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Kombi-Nation

0 2019-02-08 1663

Deutschland kann getrost als Kombi-Nation bezeichnet werden. Doch auch hier hat der SUV-Boom seine spuren hinterlassen. Dem möchte Kia nun etwas entgegensetzen.

Kernkompetenz eines Kombis ist sein Platzangebot. Der große Koffer hinter dem Passagierabteil steht allerdings häufig im Zielkonflikt mit einer attraktiven Silhouette. Auch der Optima setzt nicht kompromisslos auf maximalen umbauten Raum, findet aber einen guten Kompromiss aus Optik und Nutzwert. Knapp 1.700 Liter reichen für den Familienurlaub genauso wie für die Musterkofferkollektion des Dienstreisenden. Auch in der B-Note schneidet der Kia gut ab, bietet mit einer Vielzahl an Befestigungsmöglichkeiten, einer Fernentriegelung der Rücksitzlehnen und einem Kleinkram-Fach unter dem Kofferraumboden, das auch das Gepäckraumrollo aufnimmt, genug Möglichkeiten, den üppigen Raum auch bequem zu nutzen. Dabei hat er gängigen SUV-Modellen eine niedrige Ladekante voraus, die beim Einladen den Rücken schont.

Auch die Passagiere sitzen luftig, hinten finden selbst Großgewachsene bequem Platz. Sie sitzen allerdings relativ tief, was das Aussteigen schwierig machen kann. Zudem stören ein Kardantunnel sowie die nach hinten ausladende Konsole der Fahrer-Armlehne den Passagier auf dem Mittelplatz. Die Einrichtung des Innenraums weiß dabei durchaus zu gefallen, allerdings wirkt das Bedienkonzept mit seiner Unzahl an Knöpfchen und Schaltern schon wenige Jahre nach seiner Einführung leicht überholt. Vor allem die Tasten rund um den Gangwählhebel und auf dem Lenkrad sind unübersichtlich platziert. Dafür wirken Materialauswahl und Verarbeitung voll auf der Höhe – der Innenraum strömt Qualität und Haltbarkeit aus.

Beim Antrieb setzt Kia weitgehend auf Hausmannskost – vom ebenso spurt- wie verbrauchsstarken Benziner-Topmodell Optima GT mit 175 kW/238 PS abgesehen. Beim Diesel indes endet das Leistungsband bereits bei 100 kW/136 PS. Ein Wert, der den gehobenen Dienstwagen-Fahrer wohl kaum vom Hocker reißt, im Alltag aber vollkommen ausreicht. Die leichte Anfahrschwäche des 1,6-Liter-Vierzylinders kann zwar auch das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe nicht überdecken, einmal in Fahrt erlaubt er aber flottes Mitschwimmen auf der Autobahn und ansatzloses Überholen. Gerade noch in Ordnung ist der Verbrauch: Rund sechs Liter genehmigt sich der Kombi im Schnitt, bei Autobahntempo auch mal über sieben. Weil der Serien-Tank üppige 70 Liter fasst, sind jedoch fast 1.200 Kilometer Fahrt ohne Tankstopp drin. Das passt gut, denn lange Strecken fährt man dank der ordentlichen Sitze und des ausgewogen-komfortablen Fahrwerks gerne mit dem Optima. Zum vollen Reisevergnügen fehlt nur noch eine wirkungsvollere Geräuschminimierung an der Karosserie.

Das stimmige Pakete aus Langstreckenkomfort, Platzangebot und souveränem Antrieb wird von einer umfangreichen Ausstattung ergänzt. Schon das Basismodell (Benziner mit 120 kW/163 PS, ab 26.500 Euro) kommt mit Tempomat, Navigation, Klimaautomatik und Rückfahrkamera daher – fast alles was man auf der Dienstwagentour oder beim Familienausflug braucht. Den Diesel gibt es in gleicher Ausstattung ab 28.800 Euro, wer die Automatikvariante will, muss aber eine höhere Trim-Linie wählen und mindestens 32.990 Euro zahlen. Immer extra kommt zudem ein Großteil der verfügbaren Assistenzsysteme – auch in den höheren Ausstattungslinien sind nur wenige der Helfer Serie. Immerhin ist die Aufpreispolitik einigermaßen fair. Im Vergleich mit seinen stärksten Konkurrenten VW Passat Variant, Peugeot 508 SW und Opel Insignia Sports Tourer ist der Optima Sportswagon damit zwar kein Schnäppchen, aber nicht nur angesichts von sieben Jahren Garantie eine bedenkenswerte Alternative.

Nissan stockt Umweltprämie auf

0 2020-02-17 100

Die angepasste Förderrichtlinie wird noch im Februar im Bundesanzeiger veröffentlicht und damit in Kraft treten. Bis zu 6.570 Euro Prämie sind drin. Nissan zieht mit und legt sogar noch einen drauf: Beim Kauf eines neuen Nissan LEAF ZE1 (mit 40 kWh Batterie) oder LEAF e+ (mit 62 kWh Batterie) gibt es unter Umständen deutlich mehr, weil das Unternehmen seinen Anteil am Umweltbonus um eine Eintauschprämie aufstockt.

VW Golf GTD feiert in Genf Premiere

0 2020-02-17 149

Weltpremiere für den Golf GTD auf dem Genfer Salon. Dank technischer Verbesserungen soll der Motor nun der sauberste jemals in einem Golf eingesetzte Turbodieselmotor (TDI) sein. 

Maseratis Elektrifizierungspläne

0 2020-02-17 170

Der italienische Premiumfahrzeughersteller Maserati steigt in die Elektrifizierung seiner Modelle ein und stellt die Pläne vor. Das erste Hybridfahrzeug soll der Ghibli sein. 

Neues Elektro-SUV von Skoda heißt ENYAQ

0 2020-02-13 275

ŠKODA ENYAQ: So heißt das erste elektrische SUV von ŠKODA, welches auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns in Serie geht. Zudem begründet ŠKODA mit seinem ersten rein elektrischen SUV eine neue Namensfamilie, die das ,E‘ als Hinweis auf Elektromobilität mit dem charakteristischen ,Q‘ im Namen der erfolgreichen ŠKODA SUV verbindet. Mit dem neuen ENYAQ macht der tschechische Automobilhersteller noch im Laufe des Jahres 2020 den nächsten großen Schritt in die neue Ära der Elektromobilität. 

First Edition

0 2020-02-10 446

Der neue Škoda Octavia startet gleich mit einem Sondermodell für früh entschlossene Kunden. Die „First Edition“ erhält sowohl der Kombi als auch die Limousine.

 

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