Für die umfangreiche Implementierung hat Mazda ein internationales Team zusammengestellt, das aus Kollegen in England, Belgien, den Niederlanden und Leverkusen bestand. Projektleiter auf PS-Team Seite war Markus Blatt, Unit Manager Dokumenten- und Risikomanagement: „Über alle Sprach- und Landesgrenzen hinweg haben wir schnell zueinandergefunden und an einem Strang gezogen, um unser ambitioniertes Ziel zu erreichen. Insbesondere die Abstimmungsprozesse innerhalb unserer beiden IT-Abteilungen waren eine große Herausforderung, die aber allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat, da die strukturierte Vorgehensweise und die umfangreichen Tests sehr professionell aufgesetzt waren.“

Ines Merle, Direktorin Betriebsberatung & Einkaufsfinanzierung bei Mazda, ergänzt: „Zu jeder Zeit war zu spüren, dass PS-Team sehr erfahren und routiniert in der Projektarbeit ist. Das Team um Markus Blatt kann so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Als Importeur mit europaweit vernetzten Strukturen fordern wir unseren Dienstleistern mitunter ein gewisses Maß an Stressresistenz ab. Ob es um Verträge oder die technologische Infrastruktur ging: Das PS-Team blieb stets offen, flexibel und lösungsorientiert.“ Die größte technologische Herausforderung bestand darin, eine Web-Service-Schnittstelle zu implementieren, um das ausgelagerte Fahrzeugdokumentenmanagement optimal in die europaweite Mazda-Systemwelt einzubinden.