Der neue Toyota Corolla Cross
<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">Familienzuwachs beim Weltbestseller: Mit dem neuen </span>Corolla Cross<span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);"> präsentiert Toyota ein praktisches Kompakt-SUV für die ganze Familie. Das neue Modell verschafft der Marke eine noch stärkere Präsenz im europäischen C-Segment sowie die segmentübergreifend breiteste SUV-Palette. Außerdem ist damit nun die Corolla-Familie komplett: Mit dem neuen Corolla Cross, dem klassischen Schrägheckmodell und der Kombivariante </span>Touring Sports<span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);"> gibt es nun wirklich “einen Corolla für jeden”. Der Verkauf in Deutschland startet am 25. November 2022 zu Preisen ab 38.600 Euro brutto. Zum Markstart ist die 2,0-Liter-Hybrid-Version mit Vorder- oder Allradantrieb erhältlich, der stets über die Vorderräder angetriebene 1,8-Liter-Hybrid wird ab dem zweiten Quartal 2023 angeboten. </span></p>
Der Toyota Corolla Cross basiert auf der bewährten GA-C-Plattform (Global Architecture) und bietet all jene Eigenschaften, die den Corolla zum meistverkauften Pkw-Modell der Welt gemacht haben: Mehr als 50 Millionen Einheiten hat Toyota in 55 Jahren und zwölf Modellgenerationen abgesetzt. Mit dem neuen Corolla Cross will die Marke ihre Präsenz im hart umkämpften europäischen C-Segment weiter ausbauen. Toyota strebt weltweit 400.000 verkaufte Einheiten pro Jahr an, was einem Segmentanteil von neun Prozent bis 2025 entspricht.
Ein weiterentwickelter Hybridantrieb, fortschrittliche Konnektivität und neue Sicherheitsfunktionen: Der Corolla Cross setzt in vielen Bereichen neue Standards. Das Toyota T-Mate System des Kompakt-SUV kombiniert die Toyota Safety Sense Sicherheitstechnologien der neuesten Generation mit weiteren aktiven Fahr- und Einparkassistenzsystemen, um das Fahren einfacher und sicherer zu machen und alle Fahrzeuginsassen sowie andere Verkehrsteilnehmer in verschiedenen Szenarien zu schützen.
Ein weiteres technisches Highlight ist die fünfte Generation der Toyota Hybridtechnologie, die im neuen Corolla Cross debütiert. Der Antrieb wird in Verbindung mit einem 1,8-Liter-Benziner (Kraftstoffverbrauch: 5,3 – 4,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 121 - 112 g/km – nach WLTP; erhältlich ab dem zweiten Quartal 2023) und einem direkt ab Markstart erhältlichen 2,0-Liter-Ottomotor (Kraftstoffverbrauch: 5,4 – 5,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 122 - 114 g/km – nach WLTP) angeboten. Neben Effizienz und Performance wurde insbesondere auch die Abstimmung von Gaspedalbewegungen und Beschleunigung optimiert, sodass sich eine harmonischere Leistungsentfaltung ergibt. Zum ausgewogenen Fahrgefühl tragen zudem die dynamischen Eigenschaften der GA-C-Plattform bei.
Die 1,8-Liter-Version (Kraftstoffverbrauch: 5,3 – 4,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 121 - 112 g/km – nach WLTP) wird ausschließlich mit Frontantrieb erhältlich sein, den 2,0-Liter (Kraftstoffverbrauch: 5,4 – 5,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 122 - 114 g/km – nach WLTP) gibt es optional auch mit dem intelligenten Allradantrieb AWD-i. Hier kommt ein auf 40 PS und 84 Nm erstarkter Elektromotor an der Hinterachse zum Einsatz, der ein noch sichereres Fahrverhalten in Kurven und beim Anfahren auf rutschigem Untergrund gewährleistet.
Mit dem neuen Corolla Cross spricht Toyota insbesondere junge Familien an, die ein praktisches und vielseitiges Fahrzeug für den Alltag suchen. Das Äußere vermittelt den robusten Toyota SUV-Look, während das Interieur großzügig und offen gestaltet ist. Leicht zugänglich und auch für anspruchsvolle Transportaufgaben geeignet: der 433 bis 1337 Liter große Laderaum des SUV.

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Eine weitere Premiere markiert das neue volldigitale 12,3-Zoll-Kombiinstrument, das in allen Modellversionen zum Serienumfang gehört und bei dem sowohl angezeigte Inhalte als auch die Optik individuell gestaltet werden können. Vier konfigurierbare Ansichten (Casual, Smart, Sport und Tough) stehen zur Auswahl. Ebenfalls serienmäßig ist das neue Multimedia- und Infotainmentsystem Toyota Smart Connect mit schnellerem Ansprechverhalten dank leistungsfähigerem Prozessor, einem 10,5 Zoll großen Touchscreen, Zugang zu vernetzten Diensten und einfacher Smartphone-Integration.
Der neue Toyota Corolla Cross: Ein SUV für jeden Tag
Maßgeschneidertes europäisches Design
Der kraftvolle und robuste Look des Corolla Cross ist speziell auf den Geschmack europäischer Kunden zugeschnitten. An der Front bringen die markante Doppeltrapezform des Kühlergrills und das Design des unteren Stoßfängers den soliden Charakter der Toyota SUV-Familie zum Ausdruck. Schlanke Bi-LED-Scheinwerfer sind immer serienmäßig, in der höheren Ausstattungslinie kommen außerdem sequenzielle Blinker und LED-Lichtleiter hinzu. Die Leuchteinheiten am Heck besitzen eine kraftvolle dreidimensionale Optik und laufen um die hinteren Kotflügel herum und in die Heckklappe hinein.
Auch die ausgestellten Radhäuser mit Kunststoffeinfassung betonen den robusten SUV-Charakter, während das klare Profil der Fahrgastzelle auf das großzügige Platzangebot im Innenraum verweist. Eine Dachreling und getöntes Privacy Glass für die Fensterflächen ab der B-Säule zählen stets zum Serienumfang. Das Felgenprogramm umfasst zum Markstart 18-Zoll-Räder mit einem kontrastreichen hellen und dunkelgrauen Finish, später werden auch 17-Zoll-Leichtmetallräder zur Auswahl stehen.
Der neue Corolla Cross ist 4.460 mm lang, 1.825 mm breit und 1.620 mm hoch, der Radstand beträgt 2.640 mm. Mit diesen Abmessungen liegt er im Zentrum des hart umkämpften europäischen C-SUV-Segments; innerhalb der Toyota Modellpalette positioniert er sich zwischen C-HR und RAV4.
Innenraum: Praktikabilität im Fokus
Im großzügig geschnittenen Innenraum ist alles auf hohe Alltagstauglichkeit ausgelegt. Große Seitenfenster und eine hohe Sitzposition bieten Fahrern und Passagieren eine gute Sicht zu allen Seiten. Noch mehr Licht strömt durch das mehr als ein Quadratmeter große und für alle Ausstattungslinien optional verfügbare Panoramadach mit elektrischer Sonnenblende ins Innere.
Während Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere an Bord von einer angenehm erhöhten Sitzposition sowie großzügiger Kopffreiheit profitieren, erleichtern die großen Türöffnungen den Ein- und Ausstieg ebenso wie das Hinein- und Herausheben eines Kindersitzes. Erwachsene Fondpassagiere freuen sich über eine üppige Beinfreiheit, zudem lassen sich die Lehnen der Rücksitze zweistufig in der Neigung verstellen lassen.
Im gesamten Innenraum gibt es zahlreiche Ablagemöglichkeiten und Cupholder, einen USB-A-Anschluss und eine induktive Smartphone-Ladeschale in der vorderen Konsole sowie zwei USB-C-Anschlüsse für die Passagiere im Fond.
Die große Heckklappenöffnung bietet einen leichten Zugang zum großzügig bemessenen Kofferraum; das Ladevolumen beträgt 433 Liter und kann bei umgeklappten Rücksitzen auf bis zu 1.337 Liter erweitert werden. Die Ladehöhe ist mit 72 Zentimetern eine der niedrigsten im Wettbewerbsumfeld und erleichtert das Be- und Entladen. Die Heckklappe lässt sich optional elektrisch bedienen und dank Sensorsteuerung per Fußbewegung öffnen.
Toyota Hybridantrieb der fünften Generation
Der Corolla Cross ist das erste Modell weltweit, das mit der fünften Generation des selbstladenden Hybridantriebs von Toyota ausgestattet ist. Seit der Markteinführung vor 25 Jahren hat Toyota diese Technologie kontinuierlich verbessert. In seiner neuesten Entwicklungsstufe verbindet das Toyota Hybridsystem eine noch höhere Effizienz mit mehr Leistungsfähigkeit und höherem Fahrspaß.
Performance
Das Hybridsystem im Corolla Cross ist mit 1,8 und 2,0 Litern Hubraum jeweils mit Frontantrieb erhältlich, der 2,0-Liter-Motor wird optional auch mit dem intelligenten Allradantrieb AWD-i angeboten. Das 1,8-Liter-System profitiert von einem Leistungsplus von 15 Prozent beziehungsweise 23 PS auf 103 kW/140 PS und ermöglicht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 9,9 Sekunden. Die CO2-Emissionen liegen in dieser Variante bei 112 bis 121 g/km. Die maximale Systemleistung des 2,0-Liter-Hybrids ist um acht Prozent auf 145 kW/197 PS gestiegen. Damit sprintet der Corolla Cross in 7,6 Sekunden (Vorderradantrieb) beziehungsweise 7,5 Sekunden (Allradantrieb) von null auf 100 km/h. Die CO2-Emissionen liegen zwischen 114 und 116 g/km in der Frontantriebsversion und bei 121 bis 122 g/km in Verbindung mit Allradantrieb.
Hybridsystem
Die fünfte Generation des Hybridsystems zeichnet sich durch leichtere und kompaktere Komponenten aus, die zur höheren Effizienz und Leistungsfähigkeit des Antriebssystems beitragen und zugleich die markentypisch hohe Zuverlässigkeit aufweisen.
Hinzu kommt eine neue Leistungssteuerung (Power Control Unit, PCU), die die elektrischen Verluste reduziert – um 14 Prozent in der 1,8-Liter-Version (Kraftstoffverbrauch: 5,3 – 4,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 121 - 112 g/km – nach WLTP) und um sechs Prozent in der 2,0-Liter-Version (Kraftstoffverbrauch: 5,4 – 5,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 122 - 114 g/km – nach WLTP). Die Einheit arbeitet außerdem leiser als bisher. Beim AWD-i-Modell umfasst sie zudem die hintere PCU, was zu weiteren Platz- und Gewichtseinsparungen führt.
Die PCU ist direkt über einem neuen Transaxle-Getriebe eingebaut, das dank des Einsatzes neuer Materialien 15 Prozent leichter ist als bisher und über neue kompakte Motoren mit hoher Leistung verfügt. Zur Senkung der inneren Reibung und damit zur Steigerung des Gesamtwirkungsgrades trägt auch der Einsatz von Öl mit niedriger Viskosität bei.
Hybridbatterie
Auch die neue Lithium-Ionen-Hybridbatterie ist kleiner, leichter und leistungsfähiger geworden. Das Gewicht konnte im Vergleich zur Batterie des Vorgängersystems um 14 Prozent verringert werden, während die Leistung um 14 Prozent gestiegen ist. Optimiert wurde auch das Batteriekühlsystem, das nun leiser läuft und zu einer längeren Lebensdauer des Akkus beiträgt.
Ein noch angenehmeres Fahrerlebnis
Zu den Fortschritten, die mit der fünften Generation des Hybridsystems einhergehen, gehören auch Verbesserungen bei Fahrverhalten und Fahrgefühl. Weil die Gaspedalbewegungen und das Ansprechverhalten des Fahrzeugs jetzt präziser aufeinander abgestimmt sind, erlebt der Fahrer eine gleichmäßigere und besser kontrollierbare Leistungsentfaltung.
Erreicht wurde dies durch die Optimierung der Gasannahme auf typisch europäische Fahrbedingungen wie zum Beispiel häufigen Stop-and-Go-Verkehr und häufigen Beschleunigungsvorgängen aufgrund wechselnder Geschwindigkeitsbegrenzungen. Die Synchronisierung von Motordrehzahl und Gaspedalbewegungen vermittelt ein natürlicheres Fahrgefühl – auch an Steigungen und Gefällen. Das Laufen bei niedrigeren Drehzahlen senkt zudem die Geräuschkulisse bei Autobahntempo.
Leistungsfähiger intelligenter Allradantrieb AWD-i
Der intelligente Allradantrieb AWD-i, der für den Toyota Corolla Cross mit 2,0 Liter Hubraum (Kraftstoffverbrauch: 5,4 – 5,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 122 - 114 g/km – nach WLTP) optional zur Verfügung steht, ist eine weiterentwickelte, erheblich leistungsfähigere Version des Systems aus dem Yaris Cross. Die Leistung des hinteren Elektromotors hat sich auf 40 PS versechsfacht, das maximale Drehmoment ist um das Dreifache auf 84 Nm gestiegen.
Das System verteilt das Antriebsmoment je nach Fahrsituation optimal zwischen Vorder- und Hinterachse. Dies ermöglicht ein sicheres Anfahren auf glatter Fahrbahn, erleichtert das Fahren auf unebenem Untergrund und sorgt für mehr Fahrstabilität in Kurven, bei Spurwechseln oder beim Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten. Bei normalen Fahrbedingungen werden zur Steigerung der Effizienz ausschließlich die Vorderräder angetrieben.
Lenkung, Federung und Bremsen
Die elektrische Servolenkung reagiert direkt auf den Input des Fahrers und vermittelt ein leichtes und präzises Lenkgefühl. Die Servounterstützung arbeitet geschwindigkeitsabhängig.
Die Radaufhängung umfasst MacPherson-Federbeine vorne und Doppelquerlenker hinten und wurde auf hohen Fahrkomfort ausgelegt. Aufbaubewegungen durch Stöße und Vibrationen bei Fahrten auf schlaglochreichen Straßen oder unebenem Untergrund werden wirkungsvoll unterdrückt.
Das neue Bremssystem mit Scheibenbremsen an allen Rädern sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Effizienz und zupackendem Bremsgefühl.
Toyota T-Mate: Sicherheit und Fahrerunterstützung
Sicherheit hat sowohl für Toyota als auch für seine Kunden oberste Priorität – insbesondere für Familien. Die immer breiter werdende Palette an Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen – von der verbesserten Erkennung von Unfallrisiken über aktive Sicherheitsfunktionen der neuesten Toyota Safety Sense (TSS) Generation bis hin zur automatischen Unterstützung beim Fahren und Einparken – bündelt Toyota unter dem Begriff „T-Mate“. Sollte das Fahrzeug dennoch in einen Unfall verwickelt werden, bieten die hochfeste Konstruktion und die umfassenden passiven Sicherheitsfunktionen einen robusten Schutz für alle Insassen.
Umfangreich verbesserte Toyota Safety Sense Systeme
Die neueste Generation der Toyota Safety Sense Systeme umfasst deutlich verbesserte Erkennungsfunktionen sowie weitere Features, die die Sicherheit weiter erhöhen. Möglich sind jetzt auch Over-the-air-Updates: So kann die Systemsoftware automatisch aktualisiert werden, um neue oder erweiterte Funktionen hinzuzufügen, ohne dass ein Werkstattbesuch erforderlich ist.
Der Corolla Cross verfügt als eines der ersten Modelle über eine neue Frontkamera und neue Radarsensoren, die einen deutlich größeren Bereich vor dem Fahrzeug abdecken und eine größere Reichweite zu den Seiten sowie nach oben und unten haben. Insgesamt wird dadurch die Reichweite der Vorwärtserkennung im Vergleich zum Vorgängersystem verdoppelt. Außerdem werden Objekte in der Nähe früher erkannt und ein breiteres Spektrum potenzieller Gefahren erfasst, darunter auch Motorräder sowie Objekte am Straßenrand.
Dank der verbesserten Erkennungsleistung ist das Pre-Collision System (PCS) in noch mehr städtischen Verkehrsszenarien wirksam; dazu gehört auch die Erkennung potenzieller Frontalzusammenstöße. Der Abbiegeassistent, der potenzielle Unfallgefahren im Kreuzungsbereich registriert, kann nun auch herannahenden Verkehr über zwei Fahrspuren hinweg sowie Radfahrer und plötzlich von der Seite einbiegende Fahrzeuge erkennen.
Der Notfall-Lenkassistent wurde ebenfalls verbessert. Das System hilft, das Fahrzeug beim plötzlichen Ausweichen einer Gefahr – etwa einem Fußgänger, Radfahrer, geparkten Auto oder einem Motorradfahrer – in der Spur zu halten.
Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (ACC) wurde überarbeitet und bietet jetzt ein reaktionsschnelleres und zugleich harmonischeres Ansprechverhalten. Wenn beispielsweise ein anderes Fahrzeug vor dem Corolla Cross einschert, wird der Toyota dank der optimierten Erkennungstechnik sanfter abgebremst. Der Fahrer kann zudem einen größeren Abstand zu den vorausfahrenden Fahrzeugen einstellen, und vor Kurven reduziert das System die Geschwindigkeit nun früher und gleichmäßiger, sodass die Kurve sanfter durchfahren wird.
Die ACC wurde zudem um neue Funktionen erweitert, die für mehr Sicherheit beim Überholen sorgen: Zum einen wird ein unbeabsichtigtes Überholen auf der rechten Seite verhindert, zum anderen unterstützt eine Vorverzögerung, die an das Setzen des Blinkers gekoppelt ist, das sichere Wiedereinordnen in die Fahrspur. Der optimierte Spurführungsassistent erkennt jetzt, wenn der Fahrer versucht, einem Hindernis auszuweichen, oder wenn er beim Passieren von geparkten Fahrzeugen und anderen Hindernissen am Straßenrand einer natürlicheren, versetzten Linie folgt.
Wenn ACC und Spurführungsassistent aktiv sind, überwacht das neue Emergency Driving Stop System (EDSS), ob weiterhin Pedal- und Lenkradbetätigungen durch den Fahrer erfolgen. Bleiben diese aus, ertönt ein Warnton. Bleibt eine Reaktion des Fahrers aus, wird das Fahrzeug langsam zum Stillstand gebracht und die Warnblinkanlage aktiviert.
Toyota T-Mate unterstützt beim Fahren und Einparken
Für noch mehr Komfort und Sicherheit beim Fahren und Einparken sorgen die Toyota T-Mate Funktionen des neuen Corolla Cross. In der höchsten Ausstattungslinie gehört das teilautonome Advanced Park System zum Umfang. Mit Hilfe von vier Panorama-Kameras und zwölf Ultraschallsensoren erfasst es die direkte Fahrzeugumgebung und steuert das Fahrzeug sanft in die Parklücke. Regelmäßig genutzte Parkplätze (etwa zu Hause oder am Arbeitsplatz) können eingespeichert werden. Zudem ist das System jetzt in der Lage, vorwärts in Reihenparklücken ein- und auszuparken – praktisch, wenn man zum Beispiel am Supermarkt leicht an den Kofferraum herankommen möchte.
Der neue proaktive Fahrassistent (PDA) sorgt insbesondere im Stadtverkehr für mehr Sicherheit. Hindernisse wie parkende Autos, Radfahrer oder Fußgänger, die die Straße überqueren wollen oder am Straßenrand gehen, werden frühzeitig erkannt. Besteht die Gefahr einer Kollision, bremst und lenkt der Assistent, um dem Hindernis auszuweichen, ohne dabei die Fahrspur zu verlassen. Der Verzögerungsassistent unterstützt das sanfte Abbremsen des Fahrzeugs, wenn der Fahrer beispielsweise aufgrund eines vorausfahrenden Fahrzeugs oder vor einer nahenden Kurve den Fuß vom Gaspedal nimmt.
Zu den weiteren T-Mate Funktionen gehören eine 360-Grad-Kamera, die beim Parken und Manövrieren eine Rundumsicht auf die unmittelbare Fahrzeugumgebung ermöglicht, der Totwinkel-Assistent und der Rückfahrassistent, der beim Rückwärtsfahren vor Verkehrsteilnehmern warnt, die sich von den Seiten nähern. Die Rücksitzerinnerung warnt, wenn etwas auf dem Rücksitz zurückgelassen wurde – zum Beispiel ein Kindersitz oder ein Gepäckstück.
Für zusätzlichen Schutz sorgt der Ausstiegsassistent. Das System nutzt das Radar des Toter-Winkel-Warners, um ein Öffnen der Türen zu verhindern, wenn sich Fahrzeuge oder Radfahrer von hinten nähern. In einem solchen Fall wird der Fahrer zunächst mit einem Blinklicht im Außenspiegel gewarnt. Wird dennoch versucht, eine Tür zu öffnen, leuchten weitere Warnanzeigen im Multi-Informations-Display und es ertönt ein akustisches Signal.
Passive Sicherheit
Sollte das Fahrzeug in eine Kollision verwickelt werden, sorgt die hochsteife Karosseriestruktur – ein wesentliches Feature der TNGA-C Plattform – für einen wirkungsvollen Abbau der Aufprallenergie. In der gesamten Karosserie kommen leichte und ultrahochfeste Materialien zum Einsatz; wichtige Bereiche sind durch mehrere Schweißpunkte verstärkt.
Der Corolla Cross verfügt serienmäßig über acht SRS-Airbags, darunter ein mittlerer Frontairbag, der sich an der linken Seite des Beifahrersitzes entfaltet, um bei einem Seitenaufprall einen Zusammenstoß zwischen den beiden vorderen Insassen zu verhindern.
Digitale Technologien für ein besseres Fahrerlebnis
Die TNGA-C Plattform ermöglichte die Integration einer neuen Elektronikplattform, die künftig auch in den überarbeiteten Corolla Modellen zum Einsatz kommt. Sie bildet die Basis für das leistungsstarke digitale Gesamtpaket des Fahrzeugs: das Hybridsystem der fünften Generation, die neueste Generation von Toyota Safety Sense, das neue digitale Kombiinstrument, das Multimedia- und Informationssystem Toyota Smart Connect und das Datenkommunikationsmodul (DCM).
Neues digitales Cockpit
Der Corolla Cross ist das erste Modell von Toyota, das serienmäßig mit einem neuen digitalen 12,3-Zoll-Kombiinstrument ausgestattet ist. Es wurde in enger Zusammenarbeit mit Toyota Motor Europe entwickelt, um sicherzustellen, dass es dem Geschmack und den Anforderungen europäischer Kunden entspricht.
Das digitale Cockpit bietet ein ergonomisches Design mit gut sichtbaren und leicht ablesbaren Informationen sowie intuitiver Bedienung. Die dargestellten Inhalte und Informationen, die Anzahl der Anzeigen sowie die einzelnen Bereiche des Multi-Informations-Displays lassen sich individuell einstellen. Für die Personalisierung des Kombiinstruments stehen zudem die Themen Casual, Smart, Sport und Tough zur Wahl. Die Einstellungen lassen sich ganz einfach per Lenkradtasten vornehmen.
Toyota Smart Connect
Das neue Toyota Smart Connect System erfüllt alle Anforderungen an moderne Konnektivität und leistungsstarkes Infotainment. Das Multimediasystem reagiert nicht nur schneller als das Vorgängersystem auf Eingaben der Nutzer, sondern ist auch zukunftssicher: Per Over-the-air-Updates lassen sich problemlos neue Funktionen und Dienste aufspielen.
Toyota Smart Connect gehört im neuen Corolla Cross zur Serienausstattung aller Modellversionen. Als Schaltzentrale fungiert ein 10,5-Zoll-Touchscreen mit hoher Auflösung. Inbegriffen sind eine Cloud-basierte Navigation mit Echtzeit-Verkehrsinformationen sowie ein integrierter Sprachassistent. Ein vierjähriges Abonnement für die Datenverbindung ist inklusive. Smartphone-Inhalte können per Apple CarPlay (kabellos) und Android Auto (mit Kabel) integriert werden.
Optional ist das System Toyota Smart Connect + erhältlich, das mit einem noch schnelleren Prozessor arbeitet und neben einem integrierten Navigationssystem samt 3D-Ansichten für Innenstädte auch eine aktive Verkehrszeichenerkennung bietet.
MyT-App
Mit der MyT-App erhalten Fahrer des Corolla Cross Zugriff auf nützliche Informationen über ihr Fahrzeug. MyT protokolliert Fahrdaten wie zum Beispiel Informationen über die Wegstrecke, Geschwindigkeiten oder Beschleunigungen. Ein spezielles Hybrid-Coaching gibt wichtige Tipps und Hinweise, wie die Leistungsfähigkeit des Hybridsystems bestmöglich eingesetzt und Kraftstoff gespart werden kann. Die „Find my car“-Funktion ermöglicht das Wiederfinden des an einem unbekannten Ort abgestellten Fahrzeugs, auch die Warnblinkanlage lässt sich aus der Ferne aktivieren.
Mit dem Smart Connect Paket kommen weitere Fernbedienungsfunktionen hinzu, darunter das Ver- und Entriegeln der Türen sowie das Öffnen der Schließen der Fenster. Vor Fahrtbeginn lässt sich aus der Ferne zudem die Klimaanlage einschalten, um die Scheibe zu enteisen sowie den Innenraum zu heizen oder zu kühlen. Auch Lenkrad- und Sitzheizung können per App aktiviert werden.
Der Weg von Toyota zur CO2-Neutralität
Toyota hat sich zur CO2-Neutralität verpflichtet: Die CO2-Emissionen, die durch die Fahrzeuge und die weltweiten Geschäftsaktivitäten des Unternehmens entstehen, sollen auf null gesenkt werden. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, kann es aus Sicht von Toyota nicht nur eine einzige Lösung geben: Es müssen verschiedene Optionen angeboten werden, die den unterschiedlichen Bedürfnissen und Lebensumständen der Menschen auf der ganzen Welt gerecht werden. Dabei müssen Aspekte wie die Verfügbarkeit insbesondere von erneuerbaren Energien, die lokale Energieinfrastruktur, die Bezahlbarkeit sowie die individuellen Mobilitätsanforderungen berücksichtigt werden.
Toyota verfolgt eine Multi-Technologie-Strategie, um nicht erst mit komplett CO2-freien Fahrzeugen deutliche Emissionsreduzierungen zu erzielen, sondern schon auf dem Weg dorthin. Dabei nutzt das Unternehmen seine seit einem Vierteljahrhundert bestehende Führungsposition in der Entwicklung elektrifizierter Fahrzeuge.
Toyota hat enorme Investitionen in die Batterietechnologie getätigt – nicht nur für eine neue Generation von batterieelektrischen Fahrzeugen wie den bZ4X, sondern auch für alternative Antriebslösungen, die ebenfalls CO2 einsparen. Dazu gehört auch die neueste Generation von selbstladenden Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) wie der neue Corolla Cross. Erschwingliche und leicht zugängliche Modelle wie diese spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, das Tempo der CO2-Reduzierung aufrechtzuerhalten und weiter zu beschleunigen.
Bis 2025 sollen 80 Prozent des Toyota Absatzes in Westeuropa auf Hybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEV) entfallen, zehn Prozent davon auf Null-Emissions-Fahrzeuge (ZEV). Bis 2030 sollen ZEVs bereits 50 Prozent der Verkäufe in der Region stellen, zudem sollen bis zu diesem Zeitpunkt die Produktionsstätten von Toyota CO2-neutral sein. Bereits fünf Jahre später sollen 100 Prozent der Toyota Neuwagenverkäufe auf ZEVs entfallen.

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<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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