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Neues Innenraumkonzept beim Škoda Scala

0 2018-11-07 576

Eine Designskizze vermittelt einen ersten Eindruck vom Innenraum des neuen ŠKODA SCALA. Das neue Kompaktmodell verfügt als erster ŠKODA über die neueste Infotainmentgeneration mit einem freistehenden und hoch positionierten Bildschirm im Blickfeld des Fahrers. Das optionale Virtual Cockpit bietet das größte Display seiner Klasse. Neben neuen Dekoren und edlen Materialien zeichnen den ŠKODA SCALA auch großzügige Platzverhältnisse und der mit 467 Litern größte Kofferraum des Segments aus. 

Das neue Innenraumkonzept von ŠKODA folgt der Gestaltungsrichtung der Studie ŠKODA VISION RS. Der neue ŠKODA SCALA überführt deren emotionales Design erstmals in ein Serienfahrzeug der Marke. Die komplett neu gestaltete Instrumententafel setzt die emotionale Formensprache des Exterieurs nahtlos fort. Eine Charakterlinie um den hoch positionierten freistehenden Bildschirm zitiert die Linienführung der Motorhaube und bietet unterhalb des Displays zudem eine ergonomische Ablage für die Hand, die den Touchscreen bedient. Die weich geschäumte Oberfläche der Instrumententafel mit großflächigen Dekors sowie der Türverkleidungen trägt eine neue spezifische Narbung. Sie ist kristallinen Strukturen nachempfunden und wird künftig den Stil der Marke ŠKODA prägen.

Für ein angenehmes Raumgefühl sorgen im ŠKODA SCALA die Ambientebeleuchtung mit wahlweise weißem oder rotem Licht sowie warme Farbtöne und farbige Kontrastnähte an den Sitzbezügen. Die Polster der Sitze bestehen optional aus der edlen Mikrofaser Suedia. Die ŠKODA typischen großzügigen Platzverhältnisse im SCALA lassen keine Wünsche offen. Möglich macht dies der lange Radstand von 2.649 Millimetern, der auf den Rücksitzen eine üppige Kniefreiheit von 73 Millimetern wie im ŠKODA OCTAVIA ermöglicht. Die Kopffreiheit im Fond ist mit 982 Millimetern die größte in dieser Klasse. Mit 467 Litern Volumen verfügt der ŠKODA SCALA zudem über den größten Kofferraum seines Segments. Bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Volumen auf 1.410 Liter.

Bestwerte in der Kompaktklasse setzt der ŠKODA SCALA auch bei der Größe seiner Displays. So misst das flexibel konfigurierbare optionale Virtual Cockpit 10,25 Zoll und bietet dem Fahrer fünf verschiedene Ansichten. Bei den verfügbaren Infotainmentsystemen aus der neuesten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens ist die Diagonale des Touchscreens bis zu 9,2 Zoll groß und hoch auf dem Armaturenträger im Blickfeld des Fahrers positioniert.

Dank der neuen Generation mobiler Online-Dienste von ŠKODA Connect können die Passagiere ihr Fahrzeug über das Mobiltelefon ver- und entriegeln und die Software des Infotainmentsystems oder die Navigationskarte ,über die Luft‘ aktualisieren. Als erstes ŠKODA Modell werden alle ausgelieferten ŠKODA SCALA immer online sein.

Im Zusammenspiel mit verschiedenen passiven Sicherheitssystemen heben die zahlreichen Fahrassistenzsysteme den ŠKODA SCALA auf ein sehr hohes Sicherheitslevel.

Seine Weltpremiere feiert das neue Schrägheckmodell am 6. Dezember 2018 in Tel Aviv. 

Sondermodelle IQ-Drive

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VW legt eine neue Sondermodell-Familie namens IQ-Drive auf. Neben vielen Extras gibt es Preisvorteile. Die Baureihen Up, Polo, Golf, Tiguan, T-Roc, Touran und Sharan warten dabei unter anderem mit speziell designten Sitzbezügen und Leichtmetallrädern sowie abgedunkelte Seiten- und Heckscheiben auf.

Erstmals in Europa

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Lexus will mit dem komfortablen ES bei der Business-Kundschaft durchstarten. Der ES wird nur als Hybrid angeboten, der Einstiegspreis liegt bei 48.200 Euro. Erhältlich ist die siebte Generation des Modells ab Mitte Januar.

Hybrid-RAV4 bald beim Händler

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Ende Januar kommt die Hybrid-Variante des Toyota RAV4 auf den Markt. Ab 33.000 Euro ist sie dann erhältlich. Die Japaner verzichten ausdrücklich auf einen Dieselmotor beim Kompakt-SUV.

Ab sofort bestellbar

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Der neu aufgelegte Mazda3 kommt am 22. März in den Handel. Der Einstiegspreis liegt bei rund 23.000 Euro, die Japaner starten dabei mit der fünftürigen Steilheckversion. Einstiegsmotor ist der 90 kW/122 PS starke Zweiliter-Benziner Skyactiv G mit Mildhybridsystem und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe. Als Alternative ist ein 1,8-Liter-Dieselmotor mit 85 kW/116 PS ab 25.300 Euro erhältlich.

EQC macht den Anfang

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Mercedes-Benz startet seine Elektrooffensive und will mit seiner Submarke EQ in den nächsten vier Jahren sieben Elektromodelle auf die Straße bringen. Das Investitionsvolumen beläuft sich dabei auf beachtliche zehn Milliarden Euro. Mit dem EQC kommt im Sommer das erste der sieben Modelle zu den Händlern.

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