Weg zur klimaneutralen Flotte

<p>Mithilfe der Telematiklösung von Geotab, einem weltweit führenden Anbieter von IoT- und vernetzten Transportlösungen, konnte DB Regio Bus, der größte Busbetreiber in Deutschland, Kosten senken und die Nachhaltigkeit der Flotte verbessern. Zwischen Oktober und Dezember 2020 wurden die DB-Busse mit G09-Geräten von Geotab ausgestattet. Die Technologie unterstützt die rund 9.000 Busfahrer von DB Regio Bus dabei, durch vorausschauendes und energieeffizientes Fahren Energie zu sparen und das Klima zu entlasten. Telematiksoftware erfasst Daten wie die Geschwindigkeit, das Bremsverhalten und den Energieverbrauch der Fahrzeuge. Beispielsweise nutzen die Fahrer bergab den Schwung und lassen ihren Bus über weite Strecken rollen. Nach der Fahrt können sich die Busfahrer ihre Ergebnisse anschauen und Rückschlüsse auf ihr Fahrverhalten ziehen.</p>

Weg zur klimaneutralen Flotte

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Weg zur klimaneutralen Flotte

DB Regio Bus verfügt insgesamt über einen Fuhrpark von knapp 10.000 Bussen. Damit ist das Unternehmen Marktführer im bundesweiten Nahverkehr. Fast 300 Landkreise und kreisfreie Städte zählen zu den Kunden von DB Regio Bus. Das Unternehmen setzt seit 2017 Telematik ein. Seit 2020 vertraut es auf die Telematiklösungen von Geotab für seine Solo-, Gelenk-, Elektro-, Reise- und Kleinbusse sowie Pkw. DB Regio schätzt die Gesamteinsparungen seit Einführung der Telematik auf rund 25 Millionen Liter Diesel bundesweit dank der digitalen Assistenzsysteme. Dies entspricht einer Entlastung des Klimas um mehr als 60.000 Tonnen CO2. Die DB will bis spätestens 2040 klimaneutral sein.

Folgende Kriterien erfüllt das System von Geotab:

  • Einfache Installation der Lösung
  • Erweiterbarkeit
  • Kompatibilität mit einer Vielzahl von Fahrzeugtypen
  • Förderung der Nachhaltigkeitsbemühungen
  • Daten zum Fahrzeugzustand und zur Instandhaltung
  • Unterstützung von Brennstoffzellen- und E-Bussen 

Die wichtigsten Ergebnisse 

Die Installation der Telematikgeräte verlief schnell und unkompliziert. Binnen 15 bis 30 Minuten konnten sie in den eigenen Werkstätten verbaut und somit Kosten eingespart werden. Außerdem konnte der Kraftstoffverbrauch durch die neue Technologie um bis zu zehn Prozent gesenkt werden.

„Seit der Einführung von Telematik im Jahr 2017 konnten wir den Kraftstoffverbrauch spürbar senken. Die Software von Geotab bietet uns ein hohes Maß an Stabilität und Flexibilität und wir können unsere Kollegen vor Ort direkt in den Informationsfluss mit einbeziehen. Das kommt insbesondere bei den Fahrern gut an und wird auch bei unseren Aufgabenträgern positiv wahrgenommen. So konnten wir allein in diesem Jahr die Leerlaufzeiten um rund 40 Prozent reduzieren, was einer Entlastung der Umwelt von etwa 1.400 Tonnen CO2 entspricht“, so Peter Hecker, Senior Fachreferent Telematik bei DB Regio Bus.

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Die Telematik trägt auch dazu bei, die Fahrsicherheit zu erhöhen. Ein vorausschauender Fahrstil wird von der Eco-App des Geotab-Partners Fairfleet gefördert, denn ein stressfreier Fahrstil ist nicht nur besonders sicher und klimafreundlich, sondern auch angenehm für den Fahrgast. Die Fahrer von DB Regio Bus erhalten direkt eine visuelle Rückmeldung zu ihrer Fahrweise in der Eco-App.

Die App wird zeitnah auf dem Geotab Marketplace verfügbar sein, der ein Ökosystem von Flottenlösungen bietet, um die Leistungsfähigkeit von Geotab für Unternehmen zu erweitern, die ihre Compliance und Produktivität erhöhen und gleichzeitig ihre Betriebskosten senken wollen.

„Für Geotab ist es eine große Auszeichnung, dass ein so großer Player wie DB Regio Bus auf unsere Lösung setzt“, kommentiert Klaus Böckers, Vice President, Nordics, Central & Eastern Europe bei Geotab. „Das zeigt die Vielseitigkeit und die Skalierbarkeit unserer Technologie. Ein großes Plus ist auch der Marketplace, wo sich verschiedenste Zusatzapplikationen unserer Partner finden. Damit kann DB Regio das Leistungsspektrum unserer Geotab-Lösungen bedarfsgerecht erweitern und seinen Fahrern flottenübergreifend zusätzliche Dienstleistungen anbieten.“

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Aktuelles

Fachgerechte Reparatur als Beschaffenheit bei repariertem Unfallschaden an sehr gepflegtem Gebraucht

<p> Einen Gebrauchtwagenh&auml;ndler, der die unfallbedingte Vorsch&auml;digung eines Fahrzeugs kennt, trifft eine Untersuchungspflicht jedenfalls im Umfang einer Sichtpr&uuml;fung. Sind Anzeichen f&uuml;r eine unfachgerechte Reparatur vorhanden (Spaltma&szlig;e etc.), hat er den K&auml;ufer zur Vermeidung des Vorwurfs arglistigen Verschweigens ungefragt aufzukl&auml;ren.</p> <p> Jedenfalls dann, wenn das Fahrzeug vom H&auml;ndler als &bdquo;sehr gepflegt&ldquo; oder &auml;hnlich beworben worden war, kann der K&auml;ufer die Angabe &bdquo;reparierter Unfallschaden&ldquo; als positive Beschaffenheitsangabe dahin verstehen, dass eine fachgerechte Reparatur vorliegt. Insoweit kommt auch Arglist des H&auml;ndlers unter dem Gesichtspunkt einer Falschangabe &quot;ins Blaue&quot; in Betracht.</p> <p> <em>KG Berlin, Urteil vom 01.09.2011, Az. 8 U 42/10</em></p>

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/volvoc30.jpg" style="width: 250px; height: 166px; " /></p> <p> Mit dem Volvo C30 Electric zeigt der schwedische Premium-Hersteller, dass er sehr wohl in der Lage ist, attraktive Autos auch mit alternativen Antrieben zu bauen. Eine kurze Ausfahrt mit dem rein elektrischen Zweit&uuml;rer sowie der spannende Ausblick auf den Plugin-Dieselhybrid V60 untermauern diesen Eindruck.</p> <p> Eigentlich ist das mit den Elektroautos eine feine Sache: Viel Drehmoment vom Stand weg, ultraleise Motorger&auml;usche (okay, das ist aus heutiger Sicht keineswegs bei jeder Fahrzeuggattung gewollt) und hohe Effizienz. Wenn da nicht das klitzekleine Problem mit der Reichweite w&auml;re. Aber das werden Technik und Zeit schon l&ouml;sen &ndash; also zun&auml;chst mal genie&szlig;en, was man hat. Zum Beispiel den Volvo C30 Electric, und eine Firma oder vielleicht auch Einzelperson, die es tats&auml;chlich schafft, ein Exemplar dieses besonderen Coup&eacute;s zu ergattern, hat nicht nur ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Fahrzeug, sondern ebenso eine Rarit&auml;t &ndash; davon k&ouml;nnen selbst die meisten Ferrari-Eigner nur tr&auml;umen. Es wird n&auml;mlich nur 250 Exemplare geben, wovon eine moderate zweistellige Anzahl nach Deutschland gelangen wird &ndash; es kann ausschlie&szlig;lich geleast werden f&uuml;r sportliche 1.600 Euro je Monat.</p> <p> Daf&uuml;r bietet der C30 immerhin 111 Pferdchen und einen vollwertigen Kofferraum, denn der Lithium-Ionen-Akku wurde geschickt eingef&uuml;gt. F&uuml;r den Standard-Sprint nennt das Werk 13 Sekunden &ndash; der subjektive Eindruck f&auml;llt indes quirliger auf, da ordentliche 220 Nm bereits ab Start anliegen. Straffe Federn erzeugen ein drahtig-knackiges Fahrgef&uuml;hl, keine schlechte Sache. Mehr als 130 km/h sind aber nicht drin &ndash; hier ist R&uuml;cksicht auf die Batteriekapazit&auml;t gefragt. Bei zur&uuml;ckhaltender Manier muss der Skandinavier nach 150 Kilometern an das Stromkabel. Als Steckdose reicht eine konventionelle Buchse aus dem Haushalt &ndash; bis zu zehn Stunden braucht eine volle Ladung. Je nach Anschluss (16 Ampere) k&ouml;nnen auch sechs Stunden gen&uuml;gen. Bis es reine Elektromobile zur Serienreife schaffen, wird also noch viel Zeit vergehen. Daf&uuml;r sind dann bald die Plugin-Hybride an der Reihe. Wir leben in einer spannenden Welt &ndash; im wahren Sinne des Wortes.</p>

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Volkswagen Konzern ist auch im ersten Halbjahr die Nummer eins für Großkunden in Deutschland

<p> Der Volkswagen Konzern hat mit den Pkw-Marken&nbsp;Volkswagen, Audi, SEAT und &Scaron;koda seine Auslieferungen im Gro&szlig;kundengesch&auml;ft im ersten Halbjahr 2011 erneut gesteigert. Im relevanten Flottenmarkt (Fuhrparks ab zehn Fahrzeugen) wurden insgesamt 91.712 Fahrzeuge (Vorjahr 77.122 Fahrzeuge) auf&nbsp;Konzernmarken zugelassen. Das entspricht einem Plus von 19 Prozent.<br /> <br /> Im deutschen Pkw-Markenranking ist die Marke Volkswagen mit 56.329 zugelassenen Fahrzeugen, was einem Plus von 22 Prozent entspricht, weiterhin die Nummer eins. Besonders erfolgreich ist die Marke SEAT mit einem Plus von 96,5 Prozent und 2.108 neu zugelassenen Fahrzeugen sowie die Marke &Scaron;koda, die mit einem Plus von 31,4 Prozent jetzt 9.050 Fahrzeuge im ersten Halbjahr zugelassen hat. Damit ist &Scaron;koda die Nummer eins unter den Importeuren im deutschen Markt.<br /> <br /> Im Pkw-Modellranking spiegelt sich ebenfalls der deutliche Erfolg des Konzerns wider. Volkswagen belegt die R&auml;nge eins und zwei mit dem Passat sowie dem Golf. Audi ist mit dem A4 die Nummer drei.<br /> <br /> Im separat erfassten Flottenmarkt der leichten Nutzfahrzeuge bis 6,0 Tonnen festigte die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge im ersten Halbjahr 2011 mit 13.126 zugelassenen Fahrzeugen (Vorjahr 12.979) ihre deutliche Marktf&uuml;hrerschaft.<br /> <br /> &bdquo;Das Ergebnis zeigt, dass unsere Kunden der erstklassigen Produktqualit&auml;t sowie der innovativen Technologie des Konzerns vertrauen. Wir sehen dies als Ansporn, auch in der zweiten Jahresh&auml;lfte mit wettbewerbsstarken Automobilen und Dienstleistungen die W&uuml;nsche unserer Kunden zu erf&uuml;llen &ldquo;, sagt Martin Jahn, Leiter Volkswagen Group Fleet International.<br /> &nbsp;</p>