130 Jahre Benz Patent-Motorwagen
<p> Es war die bis dahin größte Revolution der Mobilität: Vor 130 Jahren erhielt das Auto seinen Geburtsschein. Eine Patenturkunde, die das motorisierte Dreirad des Carl Benz zum ersten Automobil der Welt machte. Daran änderten auch die teils älteren Entwürfe anderer Erfinder nichts. Erst Carl Benz und dann Gottlieb Daimler gelang es, den Selbstfahrer ins Rollen zu bringen.</p>
Seine ersten Fahrversuche hatte das dreirädrige Veloziped bereits heimlich im Oktober 1885 im nächtlichen Mannheim absolviert. Zwar noch nicht ganz störungsfrei, aber doch so zufriedenstellend, dass sein Konstrukteur Carl Benz das kutschenähnliche Dreirad am 29. Januar 1886 als „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ beim kaiserlichen Patentamt in Berlin anmeldete. Erfolgreich, wie das im November bewilligte Patent mit der Nummer 37435 bescheinigte. Fast zeitgleich baute Gottlieb Daimler in Cannstatt einen gemeinsam mit Wilhelm Maybach entwickelten Einzylinder-Benziner in eine klassische Kutschkonstruktion ein und konnte sich so ebenfalls im Jahr 1886 die Erfindung des ersten vierrädrigen Automobils auf die Fahne schreiben. Dies nachdem Daimler nur ein Jahr zuvor schon den patentierten Motor-Reitwagen als Urvater aller Motorräder auf die Straße geschickt hatte.
Bis es Benz und Daimler aber gelang, ihre Autos zu vermarkten und in Serie zu bauen, sollten noch drei Jahre vergehen. Eine Zeit mit Messeauftritten in München und öffentlichen Testfahrten, deren berühmteste Berta Benz 1888 ohne Wissen ihres Mannes, begleitet von ihren Söhnen Eugen und Richard, über 80 Kilometer nach Pforzheim absolvierte. Es war eine abenteuerliche Fahrt, bei der es Benzin nur in Apotheken gab, Kühlwasser mehrfach nachgefüllt werden musste und ein Dorfschmied Pannenhilfe für das gefährlich wirkende Gefährt gewährte. Dennoch berichteten die Zeitungen enthusiastisch über diese kühne Reise und die Gefährte von Benz und Daimler zählten 1889 zu den gefeierten Sensationen der Pariser Weltausstellung. Was übrigens die Diskussionen darüber, wer das Auto wirklich erfunden hat, schon damals nicht verstummen ließ. Schließlich beanspruchen bis heute mehr als 50 Tüftler die Erfindung dieses entscheidenden Meilensteins der Mobilitätsgeschichte für sich. Klar ist, das erste Patent erhielt Carl Benz, der den Ur-Motorwagen seit 1906 vom Deutschen Museum in München präsentieren lässt.
„Wenn ich einen solchen Stinkkasten hätte, würde ich zu Hause bleiben“ und „Schade um den Mann, er wird sich und sein Geschäft mit dieser verrückten Idee ruinieren“, sollen kritische Zeitgenossen geäußert haben, als Carl Benz seinen Motorwagen im Sommer 1886 erprobte. Aber Benz wusste auch zu berichten, dass ein Mann mit einem Geldkoffer in der Hand in seinen Werkstatthof spazierte, um schon seinen ersten – noch unverkäuflichen - Patent-Motorwagen zu erwerben. Ähnlich unterschiedliche Reaktionen seiner Mitbürger erlebte Gottlieb Daimler, der 1886 gemeinsam mit seinem Weggefährten Wilhelm Maybach eine kompakte Motorkutsche auch als Reaktion auf die großen Dampf-Lokomobile baute.
Diese Giganten der Straße ähnelten Lokomotiven und stammten vor allem aus Großbritannien. Ihnen sollte aber letztlich ebenso wenig die Zukunft gehören wie allen anderen Dampfautos aus den vergangenen 250 Jahren. So wollte der Franzose Nicolas Cugnot schon 1769 dem Auto Dampf machen. Das maximal 5 km/h schnell fahrende Gefährt war jedoch unlenkbar und fuhr geradewegs gegen eine Mauer. Der erste Unfall der Kraftfahrzeuggeschichte. Auch der erste tödliche Autounfall ereignete sich 1869 in Irland mit einem Dampffahrzeug. Die Lokomobil-Passagierin Mary Ward stürzte bei einer Kurvenfahrt von dem offenen Vehikel. Es waren viele Tüftler, die sich in jener Zeit am Dampfantrieb versuchten, stellvertretend genannt seien hier nur William Murdoch, William Symington, James Ashworth, Robert Fourneß und Francis Moore.
Im Jahr 1860 wurde aus Dampf erstmals Rauch, denn der Franzose Etienne Lenoir ließ sich ein durch einen Explosionsmotor angetriebenes Automobil patentieren. Allerdings hatte diese Erfindung keinen praktischen Erfolg. Dies galt auch für die späteren Entwicklungen des Österreichers Siegfried Markus und das 1874 von George B. Seldon vorgestellte Fahrzeug mit Gasantrieb. Der entscheidende Durchbruch beim Antrieb gelang erst 1876 Nicolaus August Otto mit der Realisierung des Viertakt-Prinzips. Seine „atmosphärischen“ Gasmotoren arbeiteten mit der Verdichtung des Brennstoffgemisches und der Zündung im oberen Totpunkt. Eine Motorenleistung von 3 PS bedeutete aber vorläufig noch eine Bauhöhe von vier Metern. Über das Skizzenbuch und den Prototypenbau hinaus ging es schließlich 1885 mit Gottlieb Daimlers erstem Motor-Reitwagen. Daimler und sein Mitstreiter Wilhelm Maybach erkannten rasch, dass die Zukunft der Motoren in deutlich kleineren und leichteren Aggregaten liegen müsse. Weshalb sie diese nicht nur für Straßen- und Schienenfahrzeugen, sondern auch für Schiffe und Luftschiffe sowie landwirtschaftliche Geräte und Fabrikationsmaschinen anpassten.

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Dagegen dachte Benz vor allem an das Straßenmobil. Obwohl Daimler und Benz zu ihren Lebzeiten nie zusammen arbeiteten, kamen sie im selben Jahr ans gleiche Ziel. Was 1886 begonnen hatte, wiederholte sich für die Pioniere noch einmal drei Jahre später auf der Pariser Weltausstellung. Hier bescherten Benz und Daimler – erneut unabhängig voneinander - dem Automobil mit Benzinmotor den endgültigen Durchbruch. Während Benz Vertriebspartner und Abnehmer für seine Motorwagen fand, gelang es Daimler Lizenzen seines Motors an Unternehmen in fast allen Industriestaaten der Welt zu verkaufen. In Frankreich war es der Automobilhersteller Panhard & Levassor, der mit Daimler einen Lizenzvertrag über die Produktion des 565 ccm-V2-Motors mit 1,5 PS Leistung abschloss und überdies das Konzept des neu vorgestellten Daimler Stahlradwagens adaptierte. Außerdem konnten Levassor und Daimler den Automobilpionier Armand Peugeot zur Produktion von Automobilen mit Daimler-Motoren überzeugen. Bereits im September 1891 demonstrierte Peugeot der Welt eindrucksvoll die Zuverlässigkeit seiner Konstruktion durch die erste große Fernfahrt in der Geschichte des Automobils: Der Ingenieur Rigoulot fuhr mit dem Peugeot Type 3 von Valentigney via Paris nach Brest und zurück, 2047 km in damals sensationellen 139 Stunden.
Auch die frühesten Automobilrennen fanden in Frankreich statt: Den ersten Preis für die Fernfahrt Paris–Rouen 1894 teilten sich Peugeot und Motorenlieferant Panhard & Levassor für „die Anwendung des Benzinmotors, erfunden von Herrn Daimler aus Württemberg“. Im selben Jahr setzte der neue Benz Velo mit patentierter Achsschenkellenkung die nächste Wegmarke der Motorisierung. Als erstes Auto wurde er in vierstelliger Serie von 1.200 Einheiten gebaut und mit einem Preis von 2.000 Mark nicht nur für die Superreichen, sondern auch für wohlhabende Bürger bezahlbar. Bereits an die Massenmotorisierung dachte nur zwei Jahre später ein gewisser Henry Ford, der in den USA sein Ford Quadricycle als Vorstufe seiner späteren Volksautos vorführte. Während es dem schon 1900 verstorbenen Gottlieb Daimler nicht mehr vergönnt war, die weltweite Verbreitung seiner Visionen zu verfolgen, erlebte Carl Benz sogar noch 1926 die Fusion zur Daimler-Benz AG.
Chronik:
1771: Der von Nicolas Joseph Cugnot erfundene dampfgetriebene Geschütztransporter Fardier á Vapeur fährt gegen eine Wand, der erste Unfall in der Geschichte des motorisierten Verkehrs
1803: Der britische Ingenieur Richard Trevithick bringt ein Dampffahrzeug in Fahrt
1805: Dampffahrzeug von Oliver Evans in den USA
1830: Dampfomnibusse und Dampfwagen sind in England verbreitet
1859: Versuche mit Dampf-Automobilen durch Sylvester H. Roper
1863: Die Kutsche Hippomobile von Etienne Lenoir ist als erstes Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor und Wasserstoffantrieb ausgestattet
1870: Siegfried Marcus setzt in Wien einen Zweitaktmotor nach Lenoir-Prinzip auf einen simplen Handwagen und kann mit diesem fahren. 1888 vertraute Marcus auf ein Vehikel mit Viertaktmotor
1876: Nicolaus August Otto erhält ein Patent für seinen Viertaktmotor, der später nach ihm Ottomotor genannt wird
1879: Carl Benz arbeitet an einem Motor. Der erste von Benz entwickelte stationäre Benzinmotor ist ein Einzylinder-Zweitakter, der am Silvesterabend seinen Probelauf erfolgreich absolviert. Der US-amerikanische Rechtsanwalt George B. Selden meldet eine fünf Jahre zuvor erstmals gezeigte motorgetriebene „Road Engine“ zum Patent an, das 1895 erteilt wird
1883: Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach stellen einen Motor vor, der mit Benzin bzw. Petroleum als Brennstoff arbeitet
1884: Der motorisierte „Break“ der Franzosen Edouard Delamare-Deboutteville und Leon Malandin erhält ein französisches Patent, es gibt jedoch keine Zeugen, die die Fahrtauglichkeit des Break bestätigen können
1885: Carl Benz testet seinen dreirädrigen Motorwagen nachts auf den Straßen von Mannheim. Die sogenannte Standuhr, ein stehender Einzylinder-Viertaktmotor von Daimler, wird vorgestellt. Gottlieb Daimler lässt einen motorisierten Reitwagen patentieren, den Vorläufer des Motorrads
1886: Am 29. Januar beantragt Carl Benz ein Patent für seinen Motorwagen mit wassergekühltem Einzylinder-Viertaktmotor. Das Patent wird ihm als Kaiserliches Deutsches Reich-Patent Nummer 37435 am 2. November erteilt für ein „Fahrzeug mit Gasmotorenantrieb, dessen Gas aus vergasenden Stoffen durch einen mitzuführenden Apparat erzeugt wird“. Bei der ersten öffentlichen und durch einen Zeitungsbericht belegten Probefahrt am 3. Juli auf der Ringstraße in Mannheim füllt ein Sohn des Carl Benz Benzin bzw. Ligroin aus einer Flasche nach, da der Tank nur 1,5 Liter fasst. Gottlieb Daimler rüstet Ende August eine Kutsche mit einem Motor aus, den Wilhelm Maybach entwickelt hat. Der französische Hersteller De Dion-Bouton & Trépardeux verkauft Fahrzeuge mit Dampfantrieb. Der Beginn der bis 1914 andauernden Konkurrenz zwischen Autos mit Dampfantrieb, Elektromotor und Ottomotor. Der Amerikaner William Durant kauft eine Kutschenfabrik, die ideelle Keimzelle für den 1908 von ihm begründeten Konzern General Motors
1887: In Kopenhagen, Dänemark, präsentiert Albert Hammel einen wassergekühlten Zweizylinder-Motorwagen. De Dion startet im ersten europäischen Wettbewerb für Motorfahrzeuge mit einem dampfgetriebenen Veloziped, allerdings als einziger Teilnehmer. Ausgeschrieben wurde der Concours von M. Fossier von der Zeitschrift Le Vélocipède
1888: In Großbritannien produziert Magnus Volk in seiner elektromechanischen Werkstatt Dreiräder und Vierräder mit Elektroantrieb. Im August begibt sich Berta Benz mit einer nahezu identischen Ausführung des Original-Patent-Motorwagens zusammen mit ihren Söhnen auf eine Erprobungsfahrt nach Pforzheim, die erfolgreich verläuft und von den Medien werbewirksam kommuniziert wird. Zugleich ist dies die erste von einer Frau durchgeführte Automobilfahrt – sofern nicht der damals 15-jährige Sohn Eugen am Steuer saß. Eugen Benz soll 1953 behauptet haben, dass seine Mutter überhaupt nicht fahren konnte. Gottlieb Daimler übertrug dem in die USA ausgewanderten Klavier- und Flügelfabrikant William Steinway die amerikanischen Rechte für seine Fahrzeuge. Steinway gründete im gleichen Jahr die Daimler-Motor-Company. Daimler gründet die Motor-Wagen-Kutscherei in Stuttgart, das erste automobile Taxiunternehmen
1889: Peugeot präsentiert seinen Typ 1 mit Dampfantrieb von Léon Serpollet. Auf der Weltausstellung in Paris präsentieren Gottlieb Daimler und Carl Benz ihre Motorwagen. Gottlieb Daimler zeigt seinen modernen Stahlradwagen, erhält ein Patent auf einen Zweizylinder-Motor in V-Anordnung und baut einen Vierzylinder-Reihenmotor. Der Stahlradwagen wird kopiert von Peugeot und Panhard & Levassor
1890: Panhard & Levassor in Frankreich nimmt die Produktion von Zweizylinder-Motoren nach Daimler-Lizenz auf. Auch Peugeot bezieht die Motoren von Panhard & Levassor und setzt diese im Peugeot Typ 2 ein
1891: Im Modell 2 erprobt Carl Benz die Achsschenkellenkung, die 1892/93 patentiert wird. Der Benz Modell 2 wird insgesamt in 25 Einheiten verkauft und als letzter Benz mit drei Rädern angeboten, allerdings am Ende schon als Konstruktion mit vier Rädern vorgestellt. Die Räder waren noch mit Holzspeichen ausgestattet, dafür gab es zwei Vorwärtsgänge und einen stärkeren Motor. Panhard & Levassor entwickeln das System Panhard, nachdem der Motor im Auto vorn platziert ist und die Hinterräder angetrieben werden. Bei Peugeot geht der Typ 3 in Produktion als erstes Serienauto in Frankreich mit Ottomotor
1892: Rudolf Diesel veröffentlicht seine Erfindung des „rationellen Wärmemotors“
1893: Der Benz Victoria als erster Benz mit vier Rädern verfügt serienmäßig über die patentierte Achsschenkellenkung und 3 statt 0,75 PS Leistung. In den USA stellt Frank Duryea das erste Auto mit Ottomotor vor. Ramsom E. Olds (Gründer von Oldsmobile) exportiert als erster ein in den USA gebautes Fahrzeug mit Dampfantrieb; dieser Dampfwagen wird von Engländern gekauft, aber in Indien eingesetzt. Auf der Columbus-Ausstellung in Chicago werden die neusten Benz- und Daimler-Motorwagen vorgestellt. In Dessau entwickelt Friedrich Lutzmann Fahrzeuge nach dem Vorbild von Carl Benz, sein Unternehmen wird aber 1899 von Opel erworben
1894: Die Brüder Anders und Jöns Cederholm bauen das erste schwedische Auto, das von einem Zweizylinder angetrieben wird. Der Benz Velo wird als erstes Auto in großer Serie von 1.200 Einheiten gebaut und für 2.000 Mark verkauft
1896: Ford Quadricycle wird vorgestellt. Die Autowelt wird jedoch noch bis zum Ersten Weltkrieg von Elektro- und Dampffahrzeugen dominiert. Der Dampfautohersteller Stanley produziert in diesem Jahr erstmals 1.000 Einheiten
1897: Benz und Daimler präsentieren ihre Modelle auf dem Vorläufer der heutigen IAA in Berlin im Hotel Bristol. Der erste in Coventry (Großbritannien) gebaute Daimler wird vorgestellt.
1899: Ein 16-PS-Benz Rennwagen erreicht die eindrucksvolle Vmax von 70 km/h. Benz liefert in diesem Jahr 572 Autos aus
1900: Gottlieb Daimler stirbt am 6. März. Die Lenkkurbel wird durch ein Lenkrad ersetzt und die Lenksäule steht schräg. Der Kaufmann Emil Jellinek kauft von Daimler 36 Autos unter der Bedingung, dass diese als Mercedes bezeichnet werden. Zudem erhielt Jellinek das Alleinvertriebsrecht für mehrere Märkte. Weltgrößter Autobauer ist der Dampffahrzeugproduzent Locomobile (früher Stanley), gefolgt von Oldsmobile
1902: Auf der Pariser Weltausstellung von 1902 ist der von Daimler ausgestellte erste „Mercedes“ mit von Wilhelm Maybach entwickeltem Bienenwabenkühlergrill absoluter Messestar. Ein für Daimler letzter, allerdings posthumer Triumph, ist doch Frankreich inzwischen weltgrößter Autobauer. Mercedes wird als Wortmarke geschützt
1906: Carl Benz übergibt den Original-Patent-Motorwagen aus dem Jahr 1886 an das Deutsche Museum in München, wo er seitdem ausgestellt wird
2011: Das Patent für den ersten Benz-Motorwagen wird von der UNESCO in das Weltdokumentenerbe aufgenommen
Pioniere der Motorisierung:
Roper Dampfwagen (ab 1867), USA, entwickelt von Sylvester H. Roper aus Roxbury/Massachusetts, zwei Versionen als Veloziped und als konventionelle Kutsche mit eingebauter 2-PS-Dampfmaschine, Vmax ca. 32 km/h;
Marcus Motorwagen (ab 1870), Österreich, entwickelt von Siegfried Marcus, mit ca. 0,75 PS Leistung, Vmax 6 bis 8 km/h;
De Dion-Bouton Dampfwagen (ab 1883), Frankreich, entwickelt von Jules-Albert de Dion in Kooperation mit den Ingenieuren Bouton und Trépardoux als vierrädrige Dampf-Voiturette, mit bis zu 1 PS Leistung, Vmax 25-32 km/h;
Benz Patent-Motorwagen (1886), Deutschland, entwickelt von Carl Benz mit 0,95-Liter-Einzylinder-Motor, Leistung 0,75 PS, Vmax 16 km/h;
Daimler Motorkutsche (1886), Deutschland, entwickelt von Gottlieb Daimler mit 0,5-Liter-Einzylinder-Motor, Leistung 1,1 bis 1,5 PS, Vmax 18 km/h;
Hammel Motorkutsche (1887), Dänemark, entwickelt von Albert Hammel mit 2,7-Liter-Zweizylinder-Motor, Leistung 2,5 bis 3,5 PS, Vmax 10 km/h;
Benz Patent-Motorwagen Typ 3 (1888), Deutschland, entwickelt von Carl Benz mit 1,05-Liter-Einzylinder-Motor, Leistung 1,5 PS, Vmax über 20 km/h;
Daimler Stahlradwagen (1889), Deutschland, entwickelt von Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach mit 0,6-Liter-Zweizylinder-Motor, Leistung 1,5 PS, Vmax 18 km/h;
Peugeot Typ 1-Motorwagen (1889), Frankreich, entwickelt von Armand Peugeot mit Serpollet-Dampfmotor, Leistung 2 PS, Vmax 25 km/h;
Panhard & Levassor 2 bis 3¾ CV (1890-1896), Frankreich, entwickelt von René Panhard und Emile Levassor mit 0,9-Liter bis 1,3-Liter-Zweizylinder-Motor in Daimler-Lizenz, Leistung 2 bis 4 PS, Vmax bis 35 km/h;
Peugeot Typ 2-Motorwagen (1890), Frankreich, entwickelt von Armand Peugeot mit 0,6-Liter-Zweizylinder-Daimler-Motor, Leistung 2 PS, Vmax 18 km/h;
Peugeot Typ 3-Motorwagen (1891-1894), Frankreich, entwickelt von Armand Peugeot mit 0,6-Liter-Zweizylinder-Motor, Leistung 2 PS, Vmax 18 km/h;
Duryea Motorwagen (1893), USA, entwickelt von Charles Edgar Duryea mit Daimler-ähnlichem Einzylinder-Motor, Leistung 4 PS;
Bremer Motorwagen (1894), Großbritannien, entwickelt von Fredrick William Bremer, 0,6-Liter-Einzylinder-Motor, Leistung ca. 1 PS;
Benz Victoria (1894-1895), Deutschland, entwickelt von Carl Benz, 2,0-Liter-Einzylinder-Motor, Leistung ca. 4 PS;
Bernardi Motorwagen (1894), Italien, entwickelt von Enrico Bernardi mit 0,6-Liter-Einzylinder-Motor, Leistung 2,5 PS, Vmax 32 km/h;
Knight Motorwagen (1895), Großbritannien, entwickelt von John Henry Knight, 1,6-Liter-Einzylinder-Motor, Vmax 13 km/h;
Ford Quadricycle (1896), USA, entwickelt von Henry Ford, 1,1-Liter-Zweizylinder-Motor, Leistung 3 PS, Vmax 32 km/h;
Vabis Motorwagen (1897), Schweden, entwickelt von Gustav Erikson für den Eisenbahnwagonhersteller Vabis Vagnfabrik, Zweizylinder-Motor, Leistung 6 PS, Vmax 30 km/h;
Opel Patent-Motorwagen System Lutzmann (1899-1902), Deutschland, entwickelt von Friedrich Lutzmann, 1,5-Liter-Einzylinder-Motor, Leistung 3,5 PS, Vmax bis 20 km/h.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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