Tesla Kontingent für Deutschland komplett auf der Straße
17.09.2013

Athlon Car Lease Germany bringt vorbestelltes Tesla-Kontingent für Deutschland komplett auf die Straße

 

Tesla Model S ist der Renner

- Athlon Car Lease Germany GmbH bringt ihr gesamtes vorbestelltes Leasingkontingent für Tesla Model S auf die Straße

- Kilometerleasing erweist sich als Verkaufsrenner

- Innovationsschub für E-Mobility in Deutschland

 

Elektromobilität kommt an, wenn die Leasingbedingungen stimmen. Diese Erfahrung macht derzeit Athlon Car Lease Germany mit der elektrischen Limousine Tesla Model S.

Kaum in Deutschland angekommen, sind sie auch schon wieder weg: Die elektrische Limousine Tesla Model S ist bei Athlon Car Lease Germany der Renner. Athlon Car Lease hatte sich als erste Leasinggesellschaft Europas ein Kontingent von 150 Tesla Model S Limousinen vorbestellt, davon 50 für Deutschland. Der Ansturm auf das deutsche Kontingent hatte bereits nach der Ankündigung Anfang dieses Jahres begonnen. Zu diesem Zeitpunkt wurden bereits Wartelisten geführt.

Kaum waren die Raten dafür kalkuliert - was eine Herausforderung für sich war, weil es für dieses Elektrofahrzeug keine Vergleichswerte gibt - ging es rasend schnell: Innerhalb kurzer Zeit wurde aus der Warteliste eine Kundenliste.

Zumal es sich um Kilometerverträge mit Full-Service handelt – eine Novität für Elektrofahrzeuge. Die Leasingnehmer fahren damit risikoarm. Wartung, Reifen, Restwerte, Versicherung… alles ist von Athlon vorkalkuliert und wird im Rahmen der Full Service Kalkulation als Risiko getragen. Die Limousine Tesla Model S passt so in viele Dienstwagenordnungen. Und auch die passende Ladeinfrastruktur wird in Kooperation mit ausgewählten Partnern angeboten. Der Stromanschluss in der Garage reduziert die Ladezeiten von 16 auf vier Stunden.

„Wir haben mit einem Run gerechnet“, sagt Roland Meyer, Commercial Director bei Athlon Car Lease Germany. „Dass uns aber täglich immer noch bis zu fünfAnfragen erreichen, übersteigt unsere Erwartungen gewaltig.“

Neben Großkonzernen hätten auch mittelständische Unternehmen und Freiberufler Interesse an den E-Fahrzeugen bekundet. Die hohe Nachfrage zeige, dass Elektromobilität in Deutschland ankomme, wenn die richtigen Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden. „Wir machen derzeit die Erfahrung, dass sich Elektromobilität mit kalkulierbaren Raten bei einem attraktiven Fahrzeug sehr leicht anschieben lässt“, so Roland Meyer.  

Elektromobilität kann in Deutschland einen Innovationsschub durchaus gebrauchen. Bisher sind laut Statistik des Kraftfahrtbundesamtes erst rund 6.500 Elektromobile auf deutschen Straßen unterwegs. Bis 2020 sollen es - wenn es nach der Bundesregierung geht - eine Millionen E-Fahrzeuge sein. Ein weiter Weg - auf dem jedes einzelne E-Fahrzeug zählt. 


Kommentare (6)
Jens Hönig 18.09.2013, 08:05 Uhr
Ich weiß nicht, ob die Branche auch an Mieter in Mehrfamilienhäusern gedacht hat, wie die Elektrofahrzeuge laden sollen? Man kann doch nicht nur die reiche Bevölkerungsschicht, die in Häusern lebt und damit eine Außensteckdose in guter Reichweite installieren kann, ansprechen?
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Chriss Brunker 23.09.2013, 10:14 Uhr
Nun, es wird zunehmen viele Steckdosen auf den Strassen geben. Man wird nicht unbedingt eine Garage haben müssen um das Auto laden zu können.
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Björn 24.09.2013, 14:11 Uhr
Der Aufbau des Netzes mit Ladestationen in Wohnblock-Gegenden wird eh zuerst in den Großstädten stattfinden. Ich wohne jedoch in einer kleineren Stadt, und da wird es wohl noch Jahre dauern, bis es öffentliche Ladestationen geben wird, daher sind derzeit Elektoautos (leider) nicht interesant.
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Michael 06.02.2015, 15:23 Uhr
in Waging am See gibt es sogar schon eine Steckdose für Elektrofahrzeuge, und wir sind sicher keine Großstadt
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Jens Hönig 25.09.2013, 11:05 Uhr
@Chriss Brunker, aber es ist damit ja nicht getan einfach Steckdosen zu installieren. Es muss ja auch ein Abrechnungssystem mit angebracht sein, sonst wäre der Strombezug gratis. Ich denke nicht, dass ein Stromversorger oder eine Kommune heutzutage Strom für Elektrofahrzeuge plus die Installationskosten zu verschenken hat.
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Tony Katz 20.03.2017, 14:23 Uhr
Übrigens es gibt noch (auch sogar neue) E-Tankstellen die völlig kostenlos sind (Aldi, Kaufland manche Gemeinden), die Crux für manche Gemeinden/Stadtwerke: Ein Abrechnungssystem ist TEURER als die zu erwartenen Einnahmen; mein Vorschlag: Jahrespauschale, bisher bei mir: 10 Euro Pfand, dafür immer kostenlos (allerdings sehr langsame Ladung nur möglich). Im übrigen hat Tesla Frankfurt (Hanauer Landstraße) leergewordene Flächen dazugemietet, Hof voller (wohl nicht verkaufter) Tesla Modell S...
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