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Flottensteuerung via Telematik

0 2019-08-05 465

Die Mercedes-Benz Connectivity Services GmbH erweitert ihr Produktportfolio für die markenunabhängige Nutzung ihrer Telematikdienste. Mit der nachrüstbaren Hardware „connect business GENIUS“ können Fuhrparkmanager Telematikdienste für alle Fabrikate nutzen. Die Nachrüstlösung wird fest in das Fahrzeug verbaut. Damit ergänzen erstmals dynamische Fahrzeugdaten wie Verbrauch und Laufleistung die bereits angebotenen Ortungsdienste. 

Durch Echtzeit-Kilometerstände und Diagnosedaten können beispielsweise Wartungsarbeiten vorausschauend geplant und Ausfallzeiten reduziert werden – ein hohes Einsparpotenzial für die Flotte. Der Dienst „Vehicle Logistics“ ermöglicht zusätzlich ein effizientes Einsatz- und Auftragsmanagement durch aktives Fahrzeugtracking in Verbindung mit einer automatischen Gebietsbeobachtung, sogenanntem „Geofencing“. 

Die Hardware wurde vom TÜV NORD auf Einhaltung der ISO relevanten Standards geprüft. Damit wird eine hohe Fahrzeugsicherheit und Datenqualität realisiert. Intelligente Algorithmen machen die kontinuierliche Erweiterung der verfügbaren Daten für immer mehr Fahrzeugmarken und –modelle möglich. Dank des 4G/LTE-Modems ist die Konnektivität auch nach dem bereits angekündigten Rückbau des 3G-Netzes für viele Jahre sichergestellt. 

Der Preis für die „connect business GENIUS“ Hardware liegt bei einmalig 239 Euro oder monatlich 9,95 Euro für eine Laufzeit von 24 Monaten. Hinzu kommt die Installation und  Dienste je nach Kundenwunsch. Der Einbau der Hardware wird von Installations-Partnern der Mercedes-Benz Connectivity Services GmbH an einem Wunschtermin direkt beim Kunden vor Ort durchgeführt. Bei einem Fahrzeugwechsel ist die Hardware für neue Fahrzeuge wiederverwendbar. Die Produktpräsentation vor dem Fachpublikum erfolgt zur Internationalen Automobilausstellung im September 2019 in Frankfurt, danach beginnt die Auslieferung. 

„Der connect business GENIUS als jüngstes Mitglied in der Familie unserer Nachrüstlösungen zielt auf die Optimierung des Fahrzeugeinsatzes in gewerblichen Flotten ab“, erklärt Christoph Ludewig, Geschäftsführer der Mercedes-Benz Connectivity Services GmbH, die zur Daimler Mobility AG gehört. „Durch die Lernfähigkeit und Wiederverwendbarkeit der Lösung ist ein zukunftsfähiger, langer und damit wirtschaftlicher Einsatz in der Flotte gegeben.“ 

Die Mehrmarkenlösung ist zunächst in Deutschland erhältlich. Ein Rollout in weitere europäische Märkte ist geplant.

A.T.U-Filialen für Wartung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen gerüstet

0 2019-08-20 31

Der Trend geht klar in Richtung Hybrid- und Elektroautos. Vor dem Hintergrund steigender Zulassungszahlen fragen sich viele Autofahrer, welche Werkstatt den Service für diese speziellen Fahrzeuge übernehmen kann. Muss es die Vertragswerkstatt sein? Die Antwort lautet: Nein! Denn A.T.U bietet Reparaturen und Wartungen sowohl für reine E-Mobile als auch für Hybridfahrzeuge an. Schon heute können Arbeiten an diesen PKW bereits an allen Standorten durchgeführt werden. Die Herstellergarantie bleibt dabei erhalten.

Novelle der Straßenverkehrsordnung

0 2019-08-19 62

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant eine Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) mit einer Reihe neuer Regelungen, die noch 2019 in Kraft treten könnten. Die Gesetzesänderungen sollen unter anderem Carsharing stärken, Radfahrern mehr Sicherheit bieten und die Daumenschrauben für Rettungsgassen-Verhinderer kräftig anziehen.

EnBW Ladeinfrastruktur jetzt eichrechtskonform

0 2019-08-16 97

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat dem Energieunternehmen eine Baumusterprüfbescheinigung für die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladelösungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0 sind in weiten Teilen Baden-Württembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zukünftig können Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorgänge mit ihrer Rechnung abgleichen.

Dienstliches Nutzungsverbot für E-Scooter empfohlen

0 2019-08-16 140

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). 

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