Erste Fotos vom neuen Transporter und Caravelle geben Blick auf innovatives Multitool für Profis frei
Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert erste Fotos seines komplett neu entwickelten Transporters. Jedes technische Detail und jede Funktion wurde gegenüber dem Vorgänger verbessert. Die neue Generation bietet mehr Raum, mehr Zuladung, mehr Anhängelast, mehr Effizienz und noch mehr Perfektion. Zugleich hat Volkswagen Nutzfahrzeuge auch das unverkennbare Design des Transporters in eine neue Epoche transferiert. Die siebte Generation der Baureihe startet in drei Transporter-Varianten (Kombi, Kastenwagen und Pritsche) sowie als Caravelle (Personentransport) durch. Für Vortrieb sorgen modernste Turbodiesel-, Plug-in-Hybrid- und Elektroantriebe. Optional steht ein Allradantrieb zur Verfügung. Generell gilt, dass das Bulli-Spektrum nie zuvor größer war: Mit dem neuen Transporter und Caravelle, dem ikonischen ID. Buzz und ID. Buzz Cargo, dem vielseitigen Multivan und dem neuen California auf der Basis des Multivan bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge für jeden Kunden den richtigen Bulli an.
Das Modellspektrum: Volkswagen Nutzfahrzeuge offeriert den neuen Transporter als Kastenwagen (Laderaum für den reinen Gütertransport), Kastenwagen Plus (Laderaum mit zweiter Sitzreihe für den kombinierten Güter- und Personentransport), Kombi (für den Personentransport) und als Doppelkabine (Pritschenaufbau mit langem Radstand). Die Kombi- und Kastenwagen sind optional mit Hochdach sowie einem verlängertem Radstand verfügbar. Der exklusivere Caravelle wurde mit seinen neun Sitzplätzen für den kommerziellen Personentransport entwickelt – ein ideales Shuttle und Großraumtaxi. Volkswagen Nutzfahrzeuge wird den Caravelle in einer Grundversion sowie als mittleres Ausstattungsniveau „Life“ und in der Topversion „Style“ anbieten. Zudem ist der Caravelle auch mit verlängertem Radstand verfügbar. Kult ist eine weitere Version: der „PanAmericana“. Mit seinem robusten Allterrain-Design und exklusiven Ausstattungsdetails wird es diesen unerschütterlichen Bulli in der neuen Generation auf der Basis des Transporters und des Caravelle geben.
Neues Antriebsspektrum: Volkswagen Nutzfahrzeuge baut das Antriebsprogramm mit dem Debüt der neuen Transporter- und Caravelle-Versionen signifikant aus. Parallel zu den neuesten Turbodieselmotoren (TDI) wird es beide Modelle sowohl mit Plug-in-Hybridantrieb als auch mit reinem Elektroantrieb geben. Drei Leistungsvarianten der neuen TDI-Motoren stehen in der bereits gestarteten Vorverkaufsphase zur Wahl; sie entwickeln 81 kW (110 PS), 110 kW (150 PS) und 125 kW (170 PS). Ebenfalls schon bestellbar ist der neu entwickelte Plug-in-Hybridantrieb (eHybrid) mit einer Systemleistung von 171 kW (232 PS). Schnell folgen werden drei Elektroantriebe in den Leistungsstufen 100 kW (136 PS), 160 kW (218 PS) und 210 kW (286 PS) mit einer Netto-Batteriekapazität von 64 kWh. Darüber hinaus wird es eine E-Version mit reduzierter Leistung und kleinerer Batterie für den urbanen Lieferverkehr geben. Die TDI- und eHybrid-Modelle sind frontgetrieben. Optional steht für die TDI-Versionen ab 110 kW der Allradantrieb 4MOTION zur Verfügung. Die rein elektrischen Modelle besitzen Heckantrieb, zu einem späteren Zeitpunkt ist hier auch eine Allrad-Version geplant. Der 125-kW-TDI ist serienmäßig mit einer 8-Gang-Getriebeautomatik ausgestattet, der 110-kW-TDI optional. Für die Plug-in-Hybrid- und Elektromodelle ist eine Automatik obligatorisch.
Der Transporter im Detail
Typisches Bulli-Feeling: Die Fahrertür gibt den Einstieg in die neue Welt des Bullis frei. Gestartet wird die siebte Generation nicht mehr per Schlüssel, sondern generell via Startknopf neben den digitalen 12-Zoll-Instrumenten und dem 13-Zoll-Infotainmentdisplay. Mit übersichtlichen Tasten ist das serienmäßige Multifunktionslenkrad ausgestattet. Die Lautstärke des Infotainmentsystems wird über das Lenkrad oder einen klassischen Drehknopf eingestellt. Abgeschafft wurde der Handbremshebel; er ist nun als Schalter für die Parkbremse in der Schalttafelmitte angeordnet. Ebenfalls neu: der platzsparende Lenkstock-Wählhebel der Automatikversionen. Er ermöglicht einen noch besseren Durchstieg in den Lade- respektive Fahrgastraum. Große Cupholder in der vorgelagerten Mittelkonsole (ausstattungsabhängig) sowie weitere Getränkehalter und praktische Ablagefächer im oberen Bereich der Armaturen erleichtern den Arbeitsalltag. Typisch Bulli: die hochbauende und übersichtliche Armaturentafel, die hohe Sitzposition und die ergonomisch optimale Anordnung aller Bedienelemente.
Perfektionierte Nutzbarkeit: Der neue Transporter ist 5.050 mm lang (plus 146 mm gegenüber dem T6.1). Sein Radstand vergrößerte sich parallel um 97 mm auf 3.100 mm, optional wird es einen um 400 mm verlängerten Radstand geben (Gesamtlänge: 5.450 mm). Mit 2.032 mm bietet der Transporter eine im Vergleich zu den Vorgängern um 128 mm vergrößerte Außenbreite (ohne Rückspiegel). Die maximale Breite zwischen den Radkästen vergrößerte sich um 148 mm auf 1.392 mm. Europaletten lassen sich so mit Leichtigkeit verstauen. Die Laderaumlänge am Boden des Transporters mit Normalradstand beträgt 2.602 mm – das entspricht einem Zuwachs von 61 mm; mit verlängertem Radstand wächst die Laderaumlänge auf 3.002 mm. Durch das Plus an Länge, Breite und Radstand konnte Volkswagen Nutzfahrzeuge das Ladevolumen des Transporters deutlich vergrößern: Das größte Stauvolumen der Versionen mit Normalradstand beträgt nun 5,8 m3. Die Versionen mit langem Radstand und Hochdach werden bis zu 9,0 m3 aufnehmen können. Der Transporter kann mit bis zu sechs Sitzplätzen im Fahrgastraum und verschiedenen Trennwänden ausgestattet werden.

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Optimale Energieversorgung: Über diverse Schnittstellen wird das elektrische Equipment mit Strom versorgt; dazu gehören USB-A, USB-C- und 12V-Steckdosen sowie, als Option, Anschlussmöglichkeiten für 230V-Geräte. Bei den Dieselversionen befindet sich die 230V-Steckdose immer am Fahrersitzgestell. Der Transporter mit Elektroantrieb wird auf Wunsch zusätzlich über zwei weitere Steckdosen im Bereich der D-Säulen verfügen. Gesamtleistung der 230V-Systems: bis zu 2.300 Watt. Damit gibt es für jedes elektrische Gerät – vom Laptop bis zur Kreissäge – eine passende Stromquelle.
Erhöhte Zuladung und Anhängelast: Trotz seiner Gardemaße passt der neue Transporter mit einer Höhe von unter 2,0 Metern (Normaldach) in alle gängigen Parkhäuser. Mit nur 11,8 Metern Wendekreis (Normalradstand) nimmt er beim Rangieren zudem auch enge Kurven locker. Darüber hinaus hat Volkswagen Nutzfahrzeuge dafür gesorgt, dass dieses automobile Werkzeug für Profis auch das an Gewicht tragen darf, was er an Volumen laden kann: Bis zu 1,33 Tonnen beträgt die maximale Zuladung. Und falls selbst das nicht reichen sollte, zieht die neue Transporter-Generation je nach Variante bis zu 2,8 Tonnen schwere Anhänger dorthin, wo die Ladung gebraucht wird (Vorgänger: bis zu 2,5 Tonnen).
Erweiterte Serienausstattung: Volkswagen Nutzfahrzeuge hat die serienmäßige Ausstattung der neuen Transporter-Modelle gegenüber den Vorgängern erweitert. Fortan stets an Bord: LED-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten, eine elektronische Parkbremse mit Auto-Hold-Funktion, digitale 12-Zoll-Instrumente („Digital Cockpit“), ein Infotainmentsystem (inklusive DAB+, Apple CarPlay, Android Auto, Online-Services und 13-Zoll-Touchscreen), ein Multifunktionslenkrad, das schlüssellose Startsystem „Keyless Start“, der Regensensor, der Spurhalteassistent „Lane Assist“, das Notbremssystem „Front Assist“ und eine Verkehrszeichenerkennung. Der Kastenwagen ist nun zudem bereits serienmäßig mit einer Trennwand ausgestattet. Den mit Scheiben im Fond ausgerüsteten Kombi kennzeichnen indes drei Einzelsitze in der zweiten Sitzreihe sowie ein Audiosystem mit sechs statt vier Lautsprechern.
Der Caravelle im Detail
Neun Sitzplätze serienmäßig: Der Caravelle ist die Idealbesetzung eines Großraumtaxis oder Shuttles. Bereits die Grundversion bietet serienmäßig eine herausnehmbare Dreiersitzbank in der dritten Reihe und damit neun Sitzplätze. Gegenüber den Transporter-Versionen kennzeichnen den Caravelle unter anderem veredelte Sitzstoffe, Seiten- und Curtain-Airbags im Fahrerhaus sowie ein Audiosystem mit zehn Lautsprechern. Das mittlere Ausstattungsniveau „Life“ wird durch Features wie in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger, Außenspiegelgehäuse und Türgriffe, die Klimaanlage, Armlehnen für den Fahrersitz, einen analog zum Fahrersitz in der Höhe einstellbaren Beifahrersitz mit Lordoseneinstellung und Armlehnen, eigenständige Dekore, drei zusätzliche USB-Schnittstellen im Fahrgastraum und 16-Zoll-Alufelgen veredelt.
Optisch eigenständige Topversion: Der Caravelle Style ist außen an seiner eigenständigen Frontpartie mit einer dunkel abgesetzten Querspange inklusive einer hier integrierten Chromspange zu erkennen. Die Chromspange wird bis in die in diesem Fall serienmäßigen LED-Matrix-Scheinwerfer fortgeführt, welche auch das Abbiege- und Schlechtwetterlicht enthalten. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des Caravelle Style gehören gegenüber der Version „Life“ LED-Rückleuchten mit individualisierter Lichtsignatur, die Privacy-Verglasung im Fond und 17-Zoll-Leichtmetallräder. Ebenfalls serienmäßig: das elektrische Schließ- und Startsystem „Keyless Access“, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Bi-Colour-Kunstledersitze, eigenständige Applikationen im Innenraum, ein Multifunktionslederlenkrad, eine große Mittelkonsole mit Cupholdern, eine 3-Zonen-Klimaautomatik mit zusätzlichem Bedienteil für den Fond (im Dachhimmel) sowie Sonnenschutzrollos in der zweiten Sitzreihe. Optional veredelt werden kann der Caravelle mit Details wie einem großen Panoramadach und einem Harman Kardon-Soundsystem mit 14 Lautsprechern (inklusive Subwoofer).
Der „PanAmericana“ im Detail
Für den besonders harten Arbeitseinsatz: Die vierte Generation des Transporters war ab 2001 mit einem „PanAmericana“-Ausstattungspaket erhältlich. Mit der fünften Generation wurde „der PanAmericana“ zu einer eigenständigen Exklusiv- und Kultversion. Klar war vor diesem Hintergrund, dass Volkswagen Nutzfahrzeuge auch die nun erstmals gezeigte siebte Generation der Baureihe als „PanAmericana“ anbieten wird. Und zwar in Verbindung mit den Kastenwagen-Modellen und dem Caravelle. Außen gibt sich der neue „PanAmericana“ an seinen robusten Allterrain-Verkleidungen der Seitenschweller und Radläufe, genarbten Stoßfängern mit Nehmerqualitäten sowie einem lackierten Kühlerschutzgitter zu erkennen. Eine Folierung schützt zudem die Heckklappe respektive die hinteren Flügeltüren im unteren Bereich. Innen empfängt dieser Bulli den Fahrer und die Passagiere mit beleuchteten Edelstahl-Intarsien für die Trittstufen, hochglänzend schwarzen Applikationen in der Schalttafel und Türinnenbetätigungen in Chrom. Ebenfalls eigenständig: exklusive Sitzstoffe mit dem in die Lehnen eingearbeiteten Schriftzug „PanAmericana“ sowie farblich darauf abgestimmte Kontrastnähte. Der Caravelle „PanAmericana“ ist serienmäßig mit den neuen 19-Zoll-Leichtmetallrädern des Typs „Indianapolis“ (in Schwarz mit glanzgedrehten Oberflächen) ausgestattet; für den Transporter „PanAmericana“ steht dieses Rad optional zur Verfügung. Perfekt passt zum Charakter und Einsatzspektrum beider „PanAmericana“-Versionen der optionale Allradantrieb 4MOTION.

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Höchststand an den Tanksäulen
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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