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Raumwunder

0 2018-10-19 718

Der neue Oberklasse-SUV von BMW, der X7, ist das neue Flaggschiff der Modellpalette der Münchner Autobauer. Neben hohem Komfortniveau bietet das SUV jede Menge Technikhighlights.

Im SUV-Portfolio von BMW war bislang die Nische des großen Luxus-SUV unbesetzt. Nun füllt der mehr als fünf Meter lange X7 diese Lücke. Im März 2019 kommt der Siebensitzer ab 84.300 Euro auf den Markt und konkurriert dann vor allem mit dem Mercedes GLS (ab 79.740 Euro).

Mit 5,15 Metern Länge ist der Allradler nun BMWs größtes Fahrzeug, der Radstand von 3,10 Metern verspricht ein üppiges Platzangebot auf den serienmäßig sieben Sitzen. Auch Erwachsene sollen auf den Plätzen der dritten Reihe bequem reisen können, selbst dort gibt es Armauflagen, Cupholder und USB-Anschlüsse zum Laden elektronischer Geräte. Außerdem sind alle Sitze elektrisch verstellbar. Die bullige Optik mit der größten Niere der BMW-Historie, Leichtmetallfelgen von 20 bis 22 Zoll und eine breite Chromspange am Heck mit der wie beim kleineren X5 zweigeteilten Kofferraumklappe betonen den massigen Auftritt. Bis zu 2.120 Liter Gepäckvolumen lassen sich unterbringen, sind alle Plätze besetzt, sind es noch 326 Liter.

Entsprechend seiner Positionierung im Luxus-Segment ist der X7 mit diversen Technik-Feinheiten ausgestattet, die derzeit Maßstab sind. Bereits die Basisversion hat viele Annehmlichkeiten an Bord: LED-Scheinwerfer, Vier-Zonen-Klimaautomatik, dreiteiliges Panorama-Glasdach, Luftfederung und adaptives Fahrwerk, Head-up-Display und diverse Assistenten wie Staupilot, Querverkehrswarner oder automatischer Parkassistent gehören zu Grundausstattung des Allradriesen. Das volldigitale Cockpit ist serienmäßig mit zwei je 12,3 Zoll großen Bildschirmen ausgestattet, bedient wird per Touchscreen, Dreh-Drücksteller, Lenkradtasten, Gestensteuerung oder über den neuen Sprachassistenten, der sich mit „Hey BMW“ starten lässt. Öffnen, verschließen und starten lässt sich das Nobel-SUV per Smartphone. Optional sind Extras wie ein noch helleres Laserlicht, das bis zu 600 Meter vor dem Fahrzeug ausleuchtet, das Premium-Soundsystem von Bowers&Wilkins oder eine Integral-Aktivlenkung erhältlich.

Angetrieben werden stets alle vier Räder, die Kraftübertragung erfolgt über eine Achtgang-Automatik. Zum Marktstart des im amerikanischen BMW-Werk Spartanburg gebauten SUV stehen drei Sechszylindermotoren zur Wahl, zwei Diesel und ein Benziner. Günstigste Variante des X7 ist der Sechszylinder-Diesel xDrive30d mit 195 kW/265 PS, als weiterer Selbstzünder ist der M50d (294 kW/400 PS, ab 109.900 Euro) zu haben. Der Benziner xDrive40i leistet 250 kW/340 PS und kostet mindestens 86.300 Euro. Für Länder außerhalb von Europa wird ein 340 kW/462 PS starker V8-Benziner (xDrive50i) angeboten.

Sondermodelle IQ-Drive

0 2019-01-14 45

VW legt eine neue Sondermodell-Familie namens IQ-Drive auf. Neben vielen Extras gibt es Preisvorteile. Die Baureihen Up, Polo, Golf, Tiguan, T-Roc, Touran und Sharan warten dabei unter anderem mit speziell designten Sitzbezügen und Leichtmetallrädern sowie abgedunkelte Seiten- und Heckscheiben auf.

Erstmals in Europa

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Lexus will mit dem komfortablen ES bei der Business-Kundschaft durchstarten. Der ES wird nur als Hybrid angeboten, der Einstiegspreis liegt bei 48.200 Euro. Erhältlich ist die siebte Generation des Modells ab Mitte Januar.

Hybrid-RAV4 bald beim Händler

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Ende Januar kommt die Hybrid-Variante des Toyota RAV4 auf den Markt. Ab 33.000 Euro ist sie dann erhältlich. Die Japaner verzichten ausdrücklich auf einen Dieselmotor beim Kompakt-SUV.

Ab sofort bestellbar

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Der neu aufgelegte Mazda3 kommt am 22. März in den Handel. Der Einstiegspreis liegt bei rund 23.000 Euro, die Japaner starten dabei mit der fünftürigen Steilheckversion. Einstiegsmotor ist der 90 kW/122 PS starke Zweiliter-Benziner Skyactiv G mit Mildhybridsystem und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe. Als Alternative ist ein 1,8-Liter-Dieselmotor mit 85 kW/116 PS ab 25.300 Euro erhältlich.

EQC macht den Anfang

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Mercedes-Benz startet seine Elektrooffensive und will mit seiner Submarke EQ in den nächsten vier Jahren sieben Elektromodelle auf die Straße bringen. Das Investitionsvolumen beläuft sich dabei auf beachtliche zehn Milliarden Euro. Mit dem EQC kommt im Sommer das erste der sieben Modelle zu den Händlern.

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