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"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Der Bestseller

0 2019-02-08 2249

30 Millionen Mal lief der Passat bereits vom Band, seit 1973, in acht Generationen. Diese Zahlen sind von der Konkurrenz unerreicht. Gerade unter den Dienstwagen ist der Passat unangefochten das Topmodell.

Für seine restliche Laufzeit (bis 2022) erhielt der Passat nun eine letzte große Überarbeitung. Äußerlich muss man schon zweimal hinschauen, um Änderungen zu erkennen. Das Blech blieb wie es ist. Ein bisschen Kosmetik gibt es an Front und Heck. Vorn die neuen LED-Scheinwerfer und der etwas höhere Grill, hinten ebenfalls eine geänderte Leuchtgraphik sowie der große Schriftzug „Passat“, mittig unter dem VW-Logo platziert.

Umso stärker legten die Wolfsburger den Fokus auf Komfort, Bedienung, Assistenz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Schließlich gilt es, im am härtesten umkämpften Segment die Pole Position zu halten. Doch müsste Volkswagen schon eine Menge verbocken, als dass der Passat in irgendeiner Weise gefährdet wäre. Wenn im August die modellgepflegte Version zu den Händlern geht, bilden insgesamt acht Motoren die Antriebspalette. Bei den Benzinern liegt die Leistungsbreite zwischen 110 kW/150 PS und 200 kW/272 PS, beim Diesel zwischen 85 kW/116 PS und 176 kW/239 PS. Als Plug-in-Hybrid bietet Volkswagen den Passat weiterhin unter dem Kürzel GTE an. Hier liegt die Systemleistung wie gehabt bei 160 kW/218 PS. Die elektrische Reichweite wurde allerdings auf 55 Kilometer erhöht, gemessen nach der neuen WLTP-Norm. Alle Aggregate erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-temp, der GTE die ab 2020 geltende Euro 6d. Die Diesel haben SCR-Kat und Adblue-Einspritzung, die Benziner einen Partikelfilter.

Hohes Augenmerk legten die Entwickler auf die Assistenzsysteme. Sie werden künftig unter der neuen Dachmarke IQ.DRIVE gebündelt. So fährt der Passat als erstes Modell im Volkswagenkonzern mit dem „Travel Assist“. In ihm sieht VW „einen Meilenstein auf dem Weg zum autonomen Fahren“: Reagierte die automatische Abstandregelung mit der zuvor eingestellten Geschwindigkeit bislang nicht auf Temposchilder, Ortschaften, Kurven, Kreisverkehre und Kreuzungen, beherrscht der Travel Assist all diese Situationen automatisch. Neu ist auch ein Notfall-Assistent, der den Wagen im Falle des Falles an den Fahrbahnrand dirigiert, stoppt und den Rettungsdienst anruft.

Deutlich komfortabler als zuvor läuft im neuen Passat die Bedienung ab. Fürs Navi sind keine stereotypischen Befehle mehr nötig, es genügt die normale Sprache. Aktiviert wird das System mit einem „Hallo Volkswagen“. Einzug hält zudem die dritte Generation des Modularen Infotainment-Baukasten. MIB3, so das interne Kürzel, ermöglicht, das Smartphone kabellos zu integrieren, durch die im Auto fest installierte SIM-Karte ist der Passat permanent mit dem Internet verbunden und kann so diverse Online-Dienste der digitalen Plattform „Volkswagen We“ nutzen sowie Software-Updates über die Cloud empfangen.

Über eine App und seine persönliche ID kann der Passatfahrer beispielsweise einen Passat mieten und findet bei Fahrtantritt alle Einstellungen wie in seinem eigenen Wagen vor. Auch die Paketlieferung in den Kofferraum ist per Smartphone möglich. Oder wer seinem Freund oder Familienmitglied das Auto aus der Ferne überlassen möchte, kann dies mit jetzt mit dem Handy freischalten, ohne dass die andere Person einen Schlüssel bräuchte.

Aufgrund des hohen Flotten- und Firmenanteils bei den Passat-Bestellungen entschieden sich die Marketing-Strategen bei VW dazu, die bisherigen Ausstattungslinien „Trendline“, „Comfortline“ und „Highline“ abzuschaffen und durch die Linien „Passat“, „Business“ und „Exclusive“ zu ersetzen. Preislich will man sich am jetzigen Niveau orientieren. Das Basismodell beginnt derzeit bei knapp 32.000 Euro, der Variant startet bei 33.000 Euro.

Familien als Zielgruppe

0 2019-08-16 39

Beim Autokauf steht für Familien vor allem ein Attribut im Vordergrund – das Platzangebot. Daher waren Vans für diese Zielgruppe wie gemacht. Auch bei SEAT gibt es noch ein solches Platzwunder im Angebot, den Alhambra. Dieser muss sich nun aber einem Konkurrenten aus dem eigenen Haus stellen, der ähnlich geräumig ist, aber etwas günstiger und vor allem deutlich modischer. Die Rede ist vom SUV-Topmodell Tarraco.

Softtop statt Hardtop

0 2019-08-16 41

Im Gelände mit offenem Dach? Noch vor einigen Jahren war dies im zivilen Bereich allein Geländewagen vorbehalten, doch dann kam Land Rover mit dem Range Rover Evoque Cabrio und besetzte eine ganz neue Nische. Nachdem der Brite in der neuen Modellgeneration jedoch das Softtop wieder gegen ein Hardtop eingetauscht hat, schien diese Nische unbesetzt zu bleiben. Volkswagen liefert den T-Roc nun aber als Cabriovariante nach.

Plug-in-Hybrid für den BMW 3er

0 2019-08-16 39

Als BMW 330e steht die jüngste Teilzeit-Stromer-Generation für mindestens 51.550 Euro beim Händler. Im Preis dabei sind Extras wie die volldigitalen Instrumente mit Hybrid-spezifischen Anzeigen oder das große Infotainment-System mit Online-Zugang und Sprachassistent, außerdem darf man 3.000 Euro Umwelt-Prämie abziehen und der BMW bekommt ein E-Kennzeichen, mit dem unter anderem in vielen Städten das Parken kostenlos ist.

Dare to be different

0 2019-08-16 40

Obwohl der neue Opel Corsa auf der gleichen Plattform wie dessen PSA-Konzerngeschwister Peugeot 208 und Citroen C3 aufbaut, unterscheidet sich der Rüsselsheimer doch in vielen Aspekten von seinen Plattformgeschwistern und das ist auch gut so.

Satt motorisierte Hybrid-Topvariante

0 2019-08-16 40

Obwohl der aktuelle Porsche Cayenne nun schon gut zwei Jahre auf dem Markt ist, erfährt die Baureihe immer neue Evolutionsschübe: So kommt das Zuffenhausener SUV-Flaggschiff künftig mit potenten Konzern-Achtzylinder in Kombination mit einer starken E-Maschine daher. Dass der Zuffenhausener Plug-in-Hybrid vorerst kein E-Kennzeichen erhält, dürften seine Kunden verschmerzen können.

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