Mit den Modellen e-Niro und e-Soul bietet Kia in Europa zwei voll alltagstaugliche Elektrofahrzeuge mit großer Reichweite an (e-Niro bis zu 455 km, e-Soul bis 452 km). Die Marke plant, ihre Palette an batterieelektrischen Fahrzeugen bis 2025 auf elf Modelle – inklusive neuer SUVs und MPVs – auszubauen. Viele dieser Stromer werden auch in Europa auf den Markt kommen. Den Auftakt bildet 2021 das erste Modell der nächsten Elektrogeneration von Kia: Ein E-Crossover, der auf einer neuen, speziell für elektrische Antriebstechnologien konzipierten Plattform basiert, mehr als 500 Kilometer Reichweite hat und dessen Akku sich in weniger als 20 Minuten aufladen lässt.

Kia strebt an, seinen weltweiten Jahresabsatz an Elektrofahrzeugen bis 2026 auf 500.000 Einheiten zu steigern. In Europa soll der E-Anteil am Kia-Gesamtabsatz bis dahin auf über 20 Prozent wachsen. „Der europäische Markt ist beim weltweiten Elektrofahrzeugabsatz zurzeit der Wachstumstreiber. Daher werden wir viele der neuen Kia-Stromer hier einführen“, sagt Emilio Herrera, Chief Operating Officer (COO) von Kia Motors Europe. „In den vergangenen fünf Jahren konnten wir unseren Absatz an Elektrofahrzeugen stetig steigern. Die Modelle der nächsten Generation werden diesen Trend weiter beschleunigen.“

Der Hersteller bietet die gesamte Bandbreite batterieelektrischer Antriebe an, neben reinen Elektrofahrzeugen auch Mild-, Voll- und Plug-in-Hybride. Künftig wird jede neue Modelllinie, die Kia in Europa auf den Markt bringt, über mindestens eine elektrifizierte Antriebsvariante verfügen. Zur breiten E-Palette der Marke werden auch Modelle mit 800-Volt-Schnellladetechnologie gehören. „Wir möchten allen Kunden das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis bieten“, sagt Pablo Martinez Masip, Leiter Produktplanung und Preisgestaltung bei Kia Motors Europe. „Modelle, die sich an besonders kostenbewusste Käufer richten, werden wir mit der 400-Volt-Schnellladetechnologie ausstatten, über die bereits e-Niro und e-Soul verfügen. Das heißt aber nicht, dass 800-Volt-Systeme nur unseren Flaggschiffen vorbehalten sind, sondern wir werden sie überall dort einsetzen, wo sie dem Nutzungsprofil einer bestimmten Modellreihe am ehesten entsprechen.“