ABT eMobility Engineering gegründet
15.05.2017

Auch wenn konventionelle Antriebe noch lange die Mehrheit aller Autos vorwärtsbewegen werden, halten nicht wenige das leise Summen eines Elektromotors für das Geräusch der Mobilität von morgen. Maßnahmen wie die Befreiung von der Kfz-Steuer und die staatliche Kaufprämie unterstützen diese Ansicht. Dieses Potenzial hat auch Fahrzeugveredler ABT Sportsline erkannt, der sein Know-how aus dem Tuningbereich seit mittlerweile sieben Jahren in die Entwicklung von elektrischen Nutzfahrzeugen wie dem ABT eCaddy oder dem neuen ABT eCab auf Basis des VW T6 einfließen lässt. Im Frühjahr 2017 wurde nun die Abteilung ABT eMobility Engineering gegründet, die Entwicklungsdienstleistungen auch für Dritte anbietet. 

„Als Veredler beschäftigen wir uns mittlerweile so intensiv mit kompletten Fahrzeugarchitekturen, dass ein Technologietransfer in andere Segmente nur eine Frage der Zeit war und alternative Antriebe finde ich persönlich höchst spannend, wie auch unsere jüngere Geschichte zeigt. Mittlerweile haben wir durch unsere Projekte eCaddy, eCab und der Entwicklung in der Formel-E so viele Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt, dass wir unser Know-how auch extern anbieten möchten, um die Idee der elektrischen Mobilität zu unterstützen“, so Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt. Das Spektrum reicht dabei von der Entwicklung und Programmierung von Steuergeräten über gesamte Lithium-Batterien und komplette Antriebsstränge bis hin zum Bau von fahrfertigen Prototypen. Soll es etwas ganz Besonderes sein, besteht auch die Möglichkeit, Spezialfahrzeuge anzufertigen und Kleinserien zu produzieren. „Wir setzen mit dem Bereich ABT eMobility Engineering auf eine zukunftsträchtige Sparte“, sagt Hans-Jürgen Abt. 


Dank der langjährigen Erfahrung bei der Programmierung von AEC (ABT Engine Control)-Steuergeräten für die Leistungssteigerung kann ABT Sportsline Software und Elektronik ganz nach den Wünschen des Kunden entwickeln. Dabei werden die für Elektrofahrzeuge eAEC genannten Motorsteuerungen komplett mit hauseigenem Know-how konstruiert. Auch die Komponentenerstellung sowohl für Hoch- als auch für Niedervoltbatterien ist ein Bestandteil des ABT-Leistungsspektrums. Um eine hervorragende Akkukapazität zu erzielen und somit hohe Reichweiten zu garantieren, können auch parallel geschaltete Batteriesysteme aufgebaut werden. Neben den zahlreichen elektrischen Bauteilen müssen natürlich auch die mechanischen Teile mit größtmöglicher Sorgfalt gefertigt werden. 

„Wir sind der perfekte Partner für den Mittelstand“, so Hans-Jürgen Abt, „weil wir jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Komponenten und kompletten Antriebssträngen von reinen Elektro- und Hybridfahrzeugen haben.“ Bereits im Jahre 2009 begann ABT Sportsline mit der Konstruktion eines elektrisierten VW Caddys. Bis heute hat die Flotte aus 40 rein elektrischen Nutzfahrzeugen insgesamt mehr als eine Million Kilometer deutschlandweit zurückgelegt und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit bei ihren Fahrern. 



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