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SUV-Optik für den Audi A1

0 2019-08-02 520

Ab Herbst stellt Audi seinem viertürigen Kleinwagen A1 Sportback eine hochgelegte Variante zur Seite. Der sogenannte A1 Citycarver spielt die rustikale, SUV-ähnliche Design-Karte aus und das ganz ohne Allrad. Preise nennen die Ingolstädter noch nicht, aber sie dürften etwas über denen des A1 Sportbacks liegen, den es ab 21.150 Euro gibt.

Der 4,04 Meter lange A1 Citycarver hat 4 Zentimeter mehr Bodenfreiheit als der normale A1. Das Plus kommt durch ein anderes Fahrwerk sowie größere Räder als beim herkömmlichen Viertürer zustande. Das Räderangebot reicht von 16-bis 18-Zöllern. Der Neue fällt durch einen Kühlergrill im Stil der Q-Modelle auf. Unterfahrschutz, breite Seitenschweller und schwarz beplankte Radläufe betonen den robusten Auftritt. Das Interieur orientiert sich am Angebot des A1 und kann auf Wunsch farbenfroh gestaltet werden. Passend zu den angebotenen neun Außenlacken stehen vier Kontrastfarben für Innenraumapplikationen zur Wahl.

Der in vier Ausstattungslinien angebotene Citycarver lässt sich wie der A1 Sportback vielfach individualisieren, unter anderem mit Voll-LED-Scheinwerfern, Assistenten wie ein adaptive Geschwindigkeitsregler oder ein automatischer Parkassistent, einem virtuellen Cockpit mit Navigation oder einer High-End-Musikanlage. Auf Wunsch gibt es das Fahrwerk mit schaltbaren Dämpfern, Bremsscheiben mit roten Sätteln und mit vier verschiedenen Fahrmodi.

Zum Marktstart im Herbst legt Audi ein Sondermodell „edition one“ auf. Es fährt wahlweise in Grau oder Orange lackiert sowie mit 18-Zöllern vor. Die Innenausstattung basiert auf dem höchsten Trim S-Line. Welche Motoren bei dem kleinen SUV zum Einsatz kommen, kommuniziert Audi noch nicht. Für den A1 Sportback stehen ein Dreizylinder in den Ausbaustufen mit 70 kW/95 PS und 85 kW/116 PS sowie ein 1,5-Liter-Vierzylinder mit 110 kW/150 PS und ein Zweiliter-Vierzylinder mit 147 kW/200 PS zur Wahl.

Familien als Zielgruppe

0 2019-08-16 124

Beim Autokauf steht für Familien vor allem ein Attribut im Vordergrund – das Platzangebot. Daher waren Vans für diese Zielgruppe wie gemacht. Auch bei SEAT gibt es noch ein solches Platzwunder im Angebot, den Alhambra. Dieser muss sich nun aber einem Konkurrenten aus dem eigenen Haus stellen, der ähnlich geräumig ist, aber etwas günstiger und vor allem deutlich modischer. Die Rede ist vom SUV-Topmodell Tarraco.

Softtop statt Hardtop

0 2019-08-16 106

Im Gelände mit offenem Dach? Noch vor einigen Jahren war dies im zivilen Bereich allein Geländewagen vorbehalten, doch dann kam Land Rover mit dem Range Rover Evoque Cabrio und besetzte eine ganz neue Nische. Nachdem der Brite in der neuen Modellgeneration jedoch das Softtop wieder gegen ein Hardtop eingetauscht hat, schien diese Nische unbesetzt zu bleiben. Volkswagen liefert den T-Roc nun aber als Cabriovariante nach.

Plug-in-Hybrid für den BMW 3er

0 2019-08-16 131

Als BMW 330e steht die jüngste Teilzeit-Stromer-Generation für mindestens 51.550 Euro beim Händler. Im Preis dabei sind Extras wie die volldigitalen Instrumente mit Hybrid-spezifischen Anzeigen oder das große Infotainment-System mit Online-Zugang und Sprachassistent, außerdem darf man 3.000 Euro Umwelt-Prämie abziehen und der BMW bekommt ein E-Kennzeichen, mit dem unter anderem in vielen Städten das Parken kostenlos ist.

Dare to be different

0 2019-08-16 106

Obwohl der neue Opel Corsa auf der gleichen Plattform wie dessen PSA-Konzerngeschwister Peugeot 208 und Citroen C3 aufbaut, unterscheidet sich der Rüsselsheimer doch in vielen Aspekten von seinen Plattformgeschwistern und das ist auch gut so.

Satt motorisierte Hybrid-Topvariante

0 2019-08-16 100

Obwohl der aktuelle Porsche Cayenne nun schon gut zwei Jahre auf dem Markt ist, erfährt die Baureihe immer neue Evolutionsschübe: So kommt das Zuffenhausener SUV-Flaggschiff künftig mit potenten Konzern-Achtzylinder in Kombination mit einer starken E-Maschine daher. Dass der Zuffenhausener Plug-in-Hybrid vorerst kein E-Kennzeichen erhält, dürften seine Kunden verschmerzen können.

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