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A.T.U mit Hol- und Bringservice für Geschäftskunden

0 2019-06-03 1008

Viele Autofahrer kennen das Problem: Das Auto muss in die Werkstatt, aber eigentlich hat man keine Zeit, es hinzubringen und wieder abzuholen. Genau dafür bietet A.T.U jetzt in zunächst 60 Filialen eine einfache und bequeme Lösung an. Gemeinsam mit dem Online-Marktplatz Onlogist führt A.T.U an diesen Standorten einen Hol- und Bringservice für Geschäftskunden ein. Mit der neuen Dienstleistung können Kunden ihren PKW am Wunschort abholen lassen und so wertvolle Zeit sparen. Nach dem Werkstattaufenthalt wird das Fahrzeug wieder zurückgebracht.

„Die Einführung von Hol- und Bring-Dienstleistungen ist ein weiterer Bestandteil unserer Digitalstrategie. Dazu bauen wir unser Mobilitäts-Ökosystem kontinuierlich aus und stellen so den Kunden neue Mehrwerte bereit, z. B. durch Kooperationen mit Start-ups wie dem Plattformanbieter Onlogist“, sagt Dr. Simon Hassannia, Leiter Digital Business Innovation bei A.T.U. Nachdem die Zusammenarbeit mit Onlogist in einer Pilotphase erfolgreich getestet wurde, folgt jetzt der Roll-Out in zunächst 60 Filialen. Nach und nach sollen weitere Standorte von A.T.U hinzukommen. Insbesondere Firmenwagenfahrer fragen häufig nach dieser Leistung. Kein Wunder: Berufliche Nutzer haben oft einen engen Zeitplan, der wenig Spielraum für Werkstattaufenthalte erlaubt. 

Und so einfach funktioniert der Hol- und Bringservice von A.T.U: Bei der Terminvereinbarung gibt der Kunde an, dass er diese Dienstleistung in Anspruch nehmen möchte. Abholort und Zeitpunkt können dabei ganz flexibel nach Wunsch vereinbart werden. Anschließend startet die Werkstatt eine Ausschreibung für Hol- und Bringfahrten über die Onlogist-Plattform. 

 

Komfortabel, einfach und flexibel: Mit dem Hol- und Bringservice bietet A.T.U seinen Kunden eine Dienstleistung mit echtem Mehrwert. Gleichzeitig können sich die A.T.U-Mitarbeiter auf ihr Kerngeschäft rund um die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen kümmern.  

A.T.U-Filialen für Wartung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen gerüstet

0 2019-08-20 59

Der Trend geht klar in Richtung Hybrid- und Elektroautos. Vor dem Hintergrund steigender Zulassungszahlen fragen sich viele Autofahrer, welche Werkstatt den Service für diese speziellen Fahrzeuge übernehmen kann. Muss es die Vertragswerkstatt sein? Die Antwort lautet: Nein! Denn A.T.U bietet Reparaturen und Wartungen sowohl für reine E-Mobile als auch für Hybridfahrzeuge an. Schon heute können Arbeiten an diesen PKW bereits an allen Standorten durchgeführt werden. Die Herstellergarantie bleibt dabei erhalten.

Novelle der Straßenverkehrsordnung

0 2019-08-19 127

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant eine Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) mit einer Reihe neuer Regelungen, die noch 2019 in Kraft treten könnten. Die Gesetzesänderungen sollen unter anderem Carsharing stärken, Radfahrern mehr Sicherheit bieten und die Daumenschrauben für Rettungsgassen-Verhinderer kräftig anziehen.

EnBW Ladeinfrastruktur jetzt eichrechtskonform

0 2019-08-16 165

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat dem Energieunternehmen eine Baumusterprüfbescheinigung für die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladelösungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0 sind in weiten Teilen Baden-Württembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zukünftig können Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorgänge mit ihrer Rechnung abgleichen.

Dienstliches Nutzungsverbot für E-Scooter empfohlen

0 2019-08-16 213

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). 

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