Dabei wird unterschieden zwischen Fahrzeugen, die an einer externen Stromquelle geladen werden können wie rein batterie-elektrische oder Plug-in Hybrid-Fahrzeuge, sowie Fahrzeugen mit mild Hybrid- (48 Volt) oder Full Hybrid-Antrieb. Diese Fahrzeuge können nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, weil - Beispiel mild Hybrid - eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie den Starter-Generator mit Strom versogt. Sie wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

Zu sehen sein werden neben dem rein batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E, der erst Anfang nächsten Jahres auf den deutschen Markt kommt, die Plug-In Hybrid-Modelle Tourneo und Transit Custom, Explorer und Kuga sowie als Mild-Hybrid den Ford Puma. Den Besuchern steht eine Auswahl von neun Fahrzeugen für Probefahrten zur Verfügung. Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei, Probefahrten werden vor Ort terminiert.

Ein 30-köpfiges Team steht den interessierten Besuchern täglich zwischen 10 und 20 Uhr zur Verfügung, erklärt die Wirkungsweise der unterschiedlichen Fahrzeuge in einer experimentellen Installation und führt durch die Ausstellung. Die Probefahrt führt in Begleitung eines fachkundigen Host durch die Hamburger Innenstadt. Hierbei wird die Mitfahrt in einem neuen Ford Mustang Mach-E eine einzigartige Gelegenheit darstellen.

Selbstverständlich findet die Ausstellung sowie die Probefahrten unter strengem Hygiene- und Abstandsprotokoll statt, beispielsweise ist das durchgehende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend.

Die Ford-Tour ist die Fortsetzung der bereits im Februar in London gestarteten Go Electric-Tour, die aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen werden musste. Anschließend wird im Oktober/November die Tour in flexiblerer Form in vier weiteren deutschen Städten fortgesetzt.

Nähere Infos finden Sie unter https://www.ford.de/ueber-ford/highlights-aktuelles/go-electric