„E-Mobilität ist grenzenlos, also muss auch das Laden grenzenlos einfach sein“, sagt Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer und bei der EnBW für den Bereich E-Mobilität verantwortlich. „Gerade für Auslandsfahrten mit dem E-Auto ist eine gute Abdeckung an Ladeinfrastruktur auch bei unseren Nachbarn in Europa unerlässlich. Mit dem Anschluss von gleich sieben neuen Ländern auf einmal vergrößern wir das EnBW HyperNetz noch einmal deutlich. Unsere Kund*innen können jetzt bequem elektrisch in allen Nachbarländern Deutschlands und weit darüber hinaus laden. Und sie wissen, dass sie alle Ladepunkte vor Ort und unterwegs zum gewohnten Preis nutzen können, der auch bei ihnen zuhause gilt.“

Das EnBW HyperNetz bietet E-Autofahrer*innen somit das größte Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie flächendeckendes Laden in Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Schweden, der Slowakei, Slowenien und Tschechien. Alle Informationen zu den Verfügbarkeiten der angebundenen Ladepunkten und den Bezahl- bzw. Zugangsmöglichkeiten erhalten EnBW Kund*innen wie gewohnt in der EnBW mobility+ App, in der die neu angebundenen Ladepunkte einfach zu finden sind. Durch ihre große Abdeckung zu einheitlichen EnBW mobility+ Tarifen gewann das Energieunternehmen wiederholt den unabhängigen Test zum besten Elektromobilitätsanbieter Deutschlands.

Die EnBW ist auch selbst eine treibende Kraft beim Ausbau von Schnellladestandorten der höchsten Leistungsklasse. Bereits heute betreibt sie in Deutschland das größte Schnellladenetz mit mehr als 700 Standorten. Dazu gehören unter anderem große Schnellladeparks an wichtigen Fernverkehrskreuzen wie am Kamener Kreuz in Nordrhein-Westphalen mit 52 Schnellladepunkten. Mit bis zu 300 Kilowatt Leistung laden E-Autos dort je nach Ausstattung in nur fünf Minuten genug Strom für 100 Kilometer Reichweite. Bis 2025 wird die EnBW 2.500 Schnellladestandorte im gesamten Bundesgebiet betreiben – etwa so viele wie es bei großen Mineralölfirmen Tankstellen gibt. Dafür investiert die EnBW jährlich rund 100 Millionen Euro. Aber auch außerhalb von Deutschland baut sie die Ladeinfrastruktur aus: In Österreich betreibt das Joint Venture Smatrics EnBW bereits mehr als 100 Schnellladestandorte, in Tschechien betreibt das Tochterunternehmen PRE bereits 50 Standorte.