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"Flotte! Der Branchentreff" 2019

Der Bestseller

0 2019-02-08 691

30 Millionen Mal lief der Passat bereits vom Band, seit 1973, in acht Generationen. Diese Zahlen sind von der Konkurrenz unerreicht. Gerade unter den Dienstwagen ist der Passat unangefochten das Topmodell.

Für seine restliche Laufzeit (bis 2022) erhielt der Passat nun eine letzte große Überarbeitung. Äußerlich muss man schon zweimal hinschauen, um Änderungen zu erkennen. Das Blech blieb wie es ist. Ein bisschen Kosmetik gibt es an Front und Heck. Vorn die neuen LED-Scheinwerfer und der etwas höhere Grill, hinten ebenfalls eine geänderte Leuchtgraphik sowie der große Schriftzug „Passat“, mittig unter dem VW-Logo platziert.

Umso stärker legten die Wolfsburger den Fokus auf Komfort, Bedienung, Assistenz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Schließlich gilt es, im am härtesten umkämpften Segment die Pole Position zu halten. Doch müsste Volkswagen schon eine Menge verbocken, als dass der Passat in irgendeiner Weise gefährdet wäre. Wenn im August die modellgepflegte Version zu den Händlern geht, bilden insgesamt acht Motoren die Antriebspalette. Bei den Benzinern liegt die Leistungsbreite zwischen 110 kW/150 PS und 200 kW/272 PS, beim Diesel zwischen 85 kW/116 PS und 176 kW/239 PS. Als Plug-in-Hybrid bietet Volkswagen den Passat weiterhin unter dem Kürzel GTE an. Hier liegt die Systemleistung wie gehabt bei 160 kW/218 PS. Die elektrische Reichweite wurde allerdings auf 55 Kilometer erhöht, gemessen nach der neuen WLTP-Norm. Alle Aggregate erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-temp, der GTE die ab 2020 geltende Euro 6d. Die Diesel haben SCR-Kat und Adblue-Einspritzung, die Benziner einen Partikelfilter.

Hohes Augenmerk legten die Entwickler auf die Assistenzsysteme. Sie werden künftig unter der neuen Dachmarke IQ.DRIVE gebündelt. So fährt der Passat als erstes Modell im Volkswagenkonzern mit dem „Travel Assist“. In ihm sieht VW „einen Meilenstein auf dem Weg zum autonomen Fahren“: Reagierte die automatische Abstandregelung mit der zuvor eingestellten Geschwindigkeit bislang nicht auf Temposchilder, Ortschaften, Kurven, Kreisverkehre und Kreuzungen, beherrscht der Travel Assist all diese Situationen automatisch. Neu ist auch ein Notfall-Assistent, der den Wagen im Falle des Falles an den Fahrbahnrand dirigiert, stoppt und den Rettungsdienst anruft.

Deutlich komfortabler als zuvor läuft im neuen Passat die Bedienung ab. Fürs Navi sind keine stereotypischen Befehle mehr nötig, es genügt die normale Sprache. Aktiviert wird das System mit einem „Hallo Volkswagen“. Einzug hält zudem die dritte Generation des Modularen Infotainment-Baukasten. MIB3, so das interne Kürzel, ermöglicht, das Smartphone kabellos zu integrieren, durch die im Auto fest installierte SIM-Karte ist der Passat permanent mit dem Internet verbunden und kann so diverse Online-Dienste der digitalen Plattform „Volkswagen We“ nutzen sowie Software-Updates über die Cloud empfangen.

Über eine App und seine persönliche ID kann der Passatfahrer beispielsweise einen Passat mieten und findet bei Fahrtantritt alle Einstellungen wie in seinem eigenen Wagen vor. Auch die Paketlieferung in den Kofferraum ist per Smartphone möglich. Oder wer seinem Freund oder Familienmitglied das Auto aus der Ferne überlassen möchte, kann dies mit jetzt mit dem Handy freischalten, ohne dass die andere Person einen Schlüssel bräuchte.

Aufgrund des hohen Flotten- und Firmenanteils bei den Passat-Bestellungen entschieden sich die Marketing-Strategen bei VW dazu, die bisherigen Ausstattungslinien „Trendline“, „Comfortline“ und „Highline“ abzuschaffen und durch die Linien „Passat“, „Business“ und „Exclusive“ zu ersetzen. Preislich will man sich am jetzigen Niveau orientieren. Das Basismodell beginnt derzeit bei knapp 32.000 Euro, der Variant startet bei 33.000 Euro.

Gewusst wo!

0 2019-02-11 196

Mehr als 50 Fachvorträge auf zwei Bühnen, zahlreiche Workshops und Round-Table-Gespräche und eine knapp 3.000 Quadratmeter große Netzwerkarea zeigen, dass Flotte! Der Branchentreff 2019 auch eine Netzwerk- und Fortbildungsveranstaltung ist. Damit Sie wissen wo am 20. und 21. März welcher Vortrag stattfindet haben wir mal für Durchblick gesorgt.

Auf der Erfolgsspur

0 2019-02-08 314

Mazda legt in Deutschland die besten Verkaufszahlen seit 2006 vor. Im vergangenen Jahr wurden 67.387 Neuzulassungen verbucht. Das ist zwar nur minimal mehr als 2017, doch Mazda hält damit erneut seinen Marktanteil bei 2,0 Prozent. Am besten verkaufen sich nach wie vor die beiden SUV CX-5 und im Segment darunter der CX-3.

Facelift für den Mondeo

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Ford hat bei dem Mondeo innen wie außen nachgebessert. Neben einigen kosmetischen Veränderungen sind die neuen Antriebsoptionen sehr interessant. 

Flotte unter Strom!

0 2019-01-07 316

Mit rund 200 Ausstellern auf über 10.000 Quadratmetern ist „Flotte! Der Branchentreff“ die größte Netzwerk-Messe für die Fuhrpark-Branche. Doch die Fuhrparkmesse in Düsseldorf hat noch deutlich mehr zu bieten: Bei rund 50 Vorträgen, 20 Workshops, 12 Expertengesprächen und 10 Roundtables können sich die Fachbesucher zu fast allen flottenrelevanten Themen informieren. Natürlich ist auch die Weiterbildung im all-inclusive-Konzept enthalten.

Stimmiges SUV

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Erst spät startete Mazda mit dem CX-3 ins das Boom-Segment der kleinen SUV. Das ändert jedoch nichts daran, dass der kleine Japaner ein stimmiges Gesamtkonzept liefert.

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