„Deutschland ist der größte Markt für CUPRA. Im vergangenen Jahr haben wir hier mehr als 10.000 Fahrzeuge verkaufen können. Inzwischen steigen die Absatzzahlen wieder zweistellig und mit der neuen CUPRA Garage gibt es nun insgesamt 248 Verkaufsstandorte weltweit. Ihre Eröffnung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die Marke zu einer globalen Größe zu machen”, erklärt CUPRA CEO Wayne Griffiths. Bernhard Bauer, Geschäftsführer der SEAT Deutschland GmbH, ergänzt: „Nicht nur die CUPRA Modelle sind einzigartig, sondern auch unser Distributionskonzept. Das können wir nun eindrucksvoll mit der neuen CUPRA Garage unter Beweis stellen. Ich bin sicher, dass wir mit unseren Partnern vor Ort und der aktuellen Erweiterung der Modellpalette der Performance-Marke erst am Anfang einer großen Erfolgsgeschichte stehen.“

Mit der Audi Hamburg GmbH steht CUPRA im Falle der neuen CUPRA Garage ein besonders erfahrener und erfolgreicher Partner zur Seite. Sie ist ein Tochterunternehmen der Volkswagen Group Retail Deutschland, zu der insgesamt neun Standorte, darunter auch das SEAT Zentrum Hamburg, gehören.

„Wir sind sehr stolz auf unsere CUPRA Garage im Nedderfeld und die Zusammenarbeit mit CUPRA. So einzigartig wie die Marke und ihre Produkte ohnehin schon sind, so außergewöhnlich ist der Bau äußerlich und die Fahrzeug-Präsentation innen. Es ist kein gewöhnliches Autohaus, sondern ein Erlebnis – für unsere Mitarbeiter und unsere neuen Kunden gleichermaßen“, freut sich Markus Keller, Geschäftsführer der Audi Hamburg GmbH. Seit dem 9. September sind die Türen für jedermann geöffnet, die offizielle Eröffnungsfeier findet zum Marktstart des ersten eigenständigen CUPRA Modells, dem CUPRA Formentor, im Herbst statt.

Einzigartige Gestaltung

Bereits seit einigen Wochen verspricht ein großes Transparent an einem der Nebengebäude „Mehr Adrenalin für Hamburg“. Dieses Versprechen löst die Performance-Marke mit der Öffnung des in dunklem Anthrazit gehaltenen Baus für den Publikumsverkehr im Nedderfeld 21–23 ein: Der Eingang setzt sich dank eines auffälligen breiten Holzrahmens optisch klar ab. Innen dominieren die CUPRA typische Beton-Optik und kupferfarbene Gestaltungselemente, die sich nicht nur an der Wand, sondern auch in den Möbeln und unter der Decke wiederfinden. Sie fügen sich harmonisch in die Charakteristik des Industriebaus aus den 1950er-Jahren ein, in dem einst unter anderem Uhren für den öffentlichen Raum, Kraftmessgeräte für Jahrmärkte und die Lostrommel der Fernsehlotterie gefertigt wurden.