Hyundai auf der CES 2024: Neue Lösungen für Wasserstoff und Software-definierte Mobilität
Die Hyundai Motor Company hat auf der CES 2024 (Consumer Electronics Show) in Las Vegas ihre Pläne für ein Wasserstoff-Energie-Ökosystem sowie neue, Software-gestützte Anwendungen vorgestellt.
Im Einklang mit der Markenmission “Progress for Humanity“ spiegelt das Thema des Messeauftritts „Ease every way“ („Leichtigkeit in jeder Hinsicht“) das Unternehmensziel wider, ein angenehmes und friedliches Lebensumfeld zu schaffen. Dies soll durch die drei zentralen Werte Freiheit, Sicherheit und Gleichberechtigung für alle Menschen auf der Welt erreicht werden. Hyundai geht über den reinen physischen Nutzwert von Technologie hinaus und berücksichtigt das komplexe tägliche Leben der Menschen, indem es Freiheit durch Mobilität, Sicherheit durch fortschrittliche Software, reduzierte Emissionen durch Wasserstoff sowie einen einfachen Zugang zu sauberer Energie und damit verbundenen Dienstleistungen bietet.
„Wir glauben, dass Wissenschaft und Menschlichkeit zwei Seiten derselben Medaille sind“, so Jay Chang, President & CEO der Hyundai Motor Company. „Fortschrittliche Technologie sollte immer auch das Leben der Menschen verbessern. Und sauberer Wasserstoff sollte für alle und überall verfügbar sein und für alles genutzt werden können.“
„Wir bewerten Fortschritt anhand der realen und positiven Auswirkungen, die er auf die Menschheit hat“, ergänzt José Muñoz, President & Global COO der Hyundai Motor Company. „Unser Motto ‘Ease every way‘ ist eine enorme Herausforderung. Aber der herausfordernde Geist, der in der DNA unserer 56-jährigen Geschichte verankert ist, wird auch die Wasserstoff- und Software- Transformationen prägen, die wir heute vorstellen.“
Innovative Lösung zur Erzeugung, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff
Die Hyundai Motor Group hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2050 CO2-neutral zu werden. Dies wird durch die Strategie RE100 untermauert, wonach in den internationalen Werken bis 2045 sowie in allen Konzernstandorten bis 2050 ausschließlich vollständig erneuerbare Energien eingesetzt werden. Dabei spielt Wasserstoff als Energieträger eine wichtige Rolle.

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Schon lange setzt Hyundai auf Wasserstoff und hat sich auf diesem Gebiet mehrfach als Pionier bewiesen, etwa als Hersteller der ersten in Serie produzierten Brennstoffzellenfahrzeuge. Heute hat die Marke weltweit den größten Marktanteil beim Verkauf von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen.
Die grüne Energiequelle spielt in der Nachhaltigkeitsstrategie von Hyundai eine entscheidende Rolle, da beim Einsatz von Wasserstoff als Kraftstoff ausschließlich reines Wasser als Nebenprodukt anfällt. Darüber hinaus ermöglicht Wasserstoff aufgrund seiner günstigen Speicher- und Verteilungsmöglichkeiten eine Maximierung der weltweiten Nutzung erneuerbarer Energien. Für Hyundai ist Wasserstoff der Weg in eine nachhaltige Zukunft, da er sowohl sauber als auch allgemein verfügbar ist.
Die Wasserstoffanwendungen von Hyundai gehen über Pkw, Lkw sowie Busse hinaus und umfassen Straßenbahnen, Sondermaschinen, Schiffe, Stromgeneratoren und hochmoderne Luftmobilität. Als einer der größten Wasserstoffabnehmer treibt das Unternehmen die Energiewende voran.
Dabei ist Hyundai mit seinem Engagement für Wasserstoffenergie nicht allein. Im Juni 2023 veröffentlichten die USA ihre National Clean Hydrogen Strategy and Roadmap zur beschleunigten Produktion, Verarbeitung, Lieferung, Speicherung und Nutzung von sauberem Wasserstoff. Im Dezember haben das International Hydrogen Trade Forum und der Hydrogen Council auf der internationalen Klimakonferenz (COP28) eine Reihe von Vorreiterinitiativen gestartet, um die Kommerzialisierung von Wasserstoff zu beschleunigen und den Übergang weg von fossilen Brennstoffen zu ermöglichen.
Um sein Engagement für Wasserstoff noch stärker zu betonen, hat Hyundai angekündigt, HTWO als Marke für Brennstoffzellensysteme zur Marke für die gesamte Wasserstoff- Wertschöpfungskette der Hyundai Motor Group weiterzuentwickeln. HTWO umfasst ab sofort die Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften der Unternehmensgruppe und ermöglicht die gesamte Wertschöpfungskette für sauberen Wasserstoff, von der Produktion und Speicherung bis hin zu Transport und Nutzung. HTWO symbolisiert „Wasserstoff“ und „Menschlichkeit“, die beiden Hauptsäulen des Hyundai Brennstoffzellengeschäfts.
„Das Geschäftsfeld von HTWO nutzt die vielfältigen Kompetenzen des Konzerns in verschiedenen Sektoren wie Automobil, Komponenten, Stahl, Bauwesen, Luftverkehr, Schifffahrt, Robotik und Zukunftstechnologien“, so Ken Ramírez, Executive Vice President und Head of Global Commercial Vehicle & Hydrogen Business bei Hyundai. „Dabei konzentriert sich HTWO auf die vier Kernbereiche der Energiewertschöpfungskette: Erzeugung, Speicherung, Transport und Nutzung. Die Tochtergesellschaften des Konzerns bilden entlang der gesamten Wertschöpfungskette ein Wasserstoff-Netzwerk, das die Entwicklung von maßgeschneiderten Lösungen für den gesamten Wasserstoffmarkt ermöglicht.“
In der Vergangenheit haben sich Automobilhersteller vor allem auf den Einsatz von Wasserstoff in Fahrzeugen konzentriert, während andere Branchen sich mit Energieerzeugung, -speicherung und -transport beschäftigten. Da dieser Ansatz zu einer langwierigen und schwierigen Energiewende führte, hat sich Hyundai zum Ziel gesetzt, durch die Bündelung und Integration seiner konzernweiten Wasserstoffkompetenzen diese Grenzen zu überwinden. So wird die Energiewende revolutioniert und der Aufbau einer Wasserstoffgesellschaft beschleunigt.
Die neue Identität von Hyundai im Bereich der Nachhaltigkeit baut auf der Kernidentität des Unternehmens als Automobilhersteller auf. Eines der Hauptziele des Unternehmens ist der Aufbau einer Wasserstoffgesellschaft durch die Erschließung neuer Absatzmöglichkeiten für Wasserstoff. Unter der Marke HTWO will die Hyundai Motor Group bis 2035 jährlich drei Millionen Tonnen Wasserstoff absetzen und damit Geschäftsbereiche wie saubere Logistik, umweltfreundliche Stahlproduktion und Stromerzeugung versorgen.
Im Rahmen der Pressekonferenz auf der CES 2024 erläuterte Chang Hwan Kim, Senior Vice President & Head of Hydrogen Fuel Cell and Battery Development, dass Hyundai derzeit einen Polymerelektrolytmembran (PEM)-Elektrolyseur im Megawattmaßstab für grüne Wasserstofferzeugung entwickelt, der in den nächsten Jahren auf den Markt kommen soll. Durch die gemeinsame Nutzung von Komponenten für Brennstoffzellensysteme strebt Hyundai einen wettbewerbsfähigen Preis gegenüber bestehenden PEM-Technologien an. Derzeit liegt der Marktpreis von PEM-Elektrolyseuren etwa 1,5-mal über dem von alkalischen Elektrolyseuren, aber Hyundai erwartet, dass er durch die gemeinsame Nutzung von Komponenten unter den von alkalischen Elektrolyseuren fallen wird.
Zudem arbeitet Hyundai an einer Technologie zur Herstellung von Wasserstoff aus Umweltschadstoffen. Diese Kreislauf-Technologie umfasst zwei Ansätze: Waste-to-Hydrogen (W2H) und Plastics-to-Hydrogen (P2H). Bei W2H werden organische Abfälle wie Lebensmittel, Klärschlamm und Tierdung fermentiert, um Biogas zu erzeugen. Dieses Biogas wird anschließend aufbereitet, um Kohlendioxid abzuscheiden und Wasserstoff zu erzeugen. Beim P2H-Verfahren hingegen werden Kunststoffabfälle, die nicht recycelt werden können, geschmolzen, gasförmig gemacht und durch Abtrennung nicht benötigter Elemente in Wasserstoff umgewandelt.
Hyundai ist überall auf der Welt an verschiedenen Wasserstoffprojekten beteiligt, unter anderem in Indonesien. Hier ist das Interesse an Wasserstoff als Energieträger auf dem Weg zur CO2- Neutralität in den letzten Jahren stark gestiegen. Um die Akzeptanz dieser Energiequelle zu fördern und den Aufbau eines Wasserstoff-Ökosystems in ganz Indonesien voranzutreiben, muss die Nutzung von Wasserstoff auf lokaler Ebene angestoßen werden.
In Indonesien setzt Hyundai zunächst auf W2H, also auf die Verwertung von Abfällen. So können sich Städte mit eigenen Wasserstoffproduktionsstätten unabhängig machen und sind nicht mehr auf den Transport und die Lagerung von Wasserstoff angewiesen. Durch mehrere Teilnehmer an diesem Vorhaben kann sich eine Region zu einem Wasserstoff-Cluster entwickeln, der das Wachstum einer Wasserstoffgesellschaft fördert. Im Rahmen der Partnerschaft mit Indonesien sucht Hyundai derzeit aktiv nach dem idealen Standort in West-Java für das Wasserstoff-Netz. Dies kommt langfristig nicht nur Indonesien, sondern der gesamten ASEAN-Region zugute, wo Wasserstoff eine wichtige Rolle auf dem Weg zur Klimaneutralität und der wirtschaftlichen Entwicklung spielen könnte.
Auch in den USA ist Hyundai aktiv an Demonstrationsprojekten mit Wasserstoff beteiligt. Dazu gehört die Teilnahme am NorCAL ZERO-Projekt in Nordkalifornien. Dabei werden 30 Brennstoffzellen-Lkw von Hyundai eingesetzt, um den CO2-Ausstoß im Hafen von Oakland zu reduzieren. Auch beteiligt sich der Konzern am Programm “Regional Clean Hydrogen Hubs“, das Teil einer Initiative der US-Regierung zur Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur im Wert von sieben Milliarden Dollar ist.
Hyundai entwickelt Wasserstofflösungen, die auf die speziellen Bedürfnisse seiner Kunden zugeschnitten sind. In Georgia arbeitet das Unternehmen am Clean Logistics Project, das sich mit der Entwicklung einer Wertschöpfungskette für Wasserstoffmobilität bei Hyundai Motor Group Metaplant America (HMGMA) beschäftigt. In dieser derzeit im Bau befindlichen Fabrik für Elektrofahrzeuge in Georgia sollen jährlich bis zu 300.000 Autos gebaut werden. Durch das Clean Logistics Project wird der Standort eine umfassende Wasserstoff-Wertschöpfungskette integrieren, unter anderem durch den Einsatz von XCIENT Brennstoffzellen-Lkw auf dem Werksgelände.
Die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus verschiedenen Branchen soll künftig verschiedenste Interessensgruppen für die Nutzung von Wasserstoff und die Teilnahme an der Wasserstoff- Wertschöpfungskette begeistern. Diese Zusammenarbeit soll das Wirtschaftswachstum ankurbeln und für neue Arbeitsplätze sorgen.
„Die Erfahrung von Hyundai im Bereich Wasserstoff führt den Menschen in Georgia ein klareres Bild und ein besseres Verständnis für diese bemerkenswerte Chance vor Augen“, so Pat Wilson, Commissioner des Georgia Department of Economic Development. „Diese Fortschritte werden das Wirtschaftswachstum fördern und neue Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die Förderung einer sauberen Technologie in verschiedenen Branchen und Wirtschaftszweigen. Nachdem wir die konkreten Anwendungen gesehen haben, die Hyundai bereits realisiert hat, freuen wir uns, dass Georgia Teil der Zukunft von Hyundai ist.“
SDx: Aufbau eines nutzerzentrierten Mobilitätsökosystems durch Software- und KI-basierte Entwicklung von Fahrzeugen, Flotten und Verkehrssystemen
Hyundai durchläuft derzeit einen Software-gestützten Wandel. Als Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen kennt Hyundai die Bedeutung von Software und künstlicher Intelligenz bei der Gestaltung eines nutzerzentrierten Mobilitätsökosystems. Auf der CES hat das Unternehmen seine „Software-defined Everything“-Strategie (SDx) angekündigt, mit der alle Fahrzeuge, Flotten und Ökosysteme durch fortschrittliche Software und künstliche Intelligenz (KI) zu wertvollen Gütern werden sollen.
Mit seiner SDx-Strategie will der Konzern ein Mobilitäts-Ökosystem entwickeln, das die Bedürfnisse der Nutzer jederzeit und überall erfüllt. Dafür stellt das Unternehmen alles auf einen Software-definierten Ansatz um, von der Fahrzeugentwicklung bis zum Aufbau des gesamten Mobilitäts-Ökosystems. Software und KI sind für die Verwirklichung dieser Vision entscheidend, da sie ein ganzheitliches Nutzererlebnis ohne Einschränkungen bieten sowie Mobilitätsdienste und - lösungen bereitstellen, bei denen Komfort und Sicherheit im Vordergrund stehen.
Die Strategie der Hyundai Motor Group beginnt mit der Entwicklung des „Software-definierten Fahrzeugs“ („software-defined vehicle“, SDV). Dies bedeutet, dass Methoden der Softwareentwicklung in die Automobilentwicklung integriert werden. Dadurch werden Hardware und Software entkoppelt und können unabhängig voneinander aktualisiert und weiterentwickelt werden. Netzwerk und Steuergeräte werden innerhalb des SDV-Frameworks entworfen, was für mehr Flexibilität und Effizienz in der Entwicklung sorgt.
Für ein besseres Nutzererlebnis plant Hyundai die Entwicklung eines neuen Infotainmentsystems, das einen Markt für Fahrzeug-Apps unterstützt. Bereitgestellte Software Development Kits (SDK) sollen App-Entwicklern darüber hinaus mehr Möglichkeiten bei der Programmierung bieten. Die Integration eines Sprachmodells in den KI-Assistenten und Navigationssystemen der Fahrzeuge wird eine natürlichere und bequemere Interaktion zwischen Nutzer und Fahrzeug ermöglichen.
Die zunehmende Verbreitung und Standardisierung von Software-definierten Fahrzeugen vereinfacht das Management großer Flotten. Hyundai bietet hier künftig maßgeschneiderte Flottenmanagementdienste, Echtzeit-Datenanalysen und benutzerfreundliche Verwaltungsschnittstellen, die es B2B-Kunden ermöglichen, Fahrzeuge effizienter zu betreiben und Probleme in Echtzeit zu lösen.
Auch künstliche Intelligenz spielt in diesem Bereich eine entscheidende Rolle. Hyundai zufolge werden sich Fahrzeuge im Laufe der nächsten Jahre zu „KI-Maschinen“ entwickeln, die kontinuierlich lernen. Diese Transformation schafft neue Möglichkeiten zur Automatisierung, liefert Daten, verhindert potenzielle Problemstellen, personalisiert das Nutzererlebnis und optimiert Dienste und Lösungen, um Nutzern einen Mehrwert zu bieten. Dies ermöglicht einen zuverlässigen und effizienten Betrieb, sowohl von Fahrzeugen als auch des gesamten städtischen Verkehrsnetzes.
Ziel ist die Entwicklung eines Konzepts namens „Cloud Transportation“. Hier kommen Software, KI-definierte Geräte und Mobilität zusammen, um ein Mobilitäts-Ökosystem zu kreieren, in dem Mobilität für jeden leicht zugänglich ist. Dieses Konzept, das als „Transportation-as-a-
Service“ bezeichnet wird, ermöglicht Nutzern den freien Zugang zu Transport- und Mobilitätsdienstleistungen nach Bedarf. Alle Menschen, Geräte und die städtische Infrastruktur werden in einem Ökosystem miteinander verbunden, das einen bedarfsgerechten Zugang zu Verkehrsmitteln ermöglicht und die Intelligenz von Mobilitätslösungen nach und nach automatisch erhöht. Hyundai arbeitet derzeit an verschiedenen fortschrittlichen Mobilitätsdiensten wie bedarfsgesteuerten Verkehrsdiensten und selbstfahrenden Taxis. Außerdem sammelt das Unternehmen Daten, um die SDV-Technologie einschließlich des autonomen Fahrens weiterzuentwickeln und so eine Grundlage für Cloud Transportation zu schaffen.
„Als Anbieter von Mobilitätslösungen geht unsere Vision über das Thema Fahrzeuge hinaus“, sagt Chang Song, President & Head of Hyundai Motor Group’s SDV Division. „Denn wir sehen Mobilität als eine neue Quelle von Wissen und Innovation. Und unsere Lösungen und Produkte machen dieses Wissen universell nutzbar.“
Hyundai hat eine Partnerschaft mit Tenstorrent geschlossen, einem Unternehmen, das sich auf neuronale Verarbeitungseinheiten (NPU) spezialisiert hat. Diese Zusammenarbeit soll die Entwicklung der Hyundai Motor Group in den Bereichen Software und künstliche Intelligenz weiter vorantreiben.
„Tenstorrent arbeitet an einer Silizium-basierten Technologie der Zukunft“, sagt Jim Keller von Tenstorrent. „Dank unserer Hardware und Open-Source-Software können Kunden die Produkte schaffen, die sie wollen. Hyundai baut Autos, Fabriken, Roboter, autonome Systeme, Infotainment und intelligente Systeme. Die Arbeit von Tenstorrent ist auf jeden Teil dieser Vision abgestimmt. Wir freuen uns, Hyundai dabei zu unterstützen, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um den technologischen Wettlauf zu gewinnen, bei dem viel auf dem Spiel steht.“
Präsident Song hob auf der CES 2024 das kontinuierliche Engagement von Hyundai für Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit hervor. Grundwerte, die seit jeher zur Identität des Unternehmens gehören. Die Philosophie der Software-Entwicklung – „Service-defined, safety- designed“ – unterstreicht den Anspruch, unkomplizierte Mobilitätserlebnisse mit zuverlässigen und sicheren Produkten zu bieten. Mit Hilfe von Software und künstlicher Intelligenz konzentriert sich Hyundai auf die Entwicklung von Diensten und Lösungen, die den Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden, und übernimmt zugleich die Verantwortung für die Sicherheit aller Aspekte der Mobilität. Dazu gehören auch die Stabilität der Systeme, der Schutz der Daten und die Cybersicherheit.
Wasserstoff-Wertschöpfungskette und Softwaretechnologien auf der CES 2024
Hyundai zeigt auf der CES 2024 seine Waste-to-Hydrogen-Produktion und Wasserstoff- Wertschöpfungskette sowie SDV-Technologien und künftige Mobilitätskonzepte. Der Messestand ist vom 9. bis 12. Januar im Las Vegas Convention Center, West Hall, für Besucher geöffnet. Er steht unter dem Motto “Ease every way“ und konzentriert sich auf eine menschenzentrierte Zukunft, die durch die Anwendung von Wasserstoff- und Softwaretechnologien möglich wird. Im Eingangsbereich ist auf einem großen, dreiseitigen Display der Prozess zu sehen, bei dem Kunststoffabfälle in sauberen Wasserstoff umgewandelt werden.
In der Mitte des Standes sind verschiedene HTWO Grid-Lösungen und Demonstrationsprojekte einer Wasserstoff-Wertschöpfungskette der Hyundai Motor Group zu sehen. Die ausgestellten Lösungen und Demonstrationsprojekte decken die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Produktion über die Speicherung und den Transport bis hin zur Nutzung. Dazu zählen die Herstellung von Wasserstoff im Ressourcenkreislauf (beispielsweise W2H und P2H), die Gewinnung von grünem Wasserstoff, die Verteilung und Logistik, der Transport von Ammoniak, Brennstoffzellen-Straßenbahnen, grüner Stahl, Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge und mobile Brennstoffzellen-Generatoren.
Zwei physische Ausstellungsstücke fördern das Verständnis der Besucher für das Wasserstoffgeschäft von Hyundai. Zum einen ein Schnittmodell, das das Antriebsprinzip eines mobilen Brennstoffzellengenerators erklärt, der in Notfallsituationen eingesetzt werden kann. Zum anderen wird in einem Diorama der Waste-to-Hydrogen-Prozess erklärt, bei dem das aus Abfällen gewonnene Biogas in Wasserstoff umgewandelt wird.
Hyundai zeigt darüber hinaus die wichtigsten SDV-Technologien, die vom Global Software Center der Konzerntochter 42dot entwickelt werden. Hierzu gehört eine Demo der neuen E&E-Architektur für SDV. Dabei handelt es sich um ein System, das die Hardware von der Software entkoppelt, um die Flexibilität und Skalierbarkeit zu erhöhen. Die neue vereinfachte Architektur besteht aus einem zentralen HPVC (High-Performance Vehicle Computer), dem Gehirn der SDVs, und Zonen- Steuergeräten, die für die Ansteuerung der Sensoren und Aktoren mit einem fehlertoleranten Sicherheits-SDV-System verantwortlich sind.
In Videos werden die bisher entwickelten SDV-Kerntechnologien erläutert, darunter Fahrzeugnetzwerke der nächsten Generation, autonomes Fahren, sicherheitsorientierte Fahrzeuge, SDV-Technologien, die sich auf Smart Citys mit intelligentem Flottenmanagement ausweiten, und LLM-basierte KI-Assistenten. Ein weiteres Video behandelt die Software- definierten Mobilitätsdienste, die mit verschiedenen fortschrittlichen Technologien des Konzerns ausgestattet sind.
Neben drei großen Exponaten zur „Mobilität der Zukunft“ ist auf dem Messestand auch der Roboter „Stretch“ von Boston Dynamics zu sehen.
Digitales Engagement von Hyundai: Roblox Hyundai Map und Livestream von der CES
Die Aktivitäten von Hyundai in den Bereichen Wasserstoff, Robotik und Mobilität der Zukunft können Interessenten auch über die digitale Metaverse-Plattform „Roblox Hyundai Map“ (LINK: https://www.roblox.com/games/13457104744/Hyundai-Future-Adventure) erleben.
Die Pressekonferenz vom 8. Januar ist auf dem globalen YouTube-Kanal des Unternehmens (LINK: https://www.youtube.com/@HyundaiWorldwide) zu sehen.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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