mithin Erscheinungen feststellbar, die typischerweise Folge eines Drogenkonsums sind. Der dadurch begr&uuml;ndete Verdacht best&auml;tigte sich insofern, als das durchgef&uuml;hrte Drogenscreening in Gestalt einer immunologischen Untersuchung ein positives Ergebnis hinsichtlich Amphetamin hatte. Zwar k&ouml;nnen derartige Suchtests lediglich als hinweisgebende Analysen, also als Vorteste verwendet werden und sind sie f&uuml;r sich genommen nicht abschlie&szlig;end aussagekr&auml;ftig. Die erforderliche Best&auml;tigungsanalyse ergab jedoch ebenfalls einen Amphetaminwert, der &uuml;ber der Bestimmungsgrenze lag und selbst bei Ber&uuml;cksichtigung einer maximal zu erwartenden Messunsicherheit nicht sehr weit unterhalb der Bestimmungsgrenze zu verorten war, jedenfalls aber bei dem 3-fachen des Wertes der Nachweisgrenze lag. Diese gewonnenen Erkenntnisse sind durch die vom Fahrzeugf&uuml;hrer aufgeworfenen Fragen nicht durchgreifend ersch&uuml;ttert worden. Vielmehr haben sich konkrete Anhaltspunkte von hohem Gewicht daf&uuml;r ergeben, dass der Antragsteller erneut - wie 2008/2009 Cocain - sog. harte Drogen konsumiert hat. Zugleich sprechen schwerwiegende Anzeichen daf&uuml;r, dass der Fahrer auch nach Einnahme derartiger Drogen ein Kraftfahrzeug im &ouml;ffentlichen Stra&szlig;enverkehr gef&uuml;hrt hat und ein derartiges Verhalten auch in Zukunft bef&uuml;rchtet werden m&uuml;sste.</p> <p> Die Menge und die Konzentration der Drogenaufnahme ist im Zusammenhang mit der Entziehung der Fahrerlaubnis wegen fehlender Kraftfahreignung unerheblich, weil es f&uuml;r die Bestimmung der Fahreignung nicht auf das F&uuml;hren eines Kraftfahrzeugs unter der Wirkung einer (&bdquo;harten&ldquo;) Droge ankommt. Es spielt keine entscheidende Rolle, dass die Blutuntersuchung einen Wert ergeben hat, der unter dem analytischen Grenzwert von 25 ng/ml f&uuml;r Amphetamin liegt. Vielmehr ist davon auszugehen, dass auch unterhalb des analytischen Grenzwerts von 25 ng/ml f&uuml;r Amphetamin typischerweise Wirkungen m&ouml;glich sind und ein unterer Gefahrenwert f&uuml;r Amphetamin nicht festgelegt werden kann. Das bedeutet ferner, dass auch bei niedrigeren Werten eine Ahndung nach &sect; 24 a Abs. 2 StVG nicht ausgeschlossen ist. Im Hinblick auf das mit dem Konsum von Amphetamin verbundene konkrete Gefahrenpotenzial kann mithin unter den hier gegebenen Umst&auml;nden im Interesse der hochrangigen Rechtsg&uuml;ter der Gesundheit und des Lebens der &uuml;brigen Verkehrsteilnehmer eine Teilnahme des Antragstellers am Stra&szlig;enverkehr bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache nicht verantwortet werden.</p> <p> <em>OVG Niedersachsen, Beschluss v. 23.11.2011, Az. 12 ME 245/11</em></p>

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Verhältnis der Betriebsgefahr von fahrenden und parkenden Fahrzeug

<p> Nach dem Ergebnis der erstinstanzlichen Beweisaufnahme stand zur &Uuml;berzeugung des Gerichts fest, dass der Fahrzeugf&uuml;hrer die Fahrert&uuml;r an dem gesch&auml;digten Kraftfahrzeug erst unmittelbar vor dem herannahenden Fahrzeug des Sch&auml;digers weit in die Fahrbahn hinein ge&ouml;ffnet hat, so dass es dem Sch&auml;diger trotz sogleich eingeleiteter Vollbremsung nicht mehr m&ouml;glich gewesen ist, den Zusammensto&szlig; mit der Fahrert&uuml;r des gesch&auml;digten Fahrzeugs zu vermeiden.</p> <p> Entscheidend ist, dass eine m&ouml;gliche Betriebsgefahr des fahrenden Fahrzeugs des Sch&auml;digers wegen des vom Fahrer des gesch&auml;digten Fahrzeugs begangenen Versto&szlig;es gegen die Verhaltensma&szlig;regeln des &sect; 14 StVO in jedem Fall hinter der Betriebsgefahr des gesch&auml;digten (parkenden) Fahrzeugs zur&uuml;cktritt. Durch das &Ouml;ffnen der Fahrert&uuml;r zur Fahrbahn hin spricht gegen den Gesch&auml;digten der Anschein, der Unfall sei allein darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass der Fahrer die Verhaltensma&szlig;regeln des &sect; 14 StVO nicht eingehalten hat. Denn es ist anerkannt, dass derjenige, der die linke Wagent&uuml;r zur Fahrbahn hin &ouml;ffnen wolle, eben diese T&uuml;r nur langsam und nur spaltweise &ouml;ffnen d&uuml;rfe, wobei Letzterem regelm&auml;&szlig;ig nur bei einer Spaltbreite von bis zu 10 cm Gen&uuml;ge getan sei und die T&uuml;r obendrein nur dann &uuml;berhaupt ge&ouml;ffnet werden d&uuml;rfe, wenn sich mit Gewissheit kein Verkehr n&auml;hert.</p> <p> Es ist anerkannt, dass die Sorgfaltsanforderungen des &sect; 14 StVO f&uuml;r die Dauer des gesamten Aus- und Einsteigevorgangs gelten, also f&uuml;r alle Vorg&auml;nge, die in einem unmittelbaren zeitlichen und &ouml;rtlichen Zusammenhang damit stehen, wobei der Vorgang des Ein- oder Aussteigens erst mit dem Schlie&szlig;en der Fahrzeugt&uuml;r und dem Verlassen der Fahrbahn beendet ist. Der erste Anschein spricht insoweit gegen den Gesch&auml;digten, der diesen auch nicht durch Beweise entkr&auml;ftet hat. Jedenfalls ist es dem Gesch&auml;digten selbst auf Grund der erstinstanzlich durchgef&uuml;hrten Beweisaufnahme nicht gelungen, den gegen ihn sprechenden Anschein eines Versto&szlig;es gegen &sect; 14 StVO zu entkr&auml;ften, weshalb das Erstgericht die Klage mit Recht abgewiesen hat. Vor diesem Hintergrund konnte die Berufung keinen Erfolg haben.</p> <p> <em>LG Wiesbaden, Urteil vom 02.12.2011, Az. 9 S 16/11</em></p> <p> &nbsp;</p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>