Mit Telematik-Daten zu einem nachhaltigeren Fuhrpark
<p>Der Transportsektor stößt leider immer noch zu viel Treibhausgase aus und Unternehmen stehen unter Druck, ihre Emissionen zu verringern und insgesamt nachhaltiger zu werden. Nachhaltiger fahren heißt vor allem auch effizienter fahren. Klaus Böckers, Vice President Nordics, Central and Eastern Europe bei Geotab, zeigt, wie Telematik-Daten dabei helfen können, die Effizienz der eigenen Flotte zu optimieren.</p>
Im Jahr 2019 war der Straßenverkehr für 26 Prozent der CO2-Emissionen in der EU verantwortlich. Obwohl der Gesamtausstoß des Treibhausgases seit 1990 zurückgeht, lässt sich im Verkehrssektor eine Zunahme beobachten. Diese fällt besonders drastisch im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge aus. Dort sind die Emissionen zwischen 1990 und 2019 um 63 Prozent gestiegen. Die CO2-Emissionen von LKWs und Bussen stiegen in diesem Zeitraum um 29 Prozent und die der Pkw um 24 Prozent. Zwar sind Fahrzeuge in den letzten 30 Jahren wesentlich sauberer und sparsamer geworden, doch diese positiven Effekte werden in den absoluten Zahlen durch das gestiegene Verkehrsaufkommen mehr als aufgewogen.
Flottenbetreiber stehen daher unter großem Handlungsdruck und das von mehreren Seiten. Gesellschaft und Verbraucher fordern zunehmend Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln von Unternehmen ein. Die Politik erlässt strenge Abgasnormen und etliche andere Regularien, bis hin zum Verbot der Neuzulassung von Verbrennern im Jahr 2035. Dazu kommt noch der ökonomische Druck: Kraftstoffe und Energie allgemein werden immer teurer und der harte Wettbewerb in der Branche sorgt für einen immensen Preisdruck.
Nachhaltigkeit bedeutet Effizienz
Nachhaltigkeit muss nicht immer Flottenelektrifizierung heißen, eine Maßnahme, die sowohl auf Nachhaltigkeit als auch auf die Kosten von Flotten einzahlt, ist die Effizienzsteigerung. Hier können bereits im kleinen Rahmen Verbesserungen erzielt werden, beispielsweise durch die Einführung einer modernen Keyless-Lösung. Dabei erhalten autorisierte Fahrer über Bluetooth oder Mobilfunkverbindungen Zugang zu Fahrzeugen. Lästiges und zeitraubendes Schlüsselmanagement lässt sich so vermeiden.
Für weitreichendere Optimierungsmaßnahmen sollte zunächst eine genaue Analyse des Ist-Zustandes durchgeführt werden, sodass Flottenmanager einen genauen Überblick über den Fahrzeugbestand, Routen, Verbräuche und weitere Basisdaten haben. Davon ausgehend, können verschiedene Parameter in Angriff genommen werden.

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Im konventionellen Betrieb mit Verbrennern können beispielsweise die Reduktion von Leerlaufzeiten und eine kraftstoffsparende Fahrweise bereits signifikante finanzielle Einsparungen erzielen. Außerdem sollten Routen auf Optimierungspotenziale überprüft werden. Gleichzeitig sollten Flottenmanager die Auslastung ihrer Fahrzeuge prüfen. Können Routen und/ oder die Auslastung einzelner Fahrzeuge optimiert werden, können Unternehmen eventuell mit weniger Fahrzeugen auskommen als ursprünglich geplant - angesichts der aktuellen Kosten und Lieferzeiten ein großer Vorteil. Darüber hinaus sollte individuell geprüft werden, wo sich der Einsatz elektrischer Fahrzeuge lohnen könnte.
Herausforderung Datengrundlage
Für die fundierte Beurteilung der Ausgangssituation und die Ausarbeitung einer Strategie zur Effizienzsteigerung benötigen Flottenmanager zunächst eine solide Datengrundlage. Während einige Datenpunkte leicht zu erfassen sind, wird es bei anderen komplizierter – so beispielsweise bei Motorkennzahlen oder Batterieparametern im Falle von Elektrofahrzeugen. Dafür ist eine Integration mit den Fahrzeugsystemen notwendig und die Daten, die ein Telematik-Gerät selbst generieren kann, reichen nicht aus.
Hier kommen Telematik-Lösungen ins Spiel, die technische Fahrzeugdaten integrieren können und Zugriff auf diverse Fahrzeugparameter haben. Grundlage dafür ist zunächst einmal die Hardware: das Telematik-Gerät, auch Blackbox genannt. Neben Basisfunktionen wie GPS und Beschleunigungssensor bieten fortschrittliche Modelle auch eine Motorschnittstelle, über die beispielsweise aus der Ferne ersichtlich ist, ob sich ein stehendes Fahrzeug im Leerlauf befindet oder der Motor ausgeschaltet ist. Inzwischen setzen auch viele OEMs auf ab Werk integrierte Telematik. Dadurch können Fuhrparkmanager sogar ganz ohne zusätzliche Hardware auskommen, sofern sie eine fortschrittliche Telematik-Lösung nutzen, die über entsprechende OEM-Integrationen verfügt. Egal ob ab Werk oder nachgerüstet, die Geräte können eine ganze Reihe von Datenpunkten erfassen.
Diese Daten zu aggregieren, ist allerdings nur der erste Schritt. Um sie sinnvoll zu nutzen, müssen sie zunächst übertragen, an einem Ort zusammengeführt und für den Anwender sinnvoll aufbereitet werden. Diese Rolle übernimmt eine Telematik-Plattform.
In der Vergangenheit handelte es sich dabei oft um geschlossene Systeme. Mit einer modernen, offenen Plattform lässt sich jedoch wesentlich mehr erreichen. Offen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass sich Zubehör und Features verschiedener Art integrieren lassen – sei es Hard- oder Software. Beispielsweise können Unternehmen Dashcams (sofern erlaubt) als Hardware-Integration nutzen. Auf der Software-Seite umfassen beliebte Integrationen beispielsweise Streckenoptimierung, mobile Formulare, Ferndiagnose oder Wetterwarnungen. Darüber hinaus lassen sich Telematik-Daten sogar mit CRM-Systemen koppeln.
Kraftstoffverbrauch optimieren
Um aufbauend auf den verfügbaren Daten Einsparungen zu erzielen, bietet sich zunächst die Optimierung der Routen an. Jeder Kilometer, der zu viel gefahren wird, kostet schließlich Geld und verursacht vermeidbare Emissionen. Nicht zu vergessen ist dabei außerdem der Stressfaktor bei den Fahrern. Sie profitieren ebenfalls von einer besseren Routenplanung, wenn sie ihre Ziele pünktlicher erreichen.
Aus den Telematik-Daten lassen sich allerdings auch Rückschlüsse über die Fahrweise ziehen und in Relation zum Kraftstoffverbrauch setzen. Beispielsweise können Flottenmanager erkennen, ob bestimmte Fahrer oft übertourig fahren, häufig schnell beschleunigen und abrupt bremsen oder Fahrzeuge lange im Leerlauf stehen lassen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen können Verantwortliche die Probleme in der Belegschaft ansprechen. Eventuell können sie auch ein Bonussystem für besonders sparsames Fahren etablieren und durch Gamification Fahrer zu sparsamem Fahren motivieren.
Ein weiterer interessanter Aspekt: Die Schnittstelle der Telematik-Einheit funktioniert bidirektional. So lassen sich aus der Ferne bestimmte Schwellenwerte definieren, beispielsweise, dass Fahrer eine bestimmte Drehzahl nicht überschreiten dürfen, solange der Motor noch kalt ist.
Telematik unterstützt Elektrifizierung
Wenn man über die Elektrifizierung von Flotten nachdenkt, sollte man immer auch Telematik mitdenken. Denn auch wenn die Reichweiten elektrischer Fahrzeuge immer größer werden, so sind und bleiben sie doch abhängiger von Umweltfaktoren, als es Verbrenner sind. Zuerst fällt hier natürlich die Temperatur ins Auge: Flottenmanager müssen die Routen für elektrische Fahrzeuge im Winter anders kalkulieren als im Sommer. Eine aktuelle Geotab Analyse zeigt zudem, dass sich auch Temperatur und Geschwindigkeit wechselseitig auf die Reichweite von E-Autos auswirken. Ohne leistungsfähige Software als Unterstützung kann das schnell komplex werden.
Ein weiterer Aspekt ist die Batteriekapazität, die mit zunehmendem Alter der Batterie abnimmt. Mit einer zentralen Datenhaltung können Fuhrparkleiter immer direkt sehen, welches ihrer Fahrzeuge noch über welche Batteriekapazität verfügt und wo demnächst ein Austausch ansteht. So kommt es nicht zu bösen Überraschungen in Sachen Reichweite.
Nun wird kaum jemand von heute auf morgen die gesamte Flotte auf elektrischen Antrieb umstellen. Vielmehr wird dies ein sukzessiver Prozess sein, bei dem nach und nach einzelne Fahrzeuge ersetzt werden. In einer hybriden Flotte, die dadurch entsteht, stellt sich natürlich direkt die Frage, welche Routen sich für den Einsatz der neuen E-Fahrzeuge am besten eignen. Auch bei solchen Überlegungen können die verfügbaren Daten aus der eigenen Telematik-Lösung enorm hilfreich sein.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gemäß § 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverhältnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverhältnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die Kündigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aushändigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschließen und ohne eine Einzugsermächtigung von seinem Privatkonto für die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter für die Abwicklung der Fahrzeugüberlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zuständig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aushändigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschließen und eine Einzugsermächtigung für sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbegünstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Vermögen seines Arbeitsgebers unmittelbar vorsätzlich geschädigt oder doch gefährdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche Würdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, hätte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen müssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person über seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschließen, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verfügung zu stellen, hätte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen dürfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, hätte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen können. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter Überschreitung seiner Handlungsvollmacht Vergünstigungen eingeräumt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerstören. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch für den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> </p>
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Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
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Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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