SUCHE
Beta
News
Magazin
Flottenmanagement
Messe
Flotte! Der Branchnetreff
die nächste
"Flotte! Der Branchentreff" 2019

Der kleine Bruder?

0 2018-08-10 1113

Ist der neue Volvo V60 einfach eine kleinere Version des V90? Nicht unbedingt! Es gibt viele Gründe die für den Mittelklasse-Kombi sprechen.

Zum einen hat Volvo mit dem V60 ein bildschönes Auto auf die Räder gestellt, das – dank rund 20 Zentimeter kürzerer Karosserie – noch stimmiger wirkt als der ohnehin schicke große Bruder V90. Zum anderen haben die Skandinavier den zwar seit einigen Jahren bekannten aber immer noch schönen Innenraum weiter verfeinert. Selbst nach zwölf Stunden und mehr als 1.000 Kilometer am Stück steigt man entspannt aus dem V60 aus, was auch an den hervorragenden Sitzen mit verstellbarer Lendenwirbelstütze liegt. Besonders im Sommer ist außerdem die Möglichkeit, die Sitze zu belüften, sehr angenehm. Im Fond ist genug Platz für zwei Erwachsene und ein wenig Proviant in der ausklappbaren Mittelarmlehne. Kopf- und Kniefreiheit eignen sich selbst für längere Fahrten und das große optionale Panoramadach gibt im Urlaub den Blick auf die Umgebung frei.


Auch das Infotainment-System mit Hochkant-Display ist ein verlässlicher Partner auf langen Reisen. Die Bedienung mit Wischbewegungen im Smartphone-Prinzip ist schnell erlernt und lässt sich auch von der Beifahrerseite gut umsetzen. Lediglich die hohe Anfälligkeit für Fingerabdrücke stört ein wenig. Dafür überzeugt aber die optionale „Bowers&Wilkins“-Soundanlage mit sattem Klang und vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten.


Zum schnellen Kilometersammeln würde sich zwar wohl eher einer der beiden angebotenen Dieselmotoren eignen, aber auch der erwähnte „T6“-Benziner mit vier Zylindern machte auf der Langstrecke eine gute Figur. Zusammen mit der hervorragenden Achtgang-Automatik war das Drehzahlniveau stets recht niedrig und der Motor damit angenehm leise. Fordert man den Zweiliter-Motor allerdings etwas stärker, klingt das Aggregat schnell angestrengt. Hier würde man sich einen satten Sechszylinder zumindest als Option wünschen. Der würde vermutlich auch nicht viel mehr verbrauchen als der T6, der sich in einem 50:50-Mix aus Autobahn und Stadtverkehr gerne mal zehn Liter und mehr gönnt – bei einer Werksangabe von 7,4 Liter.


Deutlich positiver als der etwas schwachbrüstige Motor stimmte da schon das Portfolio an Assistenzsystemen, das sich auf langen Autobahnetappen im strikt geschwindigkeitsbeschränkten Frankreich schnell zum besten Freund des Piloten mauserte. Vor allem der „Pilot Assist 2“ für teilautonomes Fahren bis 130 km/h war auf der nächtlichen Fahrt eine echte Hilfe. Das System mit adaptivem Tempomat und Spurhalte- sowie Stauassistent lenkt den Volvo mit feinen Korrekturen über die Autobahn, ganz ohne das von einigen Konkurrenzprodukten bekannte „Ping Pong“ zwischen den Fahrbahnmarkierungen.


Der – neben dem „Autopiloten“ – vielleicht beste Teil des neuen V60 ist das sehr ausgewogen abgestimmte adaptive Fahrwerk. Egal ob auf der Autobahn oder im Kurvenlabyrinth der Seealpen: Der V60 ist zwar kein Sportwagen, dafür aber sehr anpassungsfähig und zu keiner Zeit unkomfortabel. Größere Wellen schluckt die Aufhängung unbeeindruckt weg, trotzdem neigt der große Kombi in Kurven nicht zum Wanken. Nur die Lenkung, die erzählt dem Fahrer so wenig von der Straße, dass man auch ohne schlechtes Gewissen gedanklich schon mal an den Spurhalteassistenten übergeben kann.

Zweite Generation

0 2019-03-18 51

Ab Anfang April rollt der neue Range Rover Evoque zu Preisen ab 37.350 Euro zum Land-Rover-Händler. Das kompakte Lifestyle-SUV zeigt sich optisch partiell weiterentwickelt – technisch hingegen rundum erneuert: Lediglich die Türscharniere sind noch vom Vorgänger-Modell.

Kleinbus statt Kompakt-Van

0 2019-03-14 117

Der neue Opel Zafira Life hat mit dem bekannten Kompakt-Van Zafira nicht mehr als einen Teil des Namens gemein. Die Kunden erwartet ein Kleinbus, der zu Preisen ab 34.660 Euro ist ab sofort bestellbar ist.

Riesige E-Modell-Offensive

0 2019-03-18 77

Fast 70 neue E-Modelle hat der Volkswagen Konzern in den nächsten zehn Jahren angekündigt. Dabei soll neben einem elektrischen Golf-Pendant unter anderem auch ein Seat-Crossover, je ein Elektro-SUV von Skoda und Audi und E-Sportwagen von Porsche auf den Markt kommen. Bis 2030 sollen über alle Marken hinweg 40 Prozent der Fahrzeug-Flotte elektrisch fahren; die ersten Modelle starten in diesem und im kommenden Jahr.

E-Auto von deutschem Start-up

0 2019-03-14 131

Mit dem Van Sion steht das erste Auto des Münchener E-Auto Start-ups Sono Motors kurz vor dem Marktstart. Während andere Elektroauto-Start-ups in den letzten Jahren zunehmend von der Bildfläche verschwanden, hat Sono Motors jetzt Bilder des finalen Designs, Marktstarttermin, Preis und die technischen Daten des Fahrzeugs veröffentlicht.

Leisetreter

0 2019-03-11 208

Jaguar schickt den i-Pace als vollelektrisches SUV ins Rennen. Ausgezeichnet mit der renommierten Trophäe "Car of the year" ging er in den Alltagstest.

TOP RSS Meldungen
GDPR Flotte.de

Flotte Medien möchte Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies, um die Seite für Sie zu verbessern und nutzerrelevant zu gestalten. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Webseite erhalten Sie hier.

Einverstanden