Der neue Renault Austral: Ein Fahrerlebnis auf gehobenem Niveau
Der Renault Austral ist ein zentraler Bestandteil der Renault Offensive im C- und D-Segment und trägt seit seiner Markteinführung im Jahr 2022 zur Höherpositionierung der Marke bei. Mehr als 195.000 Fahrzeuge hat das Unternehmen bereits verkauft, davon rund 19.500 Einheiten in Deutschland. Nicht weniger als 44 Prozent der Kundschaft (in Deutschland aktuell: 39 Prozent) entscheiden sich für die Topausstattung Esprit Alpine, auf den E-Tech Full Hybrid 200 entfallen 80 Prozent der Verkäufe (in Deutschland aktuell: 42 Prozent).
Außen kompakt, innen geräumig, gehört der Renault Austral zu den vielseitigsten Fahrzeugen in seinem C-Segment. Jetzt präsentiert er sich in einem umfassend aufgefrischten und zeitgemäßen Look, zu dem unter anderem eine komplett neu gestaltete Frontpartie gehört. Viele Elemente sind im Stile der neuen Renault Designsprache gehalten und betonen die enge Verwandtschaft mit den anderen Renault Hybrid-Modellen im C- und D-Segment: dem Rafale und dem gerade erst überarbeiteten Espace.
Im Innenraumambiente spiegelt sich die Eleganz des Außendesigns wider; neue Vordersitze und Polster steigern die Qualitätsanmutung. Mit der neuen Fahrererkennung bietet der Austral eine Technologie, die bislang vornehmlich in höheren Marktsegmenten zum Einsatz kommt. Hinzu kommen neue Apps und Funktionen, die über das OpenR link System mit integriertem Google verfügbar sind.
Der neue Renault Austral bietet sowohl auf langen Strecken als auch im täglichen Berufsverkehr ein außergewöhnliches Fahrerlebnis. Der 200 PS starke E-Tech Full Hybrid mit dem Multi-Mode-Automatikgetriebe sorgt im Wettbewerbsvergleich für ein besonders gutes Verhältnis von Leistung, Kraftstoffverbrauch und Fahrkomfort. Die Allradlenkung 4Control advanced, die MULTI-SENSE Fahrmodus-Einstellungen und 32 Fahrerassistenzsysteme der neuen Generation tragen ebenfalls zu einem herausragenden Komfort- und Sicherheitsniveau bei.
Der neue Renault Austral ist in den drei Ausstattungsvarianten Evolution, Techno und Esprit Alpine erhältlich. Er wird im Werk Palencia (Spanien) gebaut und noch Ende Juni eingeführt.
„Der Renault Austral spielt eine Schlüsselrolle für unsere Offensive im C-Segment“, sagt Bruno Vanel, Vice President Product Performance für die Marke Renault. „Er ist einzigartig auf dem Markt: ein kompaktes Modell, das groß denkt – mit einem außergewöhnlichen Raumangebot, verschiebbarer Rückbank, dem hocheffizienten E-Tech Full Hybrid 200 sowie einer Ausstattung, die mit 4Control advanced, Fahrererkennung und OpenR link mit integrierten Google Diensten mit höheren Marktsegmenten konkurriert. Mit seiner Vielseitigkeit und seinem noch moderneren Look bringt der Renault Austral alle Eigenschaften mit, um noch breitere Kundengruppen anzusprechen.“

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Außendesign: stylisch und elegant
Charakterstarker Auftritt
Das Außendesign des Renault Austral wurde grundlegend überarbeitet. Motorhaube, Stoßfänger und Kühlergrill sind neu und verleihen dem Austral einen charakterstarken Auftritt im Stil des Rafale und des neuen Espace. Das neue Design der Marke spiegelt sich in den kleinen geprägten 3D-Diamanten im Stoßfänger wider, die um das zentrale Logo herum angeordnet sind. Diese Details vermitteln zusammen mit der Hightech-Optik der neuen Front- und Heckleuchten eine besondere Präzision. Am Heck wurde der obere und der mittlere Bereich der Kofferraumklappe mit eleganteren Linien versehen.
Die Farbpalette wurde um die beiden neuen Außenlackierungen Südsee-Blau und Perlmutt-Weiß Satiniert ergänzt. Weiterhin im Programm bleiben Dolomit-Grau, Black Pearl-Schwarz, Perlmutt-Weiß und DeZir-Rot. Dolomit-Grau Satiniert und Perlmutt-Weiß Satiniert sind der Ausstattungslinie Esprit Alpine vorbehalten.
Ab der Ausstattungsvariante Techno ist eine zweifarbige Lackierung mit einem Dach in Black Pearl-Schwarz erhältlich, die sich bei den Kundinnen und Kunden großer Beliebtheit erfreut.
In die unteren Seitenschutzteile sind neue hochglänzende schwarze Streifen integriert, die die hinteren Kotflügel vor Steinschlag schützen. Ihr Design trägt zum sportlichen Erscheinungsbild des Austral bei. Die Radhäuser und der untere Karosserieschutz sind ebenfalls in Hochglanzschwarz gehalten.
„Der neue Renault Austral ist das Produkt und das Spiegelbild einer temperamentvollen, menschlichen Marke“, sagt Agneta Dahlgren, Projektleiterin Renault Design. „Sein großzügiges Außenvolumen und seine klaren, präzisen Linien werden durch Hightech-Details ergänzt. Der Innenraum verbindet Innovation und Komfort für ein noch besseres Fahrerlebnis.“
Neue Lichtsignatur
Das neue Tagfahrlicht im Stoßfänger, das die Form einer halben Raute besitzt, verleiht dem neuen Austral bei Tag und Nacht eine ausdrucksstarke Lichtsignatur. Auch die Scheinwerfer und Rückleuchten wurden neu gestaltet. Die Scheinwerfer sind serienmäßig mit der adaptiven LED-Vision-Technologie ausgestattet. Optional sind Matrix-LED-Vision-Scheinwerfer erhältlich, bei denen eine höhere Anzahl von LED-Lichtsegmenten angesteuert wird, um eine bessere Lichtleistung zu erreichen, ohne die Fahrer entgegenkommender Fahrzeuge zu blenden.
Das bei eingeschaltetem Licht zu sehende Innendesign der Rückleuchten ist von einem aus sieben geometrischen Formen bestehenden chinesischen Tangram-Puzzle inspiriert. Auch ausgeschaltet besitzen sie eine modernde Optik und ähneln schwebenden Eiswürfeln.
Mehr Komfort und Funktionalität im Innenraum
Innovative Fahrererkennung
Der neue Renault Austral verfügt erstmals über ein Fahrererkennungssystem. Teil des Systems ist eine Kamera in der linken A-Säule, die die Fahrerin oder den Fahrer beim Öffnen der Fahrertür per Gesichts-Scan erkennt. In der Folge werden zahlreiche personalisierte Einstellungen automatisch beim Einsteigen in das Fahrzeug aktiviert: Home-Menü, bevorzugte Radio- und Mediensender, Position von Fahrersitz und Außenspiegeln sowie die Einstellungen für die Google Apps des OpenR link Systems. Vor der ersten Nutzung muss die Fahrerin oder der Fahrer zunächst über den Multimedia-Bildschirm ein Profil erstellen und das System aktivieren. Die Daten werden nicht an einen Server gesendet, sondern nur im Fahrzeug gespeichert.
Einladender Wohlfühlkomfort
Die neuen Vordersitze bieten nicht nur eine hochwertige Optik, sondern auch einen verbesserten Seiten- und Schulterhalt. Zu den neuen Sitzbezügen zählt der zu 98 Prozent recycelte Stoff „Egée“, der in den Ausstattungslinien Evolution und Techno erhältlich ist.
Einzigartig geräumig und modular
Der Renault Austral bietet eine einzigartige Vielseitigkeit und Variabilität im C-Segment: Die Sitzbank in der zweiten Reihe ist nicht nur im Verhältnis 60:40 teilbar und umklappbar; sie lässt sich auch je nach Ausstattung um 16 cm in der Länge verschieben und in drei Positionen zwischen 25 und 29° Grad in der Neigung verstellen. Die Fondpassagiere genießen eine Kniefreiheit von bis zu 27,4 cm und eine Kopffreiheit von über 90 cm – und können damit eine Sitzposition einnehmen, die auch auf langen Reisen optimalen Komfort garantiert.
Den Zugang zum Kofferraum erleichtert eine elektrische Heckklappe. Das Ladevolumen variiert je nach Antrieb: von 555 Litern bis 1.761 Litern beim Mild Hybrid 160 (je nach Konfiguration der Sitzbank) und von 527 bis 1.736 Litern beim E-Tech Full Hybrid 200. Außerdem ist im Kofferraum eine 12-Volt-Steckdose vorhanden.
Drei Ausstattungslinien mit spezifischen Merkmalen
In der Ausstattungslinie Evolution steht der Renault Austral auf 18-Zoll-Rädern und verfügt über OpenR link mit integrierten Google Diensten, einen höhenverstellbaren Beifahrersitz, schwarze Hochglanzeinsätze in den Türverkleidungen und eine Mittelkonsole mit hochwertigem Textil-Finish (TEP).
Die Ausstattungsvariante Techno verfügt über eine verchromte Dachreling, ein Sicherheitspaket mit Toter-Winkel-Warner, Notbremsassistent hinten und Querverkehrswarner hinten sowie satinierte Chromeinsätze in den Türverkleidungen.
Esprit Alpine wird beim neuen Austral zu einer eigenständigen Ausstattungsvariante mit schwarzer Dachreling, schwarzen Fenstereinfassungen und neuen 20-Zoll-Rädern „Altitude“ mit Schneeflocken-Design. Das Innenraumambiente ist sportlich gestaltet. Die „Twill“-Bezüge in Carbonfaser-Optik verfügen über Steppnähte an den Sitzen und Paspeln an den Sicherheitsgurten im ikonischen Alpine Blau. Die beheizbaren und elektrisch verstellbaren Vordersitze sind mit einem gestickten A auf der Rückenlehne versehen. Komplettiert wird die exklusive Ausstattung durch Alcantara-Bezüge oben auf den Sitzen, an der Lenkradunterseite, auf dem Armaturenbrett und an den Türverkleidungen sowie durch Einstiegsleisten mit Alpine-Prägung und Sportpedale aus Aluminium.
Erweiterte Konnektivität an Bord
Die 12 Zoll große digitale Instrumententafel des Austral wird je nach Version mit einem 9- oder 12,3-Zoll-Display des OpenR link Multimediasystems kombiniert. Zusammen mit dem optionalen Head-up-Display im 9,3-Zoll-Format wächst die Anzeigefläche auf fast 1.000 cm², was drei Touchscreen-Tablets entspricht.
Neben einer verbesserten Konnektivität via Bluetooth, Apple CarPlay und Android Auto bietet das Multimediasystem neue Grafiken sowie eine Willkommensmusik, die in Zusammenarbeit mit Jean-Michel Jarre entwickelt wurde.
In der Mittelkonsole befinden sich ein Induktionsladegerät für das kabellose Laden von Smartphones, zwei USB-C-Anschlüsse und eine 12-V-Steckdose. Die Fondpassagiere haben ebenfalls Zugang zu zwei USB-C-Anschlüssen und einer 12-V-Steckdose an der Rückseite der Mittelarmlehne.
Das Multimediasystem OpenR link bietet Google Dienste und Apps wie den Karten- und Navigationsdienst Google Maps und die Sprachsteuerung Google Assistant. Über Google Play haben Nutzerinnen und Nutzer je nach Land und Version Zugriff auf über 100 weitere Apps.
Das regelmäßig aktualisierte Google Maps enthält jetzt:
- eine Funktion, die es erlaubt, die Route im Voraus auf dem Smartphone zu planen und an das Fahrzeug zu senden
- die Möglichkeit, die Route unterwegs anzupassen und beispielsweise Zwischenstopps hinzuzufügen oder zu ändern
- eine umweltfreundliche Routenplanung, die auf Wunsch die Strecke mit dem geringsten Kraftstoffverbrauch berücksichtigt
- die Möglichkeit, wie bei Waze Vorfälle auf der Straße zu melden und mit der Gemeinschaft der anderen Nutzerinnen und Nutzer zu teilen (Blitzer, Polizeipräsenz, Straßensperrungen usw.)
In Verbindung mit der neuen Fahrererkennung ist zudem die neue Funktion „Take a break!“ verfügbar: Die Bordkamera erkennt, ob die Fahrerin oder der Fahrer die Augen schließt, häufig blinzelt oder gähnt. Gegebenenfalls gibt das System eine Warnung aus und fordert zum Anhalten und Einlegen einer Pause auf.
Antrieb und Fahrerassistenzsysteme: Leistung, Effizienz und Sicherheit
Komfort in allen Belangen verbessert
Der neue Renault Austral bietet ein umfassend verbessertes Komfortniveau: mit neuen Sitzen, die mehr Seiten- und Schulterhalt bieten, und einer besseren Fahrposition hinter dem Lenkrad. Der ergonomisch platzierte Schalthebel befindet sich jetzt weiter oben am Lenkrad, um Verwechslungen mit dem Hebel für die Scheibenwischer zu vermeiden.
Auch der Akustikkomfort wurde optimiert. Spürbar ist das schon beim Anlassen: Das Außengeräusch im Leerlauf wurde um sechs Dezibel gesenkt – dank einer neuen Kurbelwellenriemenscheibe inklusive Abdeckung sowie einer zusätzlichen Dämmung für Stirnwand und Kabelbuchsen.
Auf der Straße ist die verbesserte Akustik auch im Innenraum wahrnehmbar. Neue Türdichtungen und neue Rückspiegel mit aerodynamischerem Design reduzieren die Windgeräusche im Innenraum um zwei Dezibel. Die Ausstattungslinie Esprit Alpine verfügt zusätzlich über Verbundglas in den Vordertüren, die mit ihrer dickeren, dreilagigen Struktur die Geräusche für die Insassen vorne um bis zu sechs Dezibel verringern.
Insgesamt konnten die Geräusche, die durch die Aerodynamik und den Antrieb erzeugt werden, um die Hälfte reduziert werden.
Zu einem ruhigeren Fahrverhalten tragen auch die reduzierten mechanischen Vibrationen bei. Unter der Motorhaube sorgen neue Befestigungen für den Antriebsstrang und eine Neukalibrierung der Hybridsteuerung für eine Geräuschsenkung von bis zu acht Dezibel bei konstanter Geschwindigkeit.
Verbesserte Fahreigenschaften
Die Allradlenkung 4Control advanced und die MULTI-SENSE Fahrmodus-Einstellungen verleihen dem Austral weiterhin ausgesprochen dynamische und komfortable Fahreigenschaften. Hinzu kommen Anschlagpuffer, die vom Rafale übernommen wurden, sowie neue Stoßdämpfer, die neben der Dämpfung auch die Lenkeigenschaften optimieren.
Für eine bessere Straßenlage verfügt der neue Renault Austral außerdem über größere Räder. In der Ausstattungsvariante Evolution gibt es nun 18-Zoll-Räder, während das Extended Grip System jetzt auch mit 18- und 20-Zoll-Rädern kompatibel ist. Zudem sind neue Ganzjahresreifen in 18 und 20 Zoll erhältlich.
E-Tech Full Hybrid 200 mit optimiertem Multi-Mode-Getriebe
Beim E-Tech Full Hybrid 200 handelt es sich um einen 200 PS starken Vollhybrid, der mit einem intelligenten Multi-Mode-Getriebe gekoppelt ist. Eine neue Getriebe-Software sorgt für schnellere und sanftere Gangwechsel ohne verzögertes Ansprechen beim Anfahren oder Beschleunigen, insbesondere im Geschwindigkeitsbereich zwischen 40 und 80 km/h.
Der E-Tech Full Hybrid 200 kombiniert einen 96 kW/130 PS starken 1,2-Liter-Turbo-Dreizylinder-Benziner mit zwei Elektromotoren. Das maximale Drehmoment des Benzinmotors beträgt 205 Nm. Der Hauptelektromotor entwickelt eine Leistung von 51 kW/69 PS und ein Drehmoment von 205 Nm und wird von einer 2 kWh / 400V Lithium-Ionen-Batterie versorgt. Dieser Motor ist für das elektrische Fahren bestimmt. Beim zweiten Elektromotor handelt es sich um einen Hochspannungs-Startergenerator mit 18 kW/25 PS und 50 Nm Drehmoment, der den Verbrennungsmotor startet und die Gangwechsel steuert.
Der E-Tech Full Hybrid 200 erfüllt bereits die künftige Abgasnorm Euro 6e-bis. Der WLTP-Normverbrauch liegt bei 4,8 l/100 km, was CO2-Emissionen von 108 g/km entspricht.
Das intelligente Multi-Mode-Getriebe wählt automatisch den Betriebsmodus des Hybridsystems:
- vollelektrisch (nur der Elektromotor treibt die Räder an)
- dynamischer Hybrid (gemeinsamer Antrieb durch Verbrennungs- und Elektromotor)
- e-drive (der Elektromotor treibt die Räder an, während der Verbrennungsmotor die Batterie lädt)
- Verbrenner (der Benzinmotor treibt die Räder an und/oder lädt die Batterie auf)
- Energierückgewinnung (die Räder treiben den Elektromotor an, der die Batterie auflädt)
Das Multi-Mode-Automatikgetriebe überzeugt durch schnelle Schaltvorgänge und ein intelligentes Management und trägt damit zu einer schnellen Beschleunigung aus dem Stand (0-100 km/h in 8,4 Sekunden) und beim Überholen (80-120 km/h in 5,6 Sekunden) bei. Die Schaltvorgänge sind so optimiert, dass ein hohes Leistungsniveau erreicht wird, ohne dass der Komfort darunter leidet.
Mild Hybrid mit 160 PS
Als Mild Hybrid 160 verfügt der Austral über einen Vierzylinder-Turbobenzinmotor mit Direkteinspritzung und 1,3 Litern Hubraum (116 kW/158 PS). Der Benziner wird von einem Starter-Generator und einer 12-V-Lithium-Ionen-Batterie unterstützt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein CVT-Automatikgetriebe. Der kombinierte Verbrauch liegt bei 6,3 l/100 km, was CO2-Emissionen von 143 g/km entspricht.
4Control advanced und MULTI-SENSE für Agilität und Fahrspaß
Mit der neuen Generation der Allradlenkung 4Control advanced ist der neue Renault Austral dynamischer auf der Straße und agiler in der Stadt unterwegs. Die im C-Segment einzigartige Technologie sorgt in Verbindung mit der Mehrlenker-Hinterachse für mehr Fahrspaß und Sicherheit; auch der Wendekreis wird kleiner. Das Fahrverhalten ist gleichermaßen dynamisch wie vertrauenserweckend; bei Kurvenfahrten und Richtungswechseln sorgt das System für eine bessere Wankkontrolle.
Die progressive Lenkung an der Hinterachse optimiert die Positionierung aller vier Räder auf unebenen oder holprigen Straßen. Für mehr Stabilität bei Kurvenfahrten mit mehr als 50 km/h und bei Fahrten mit hohem Tempo werden die Hinterräder ganz leicht in die gleiche Richtung wie die Vorderräder gelenkt (um bis zu 1 Grad). Bei niedrigen Geschwindigkeiten werden die Hinterräder um bis zu 5 Grad in die entgegengesetzte Richtung gedreht, was vor allem in der Stadt für eine unübertroffene Agilität sorgt. Mit 4Control advanced beträgt der Wendekreis von Bordstein zu Bordstein nur 10,1 Meter, mit konventioneller Lenkung sind es 11,2 Meter.
Mit Hilfe der MULTI-SENSE-Einstellungen, die über den Multimedia-Bildschirm gesteuert werden, lässt sich das Fahrverhalten an die persönlichen Vorlieben anpassen. Neben Lenkkraft, Ansprechverhalten des Motors und Agilität des Fahrwerks können über MULTI-SENSE auch die Farbe der Innenbeleuchtung und der Cockpit-Anzeigen eingestellt werden. Vier Modi stehen dafür zur Wahl: Eco, Sport, Comfort und MySense.
Optimierte Wartung aus der Ferne
Dank seiner Cloud-Konnektivität bleibt das OpenR link System stets auf dem neuesten Stand, ohne dass Kundinnen und Kunden Werkstatt oder Händler aufsuchen müssen. Updates werden automatisch über die FOTA-Technologie (Firmware over the Air) aufgespielt.
Wie die anderen Modelle der Renault Palette bietet auch der Austral einen vernetzten Wartungsservice. Kundinnen und Kunden müssen sich keine Gedanken mehr über die nächste Wartung machen oder darüber, ob es an der Zeit ist, die Bremsbeläge zu erneuern.
Stattdessen können sie über die My Renault App auf Wartungspläne und -protokolle zugreifen, sich bei außerplanmäßig anstehenden Arbeiten benachrichtigen lassen und einfach einen Termin in der Werkstatt vereinbaren. Zudem können sie über die My Renault App die Bedienungsanleitung einsehen oder einen Fahrzeug-Check-up in Echtzeit durchführen. Integriert ist auch eine Verschleißprognose für bestimmte Komponenten. Sie informiert die Nutzerinnen und Nutzer über den Zustand der Bremsen oder der Batterie und schlägt gegebenenfalls einen Austausch vor.
32 Assistenten und Sicherheitsfunktionen
My Safety Switch: Bevorzugte Sicherheitshinweise auf Knopfdruck
Gemäß den europäischen Sicherheitsvorschriften GSR2 (General Safety Regulation 2) müssen einige Assistenzsysteme bei jedem Start des Fahrzeugs standardmäßig aktiviert sein. Über eine Taste an der linken Seite des Lenkrads – My Safety Switch – kann der Fahrer seine bevorzugten Parameter für fünf ADAS gleichzeitig per Knopfdruck aktivieren. Über den Multimedia-Bildschirm lässt sich individuell einstellen, ob und in welchem Umfang die Funktion aktiviert werden soll, ob akustische Warnungen möglich sein sollen und so weiter.
Active Driver Assist: Autonome Fahrfunktionen nach Level 2
Der Active Driver Assist kombiniert den adaptiven Tempopiloten mit dem Spurhalteassistenten und integriert zusätzlich Geolokalisierungsdaten aus Navigationsdaten, so dass sich die Fahrweise vorausschauend an die Straße anpassen kann. Integriert in den Active Driver Assist ist außerdem die Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner (OSP), der sich auch losgelöst von dem System nutzen oder wahlweise mit dem Geschwindigkeitsbegrenzer oder dem Tempopiloten kombinieren lässt.
Safety Score und Safety Coach: für eine verantwortungsvollere Fahrweise
Der Safety Score analysiert Daten, die die Fahrzeugsensoren zur gefahrenen Geschwindigkeit, zur Position des Fahrzeugs innerhalb der Fahrspur und zum Abstand sammeln. Am Ende jeder Fahrt wird die Fahrweise auf einer Skala von 0 bis 100 bewertet.
Zudem gibt der Safety Coach, eine mit dem Innovationspreis für Straßenverkehrssicherheit 2024 ausgezeichnete Technologie, persönliche Tipps zur Verbesserung der Fahrsicherheit. Im Blick haben die beiden Funktionen vor allem die Hauptursachen von Verkehrsunfällen wie überhöhte oder unangemessene Geschwindigkeit und Ablenkung.
Weitere ADAS Fahrassistenzsysteme
- Für die Sicherheit: Aktiver Notbremsassistent (AEBS) mit Kreuzungsfunktion und Rückfahr-Notbremsassistent / Toter-Winkel-Warner (BSW) / Spurhalteassistent (LKA) / Spurhaltewarner (LDW) / Spurwechselwarner (LCW) / Müdigkeitswarner (DAA) / Anhängerstabilitätskontrolle (TSA)
- Zum Fahren: Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer / Adaptiver Tempopilot (ACC) mit Stop-&-Go-Funktion / Sicherheitsabstand-Warner (DW) / Berganfahrhilfe (HSA)
- Zum Parken: Einparkhilfe vorne, hinten und an den Seiten / Querverkehrswarner hinten (RCTA) / Ausstiegsassistent (OSE)
Umfassendes Angebot an individuellem Zubehör
Außen lässt sich der neue Austral mit farbigen Akzenten für die Frontpartie, den hinteren Stoßfänger und die Außenspiegelgehäuse individuell gestalten. Zwei Ausführungen sind erhältlich: Carbon-Optik und Hellgrau. Darüber hinaus sind auch seitliche Trittstufen und Dachrelingträger verfügbar, die den SUV-Look unterstreichen.
Zur Erhöhung der Ladekapazität kann auf der Anhängerkupplung die Renault Aero Cargo Box™ befestigt werden. Sie bietet ein Ladevolumen von 310 Litern und ist so konzipiert, dass der Zugang zum Heck des Fahrzeugs erhalten bleibt. Auch die aerodynamischen Eigenschaften oder die Reichweite werden nicht beeinträchtigt. Hinweis: Für die Montage der Renault Aero Cargo Box™ wird ein Fahrradträger für zwei oder drei Fahrräder dringend benötigt.
Für den Innenraum ist folgendes Zubehör verfügbar: ein Organizer und eine Matte für die Mittelkonsole, eine Kopfstützenhalterung mit iPad-Halter für die Fondpassagiere, Sportpedale aus Aluminium, beleuchtete Einstiegsleisten, ein Ladekantenschutz und eine Kofferraumwanne.

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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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