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"Flotte! Der Branchentreff" 2019

Achtung Bußgeld!

0 2018-09-25 639

Bei Verstößen gegen die "Winterreifenpflicht" zahlt der Fahrzeughalter ein Bußgeld und ein weiteres Bußgeld der Fahrer, wenn Halter und Fahrer nicht identisch sind. Obwohl die Regelung schon seit dem letzten Winter gilt, haben laut einer repräsentativen Umfrage drei Viertel der Autofahrer (73 Prozent) davon noch nie etwas gehört. Der Reifen- und Flotten-Service-Spezialist reifen.com nimmt die verbreitete Unkenntnis zum Anlass, Fuhrparkbetreibern aufzuzeigen, worauf sie jetzt achten müssen.

Fuhrparkbetreiber haftet bei Verstößen! Wie bisher steht der Kraftfahrzeugfahrer in der bußgeldbewehrten Verantwortung, der "Winterreifenpflicht" zu genügen. Zusätzlich wird auch der Fuhrparkbetreiber zur Kasse gebeten: Ordnet er eine Fahrt an oder lässt er diese bei winterlichen Wetterbedingungen zu, ohne dass das Fahrzeug mit Winterreifen ausgestattet ist, begeht er eine Ordnungswidrigkeit. Das Regelbußgeld für den Fuhrparkbetreiber beträgt immerhin 75 Euro – 15 Euro mehr als das für den Fahrer.

Umrüstung rechtzeitig organisieren! Um hohen Bußgeldforderungen zu entgehen, sollten Fuhrparkbetreiber die Umrüstung unbedingt beachten – und frühzeitig in Angriff nehmen. Dies gilt insbesondere für alle Fahrzeuge, die nicht fest zugeordnet sind und für die der Fuhrparkbetreiber die Hauptverantwortung trägt. Lediglich in Fällen, bei denen die Pflicht zum Wechsel auf Winterreifen auf einen bestimmten Dienstwagennutzer übertragen wurde, hat der Fuhrparkbetreiber einen Verstoß nicht zu vertreten.

Nur noch Reifen mit Schneeflocken-Symbol gelten als Winterreifen! M+S-Reifen waren lange Zeit für viele Fuhrparkbetreiber ein guter Kompromiss. Wurde die Flotte erst jüngst mit M+S-Reifen ausgerüstet, profitieren sie von einer Übergangsfrist, die bis 30. September 2024 gilt. Für neue Reifen, die ab Januar 2018 produziert wurden, ist das „Alpine-Symbol“ jedoch vorgeschrieben. Wichtig sind darüber hinaus noch mindestens vier Millimeter Restprofil, denn sonst gelten sie bei Schnellfall nicht als angemessene Bereifung.

Innovationspartnerschaft

0 2018-12-10 24

INRIX, Anbieter für vernetzte Mobilität und Mobilitätsanalysen, und HERE Technologies, Entwickler von digitalen Karten und ortsbezogenen Diensten, arbeiten künftig als Partner zusammen, um branchenführende Dienste und Produkte anzubieten. Um die Abdeckung und Qualität vernetzter Dienste im Automobil-Sektor zu verbessern, wird INRIX künftig Kartendaten von HERE in mehr als 50 Ländern einsetzen.

EUROPA SERVICE übernimmt Mehrheit an STAR CAR

0 2018-12-07 72

Die EUROPA SERVICE Holding AG übernimmt die Mehrheit an der STAR CAR GmbH. Die geschäftsführenden Gesellschafter der STARCAR, Maik Grabow und Tobias Höpfner, erhalten im Gegenzug Aktienpakete an der EUROPA SERVICE Holding AG und bleiben weiterhin in der Geschäftsführung. Damit widersetzen sich die beiden letzten, großen mittelständischen deutschen Autovermieter dem Trend der Marktkonzentration.

Ladungssicherung bei Leadec

0 2018-11-27 85

Ende Oktober wurden drei Volkswagen T6 Kastenwagen vom Einrichtungsspezialisten bott an Leadec übergeben, dem führenden Anbieter technischer Dienstleistungen in der Automotive- und Fertigungsindustrie. Die drei Fahrzeuge wurden für einen Großauftrag im Bereich Tür-/Torservice sowie Kältetechnik neu angeschafft und hinsichtlich Ladungssicherung sowie den Anforderungen an einen mobilen Arbeitsplatz optimiert.

Führerscheinkontrolle leicht gemacht

0 2018-12-07 58

Mobilitätsbudget

0 2018-11-30 76

Viele Arbeitgeber stehen vor der Überarbeitung ihrer Dienstwagenordnung um Umweltziele einzuhalten. Mit einem von Dataforce gemeldeten Anteil von 4,4 Prozent bei den Neuzulassungen im Relevanten Flottenmarkt sind Stromer aber lange noch nicht erste Wahl. Die Crux: Die vergleichsweise günstigen E-Autos der unteren Mittelklasse schöpfen das Budget für (Diesel)-Dienstwagen in der Oberklasse nicht aus. Die aber stellen bei einem Anteil von rund 70 Prozent das Gros der Diesel-Flotte. Downsizing kommt aber für die Mehrheit der Dienstwagenberechtigten in diesem Segment bisher nicht in Frage. Es sei denn, es gibt ein Mobilitätsbudget dazu.

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