Die Tarife, die nicht schon zum Zeitpunkt der Buchung, sondern erst bei Abflug gezahlt werden, gibt es ohne Mindestumsatz von Lufthansa, Swiss, Austrian und Brussels Airlines, sie gelten für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen wie auch für innereuropäische Transferflüge.

 

„Wir freuen uns sehr, dass die Lufthansa Group die bestehenden Pay-as-you-fly-Tarife auf günstigere Buchungsklassen erweitert und ausbaut, sodass mehr Flüge für Geschäftskunden erst bei Abflug bezahlt werden“, sagt Florian Storp, Vice President Central Europe bei GBT. „Entsprechend müssen keine Geldflüsse rückabgewickelt werden, sollte der Flug wegen eines verschärften Lockdowns – oder vielleicht ganz banal wegen Vulkanasche oder Streiks – ausfallen. Mehrere große GBT-Kunden haben bisher schon Pay-as-you-fly-Tarife genutzt. GBT ist daher in der Lage, auch die neu formierten Tarife im vollen Umfang anzubieten und zu verarbeiten – per sofort und auch dann, wenn das Buchungs- und Transaktionsvolumen wieder alte Höhen erreicht. Wir reichen damit die Flexibilität und die Prozessvorteile der Tarife 1:1 an unsere Kunden weiter.“