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"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Für die breite Masse?

0 2019-03-05 1969

Nach der Kür kommt die Pflicht. So könnte man zumindest die Elektroantriebs-Strategie von Audi beschreiben. Denn neben elektrischen Luxus-SUV und Sportwagen wollen die Ingolstädter künftig auch Massenautos mit E-Antrieb bauen. Ein erstes Modell gibt es als Studie in Genf zu sehen – wenn auch noch nur in einer teuren Hochleistungsvariante.

 

Audi setzt bei seiner Elektro-Offensive auch auf Konzerntechnik. Wie das erste Modell der Ingolstädter auf Basis des VW-Elektrobaukastens aussehen könnte, zeigt auf dem Genfer Salon (7. bis 17. März) die Studie Q4 E-Tron. Das Serienauto soll Ende 2020 als dann bereits fünftes E-Auto der Marke starten – und das erste E-Tron-Modell sein, das den europäischen Normalfahrer im Auge hat

Optisch wird sich das kompakte E-SUV am bereits gestarteten Audi E-Tron orientieren, der noch nicht auf dem Elektrobaukasten basiert, sondern im Kern ein auf Elektroantrieb umgebauter Q5 ist. Anders als dieser dürfte der Q4 die Platzvorteile der neuen Antriebstechnik voll ausnutzen und aus einer Grundfläche von 4,59 x 1,90 Metern ein überdurchschnittliches Raumangebot schöpfen. Dem Sitzkomfort für die Passagiere soll dabei auch zugute kommen, dass anders als bei Modellen mit Verbrennungsmotor auf den Kardantunnel verzichtet werden kann.

Als Antrieb kommen in der Studie zwei E-Motoren zum Einsatz, einer an der Vorder-, der andere an der Hinterachse. Zusammen bilden sie einen Allradantrieb und stellen 225 kW/306 PS Leistung zur Verfügung. Strom erhalten sie aus einem 82 kWh großen Akku, der eine Reichweite von mehr als 450 Kilometern ermöglichen soll. Geladen wird der Energiespeicher mit bis zu 125 kW Leistung. In der Serienvariante könnte eine derartige Technik-Kombination die Spitze des Angebots bilden, dank modularer Bauweise wird es mit Sicherheit aber auch zivilere Varianten mit kleinerem Akku und nur einem Motor geben.

Der Q4 E-Tron zählt zu den wichtigsten Bausteinen der E-Auto-Strategie der VW-Tochter. Mit dem E-Tron auf Q5-Basis haben die Ingolstädter seit kurzem ihr erstes Modell am Start, das in Kürze von dem Crossover-Coupé E-Tron Sportback flankiert wird. Dann folgt das nur für China vorgesehenen Mini-SUV Q2L E-Tron, bevor 2020 der gemeinsam mit Porsche entwickelte E-Tron GT startet. Kurz darauf folgt dann der Q4 E-tron, der von allen Modellen das absatzträchtigste sein dürfte. Weitere Autos auf Basis des VW-Elektrobaukastens sowie der Audi-Porsche-Architektur sollen bald darauf folgen. Bis 2025 will Audi zwölf reine Elektromobile auf der Straße haben.

Familien als Zielgruppe

0 2019-08-16 199

Beim Autokauf steht für Familien vor allem ein Attribut im Vordergrund – das Platzangebot. Daher waren Vans für diese Zielgruppe wie gemacht. Auch bei SEAT gibt es noch ein solches Platzwunder im Angebot, den Alhambra. Dieser muss sich nun aber einem Konkurrenten aus dem eigenen Haus stellen, der ähnlich geräumig ist, aber etwas günstiger und vor allem deutlich modischer. Die Rede ist vom SUV-Topmodell Tarraco.

Softtop statt Hardtop

0 2019-08-16 177

Im Gelände mit offenem Dach? Noch vor einigen Jahren war dies im zivilen Bereich allein Geländewagen vorbehalten, doch dann kam Land Rover mit dem Range Rover Evoque Cabrio und besetzte eine ganz neue Nische. Nachdem der Brite in der neuen Modellgeneration jedoch das Softtop wieder gegen ein Hardtop eingetauscht hat, schien diese Nische unbesetzt zu bleiben. Volkswagen liefert den T-Roc nun aber als Cabriovariante nach.

Plug-in-Hybrid für den BMW 3er

0 2019-08-16 202

Als BMW 330e steht die jüngste Teilzeit-Stromer-Generation für mindestens 51.550 Euro beim Händler. Im Preis dabei sind Extras wie die volldigitalen Instrumente mit Hybrid-spezifischen Anzeigen oder das große Infotainment-System mit Online-Zugang und Sprachassistent, außerdem darf man 3.000 Euro Umwelt-Prämie abziehen und der BMW bekommt ein E-Kennzeichen, mit dem unter anderem in vielen Städten das Parken kostenlos ist.

Dare to be different

0 2019-08-16 172

Obwohl der neue Opel Corsa auf der gleichen Plattform wie dessen PSA-Konzerngeschwister Peugeot 208 und Citroen C3 aufbaut, unterscheidet sich der Rüsselsheimer doch in vielen Aspekten von seinen Plattformgeschwistern und das ist auch gut so.

Satt motorisierte Hybrid-Topvariante

0 2019-08-16 165

Obwohl der aktuelle Porsche Cayenne nun schon gut zwei Jahre auf dem Markt ist, erfährt die Baureihe immer neue Evolutionsschübe: So kommt das Zuffenhausener SUV-Flaggschiff künftig mit potenten Konzern-Achtzylinder in Kombination mit einer starken E-Maschine daher. Dass der Zuffenhausener Plug-in-Hybrid vorerst kein E-Kennzeichen erhält, dürften seine Kunden verschmerzen können.

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