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Volvo Versicherung: digitale Prozesse

0 2019-10-08 289

Die Volvo Autoversicherung treibt die Digitalisierung voran – zum Vorteil für Kunden und Volvo Servicepartner. Künftig können fast alle Schadenfälle komplett digital bei der Versicherung eingereicht werden. Das reduziert Warte- und Reparaturzeiten für den Kunden und verringert den Arbeitsaufwand für die Werkstatt.

Bislang werden die meisten Schadenfälle der Volvo Autoversicherung auf Basis eines elektronischen Kostenvoranschlags abgewickelt; komplexe Schäden werden häufig zunächst vor Ort im Autohaus von einem Gutachter besichtigt. Das geht ab sofort einfacher und schneller. Bei kleineren Schäden reicht es künftig aus, die Schadenmeldung mit Bild und Rechnung an die Versicherung zu senden; eine vorherige Reparaturfreigabe wie bisher ist nicht mehr nötig. Größere Fahrzeugschäden werden einfach per E-Mail mit Bildern gemeldet. An Werktagen kommt innerhalb von drei Stunden entweder telefonisch oder per E-Mail eine Rückmeldung durch die Autoversicherung – und in den meisten Fällen die sofortige Reparaturfreigabe.

 

„Volvo gehört damit in Deutschland zu den ersten Automobilunternehmen, die die Schadenabwicklung mit seinem Partner, der Allianz Versicherung, nahezu vollständig digitalisieren und damit beschleunigen“, so Thomas Mengelkoch, Geschäftsführer des Joint Ventures VCIS Germany GmbH.

 

Selbst wenn bei komplexeren Schäden immer noch eine Besichtigung durch einen Gutachter erforderlich sein sollte, kann diese bei entsprechenden technischen Voraussetzungen in der Werkstatt – WLAN und mobiles Gerät wie Smartphone oder Tablet – über eine App per Live Stream erfolgen. Über diese Verbindung besichtigt der Sachverständige der Versicherung den Schaden gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Autohauses. Das dauert in der Regel nur zehn Minuten. Im Anschluss stellt die Versicherung dem Autohaus wie gewohnt die Kalkulation per E-Mail zu.

 

Von den digitalisierten und damit vereinfachten Prozessen in der Schadenbearbeitung profitieren alle Beteiligten: Während die Kunden nach verkürzter Warte- und Reparaturzeit ihr Auto schneller wiederbekommen, freuen sich die Volvo Servicepartner über den verringerten bürokratischen und zeitlichen Aufwand.

Es ist wieder Wechselzeit

0 2019-10-10 82

Wenn sich im Herbst die Blätter verfärben und die Temperaturen spürbar sinken, sollten Fahrzeughalter schleunigst an die Winterbereifung denken. Wer schnell reagiert, vermeidet lange Wartezeiten in der Werkstatt und ist garantiert gerüstet für den ersten Frost und Schneefall. A.T.U-Reifenexperte Sebastian Scharnagl liefert rechtliche und sicherheitstechnische Gründe, warum eine wintertaugliche Bereifung in der kalten Jahreszeit unabdingbar ist.

Laden leicht gemacht

0 2019-10-07 158

Klimafreundlich, sauber und leise: Elektromobilität kann einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung lokaler Emissionen leisten. Ein Wechsel zu dieser alternativen Antriebsart ist für Gewerbetreibende aber auch wirtschaftlich günstig: Unternehmen können durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen von Steuererleichterungen profitieren. Doch wer eine Umstellung plant, sollte dabei auch passende Ladelösungen berücksichtigen und eine flächendeckende Versorgung seiner Fahrzeuge sicherstellen. Die neuen Angebote im Bereich der Elektromobilität der Westfalen Gruppe sollen hier Abhilfe schaffen.

Neue App vernetzt Betreiber kleinerer Flotten

0 2019-09-30 294

Ford führt mit "FordPass Pro" ab sofort eine kostenlose App speziell für die Inhaber kleiner Unternehmen ein. Die App erleichtert ihnen die Verwaltung von von bis zu fünf Fahrzeugen der Marke Ford (Pkw und Nutzfahrzeuge). Technische Voraussetzung für die Vernetzung: Die entsprechenden Fahrzeuge müssen das FordPass Connect-Modem1) an Bord haben, das je nach Baureihe und Ausstattungsversion entweder zum serienmäßigen Lieferumfang gehört oder auf Wunsch verfügbar ist. 

Künstliche Intelligenz beim Schadenmanagement

0 2019-09-30 238

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat auf der Bundestagung des Kfz-Gewerbes in Berlin erstmals Wege aufgezeigt, wie künstliche Intelligenz als Technologie bei der Erfassung von Fahrzeugschäden unterstützen kann.

Förderung synthetischer Kraftstoffe

0 2019-09-30 260

Synthetische Kraftstoffe sollten die gleiche Förderung erfahren wie die Elektromobilität. Diese Forderung bekräftigte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski auf der 47. Bundestagung des Kraftfahrzeuggewerbes am 26. September in Berlin. "Für uns sind die synthetischen Kraftstoffe als CO2-neutrale Technologie ein Faktor, dem bisher viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Das muss sich ändern", so Karpinski vor rund 450 Verbandsvertretern. Diese Kraftstoffe hätten gute Chancen, sich am Markt zu etablieren, wenn sie ähnlich gefördert würden wie die Elektromobilität.

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