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Es ist wieder Wechselzeit

0 2019-10-10 729

Wenn sich im Herbst die Blätter verfärben und die Temperaturen spürbar sinken, sollten Fahrzeughalter schleunigst an die Winterbereifung denken. Wer schnell reagiert, vermeidet lange Wartezeiten in der Werkstatt und ist garantiert gerüstet für den ersten Frost und Schneefall. A.T.U-Reifenexperte Sebastian Scharnagl liefert rechtliche und sicherheitstechnische Gründe, warum eine wintertaugliche Bereifung in der kalten Jahreszeit unabdingbar ist.

In Deutschland gilt nach § 2 Absatz 3a der Straßenverkehrsordnung eine situative Winterreifenpflicht. Dies bedeutet, dass bei bestimmten Wetterverhältnissen eine wintertaugliche Bereifung vorgeschrieben ist – etwa bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. „Neben Winterreifen können auch Ganzjahresreifen geeignet sein – zum Beispiel in Regionen mit mildem Winter“, weiß A.T.U-Reifenexperte Sebastian Scharnagl. „Wichtig ist bei beiden: Sie sollten das Alpine-Symbol mit Schneeflocke tragen, mit dem seit 2018 alle neu produzierten Winterpneus gekennzeichnet sein müssen.“ 

 

Worauf man bei Winterreifen achten sollte

Ältere Exemplare, die noch das standardisierte M+S-Symbol tragen, dürfen zwar bis September 2024 gefahren werden, sollten aber eine gewisse Profiltiefe nicht unterschreiten. „Der Gesetzgeber schreibt für alle Reifen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vor. Meine Empfehlung ist aber: Bei Winterreifen mit einer Profiltiefe von unter vier Millimetern sollte man den Austausch in Erwägung ziehen. Denn ansonsten wird es bei winterlichen Straßenverhältnissen kritisch, da die Verzahnung zwischen Fahrbahn und Lamellen nicht mehr perfekt funktioniert“, betont Scharnagl.

 

Abgesehen von der gefährdeten Sicherheit drohen bei Missachtung der Winterreifenpflicht auch Bußgelder zwischen 60 und 120 Euro, ein Punkt in Flensburg und unter Umständen Einschränkungen beim Versicherungsschutz.

 

Das zeichnet Winterpneus aus

„Liegt die Temperatur unter sieben Grad Celsius, sind Winterreifen absolut empfehlenswert, denn die Gummimischung bleibt im Unterschied zur Sommerbereifung auch bei sehr niedrigen Temperaturen weich“, erklärt Scharnagl. Die bis zu 2000 Lamellen auf einem Reifen erzeugen zusätzliche Griffkanten. Diese sorgen für die gewünschte Verzahnung des Pneus mit der Fahrbahnoberfläche und damit für den richtigen Grip. So liegt der Wagen besser auf der Straße und auch der Bremsweg bleibt deutlich kürzer als mit Sommerreifen. 

 

Wer auf der sicheren Seite sein möchte, wechselt bereits im Oktober auf Winterreifen – so umgeht man mögliche Liefer- oder Terminschwierigkeiten in den Werkstätten. Zur schnellen Terminvereinbarung gibt es mittlerweile bei einigen Anbietern, beispielsweise A.T.U, einen praktischen Online-Service.

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