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Laden leicht gemacht

0 2019-10-07 325

Klimafreundlich, sauber und leise: Elektromobilität kann einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung lokaler Emissionen leisten. Ein Wechsel zu dieser alternativen Antriebsart ist für Gewerbetreibende aber auch wirtschaftlich günstig: Unternehmen können durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen von Steuererleichterungen profitieren. Doch wer eine Umstellung plant, sollte dabei auch passende Ladelösungen berücksichtigen und eine flächendeckende Versorgung seiner Fahrzeuge sicherstellen. Die neuen Angebote im Bereich der Elektromobilität der Westfalen Gruppe sollen hier Abhilfe schaffen.

Unternehmen profitieren gleich mehrfach vom Umstieg auf Elektrofahrzeuge: Die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks wirkt sich nicht nur kostenseitig, sondern auch nachhaltig auf Image und Mitarbeitermotivation aus. Diesen positiven Effekt kann eine eigene Ladeinfrastruktur vor Ort verstärken. Sie schafft einen Mehrwert für alle Beteiligten: Die Stromtankstelle lädt nicht nur kostenoptimiert den Fuhrpark, sondern auch die Privatfahrzeuge der Mitarbeiter.

„Wer Ladepunkte für Elektroautos anbietet, macht seinen Standort attraktiver. Durch die Möglichkeit, vor Ort Strom zu tanken, werden Kunden gebunden. Sie bleiben gerne länger und generieren dabei mehr Umsatz“, verdeutlicht Marc Fasel, Leiter Mobilität der Westfalen Gruppe. Auch Fahrer von Elektroautos auf der Suche nach günstig gelegenen Ladepunkten seien potenzielle Neukunden.

Zum Aufbau einer Ladeinfrastruktur bietet die Westfalen Gruppe verschiedene schlüsselfertige Säulentypen: Wallboxen, Normal- oder Schnellladestationen. Dabei stehen drei Modellpakete zur Wahl, von der reinen Ladesäulen-Bereitstellung bis zum komfortablen Rundum- sorglos-Paket. Wer seinen Ladepunkt öffentlich zugänglich macht, kann zudem an das europäische Netzwerk Intercharge angebunden werden. Das heißt, auch E-Autofahrer aus dem Ausland können hier problemlos auftanken.

Diese Möglichkeit steht auch den Nutzern der neuen Westfalen Service Card + eCharge ab Herbst 2019 offen: Sie bietet neben den Vorteilen einer klassischen Tankkarte europaweit Zugang zu tausenden Intercharge-Ladestationen und wurde für die speziellen Anforderungen betrieblicher Fahrzeugflotten konzipiert. Ladesäulen und Preise sind in der eCharge Westfalen App jederzeit live einsehbar; auf Wunsch navigiert sie auch zum nächstgelegenen Ladepunkt. Damit wird das Laden elektrifizierter Flotten über Deutschlands Grenzen hinweg so selbstverständlich wie herkömmliches Tanken.

Es ist wieder Wechselzeit

0 2019-10-10 82

Wenn sich im Herbst die Blätter verfärben und die Temperaturen spürbar sinken, sollten Fahrzeughalter schleunigst an die Winterbereifung denken. Wer schnell reagiert, vermeidet lange Wartezeiten in der Werkstatt und ist garantiert gerüstet für den ersten Frost und Schneefall. A.T.U-Reifenexperte Sebastian Scharnagl liefert rechtliche und sicherheitstechnische Gründe, warum eine wintertaugliche Bereifung in der kalten Jahreszeit unabdingbar ist.

Volvo Versicherung: digitale Prozesse

0 2019-10-08 123

Die Volvo Autoversicherung treibt die Digitalisierung voran – zum Vorteil für Kunden und Volvo Servicepartner. Künftig können fast alle Schadenfälle komplett digital bei der Versicherung eingereicht werden. Das reduziert Warte- und Reparaturzeiten für den Kunden und verringert den Arbeitsaufwand für die Werkstatt.

Neue App vernetzt Betreiber kleinerer Flotten

0 2019-09-30 294

Ford führt mit "FordPass Pro" ab sofort eine kostenlose App speziell für die Inhaber kleiner Unternehmen ein. Die App erleichtert ihnen die Verwaltung von von bis zu fünf Fahrzeugen der Marke Ford (Pkw und Nutzfahrzeuge). Technische Voraussetzung für die Vernetzung: Die entsprechenden Fahrzeuge müssen das FordPass Connect-Modem1) an Bord haben, das je nach Baureihe und Ausstattungsversion entweder zum serienmäßigen Lieferumfang gehört oder auf Wunsch verfügbar ist. 

Künstliche Intelligenz beim Schadenmanagement

0 2019-09-30 238

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat auf der Bundestagung des Kfz-Gewerbes in Berlin erstmals Wege aufgezeigt, wie künstliche Intelligenz als Technologie bei der Erfassung von Fahrzeugschäden unterstützen kann.

Förderung synthetischer Kraftstoffe

0 2019-09-30 260

Synthetische Kraftstoffe sollten die gleiche Förderung erfahren wie die Elektromobilität. Diese Forderung bekräftigte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski auf der 47. Bundestagung des Kraftfahrzeuggewerbes am 26. September in Berlin. "Für uns sind die synthetischen Kraftstoffe als CO2-neutrale Technologie ein Faktor, dem bisher viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Das muss sich ändern", so Karpinski vor rund 450 Verbandsvertretern. Diese Kraftstoffe hätten gute Chancen, sich am Markt zu etablieren, wenn sie ähnlich gefördert würden wie die Elektromobilität.

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